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  4. Song der Woche / Track Of The Week

SdW [21.-27.03.11]: GENESIS - Pigeons

  • Christian
  • 20. März 2011 um 23:42
  • Sebastian
    Squonk
    Beiträge
    3.846
    • 21. März 2011 um 20:56
    • #11

    Für mich ein Kandidat auf den nervigsten Genesis-Song aller Zeiten. Dieses monotone Gitarren/Banjo-Motiv ist gräßlich. Von daher, 0 Punkte.

    1. Vorsitzender des Deutschen Mike Rutherford Fanclubs

    Pure Vernunft darf niemals siegen!

  • Larry Brent
    Lurker
    Beiträge
    109
    • 21. März 2011 um 21:14
    • #12

    In der Tat nichts großartiges und ich mußte dem Song mehrere Chancen und Zeit geben. Durch den Text war der Spaßfaktor immerhin doch ziemlich hoch.
    Durch den 2007er Remix hat das Lied allerdings seeeehr dazu gewonnen.
    Dafür 11P.

  • guardian eyes
    Lurker
    Beiträge
    318
    • 21. März 2011 um 21:31
    • #13

    Zum ersten Mal gehört und ebenso gleich den Vergleich Beatles, McCartney und Lennon gezogen.
    Beginnt wie ein Gute-Laune-Song (könnte der neue Sommerhit werden) doch wird dann wirklich kopfschmerzerregend durch diese Dauerspur. Müsste mal neu abgemischt werden. 3 Punkte

  • MOZO alias ZOSO
    Lurker
    Beiträge
    630
    • 21. März 2011 um 22:13
    • #14
    Zitat von guardian eyes

    Zum ersten Mal gehört und ebenso gleich den Vergleich Beatles, McCartney und Lennon gezogen.
    Beginnt wie ein Gute-Laune-Song (könnte der neue Sommerhit werden) doch wird dann wirklich kopfschmerzerregend durch diese Dauerspur. Müsste mal neu abgemischt werden. 3 Punkte

    Wurde, im Zuge der SACD-VÖs komplett neu abgemischt und gemastert.

    Did you imagine the final sound as a gun?

  • Prophet
    Moderator
    Trophäen
    1
    Beiträge
    3.956
    Facebook
    amyristom
    • 21. März 2011 um 22:50
    • Offizieller Beitrag
    • #15
    Zitat von MOZO alias ZOSO

    Wurde, im Zuge der SACD-VÖs komplett neu abgemischt und gemastert.


    Hat den Song jetzt aber auch nicht wirklich gerettet. ^^ Nee so schlimm isses nicht, die Neuabmischung unterstreicht die "Slapstick"-Stimmung des Songs sogar noch, in dem sie Phil in weiten Teilen so einen "20er Jahre" Gesangssound aufdrückt. Passt sehr gut.

    Der Song selbst ist halt eine typisch unspektakuläre Genesis B-Seite. Stammt ja aus den Wind&Wuthering Sessions und hätte ehrlich gesagt auch nicht wirklich auf das Album gepasst (wie übrigens auch die anderen beiden Songs der "Spot the pigeon" EP nicht wie ich finde), zu stilistisch unterschiedlich und unpassend zu den Albumtracks.
    Das Beste an dem Song ist noch der wirklich witzig ironische Nonsense-Text und die musikalische Idee, einen ganzen Song um einen einzigen Gitarren-/Banjo-Ton herum zu konstruieren.

    Reicht aber für mich nicht um unterm Strich einen interessanten Song zu ergeben. Halt B-Seite (wohlgemerkt haben Genesis auch wirklich gute B-Seiten-Songs vollbracht, "Pigeons" zähl ich aber nicht dazu). Kein Skipkandidat wenn der Mp3-Player es mal zufällig spielt, aber auch kein Anreiz, den Song extra anzuwählen oder gar die "Spot the pigeon" EP einzulegen.

    5 Punkte von mir.

    Now our end has come so near
    But you’re still reminded
    On the way to loose our fear
    We walk – still we’re blinded

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Zeb
    Lurker
    Beiträge
    660
    • 21. März 2011 um 23:46
    • #16

    Ich liebe Pigeons.
    Dreizehn Punkte fü diese Leichtigkeit, aber auch durch den Kontext.

    Ich versteh übrigens nicht wie hier Leute von MONOTONIE sprechen können und in dem Song Harmoniewchsle vermissen.. der Song ist doch eine einzige Fingerübung darin, wieviel verschiedene Stimungen man um eine Ton herausspielen kann. Sie lassen, da glaube ich , keine Möglichkeit aus.
    Und das Ganze noch in diesem schönen Swing-Feel...

    Ulan & Bators neues Programm "Undsinn"- Out now, jetzt noch proggiger!

  • brecher
    Slipperman
    Beiträge
    2.556
    • 22. März 2011 um 08:00
    • #17

    So wie ich das höre ist das Banjo im Rhytmus zu hören. Der "nervige Ton" dürfte ´ne normale E Gitarre sein.

    Wie dem auch sei, bei mir ist´s 5 vor 3

    http://www.myspace.com/progtronaut

  • Warlord`s order
    Lurker
    Beiträge
    539
    • 22. März 2011 um 09:00
    • #18

    9 Pkt.
    Für mich der schwächste Song auf Spot the pigeon.

  • doctordiper
    Slipperman
    Beiträge
    2.993
    • 22. März 2011 um 16:38
    • #19

    Haben wir wohl öfters kommentiert.

    Wie aus Jobim's "One Note Samba" komponierte Tony Banks Chorsequenzen um ein Ostinato, dass zwar wie ein Banjo tönt aber ein ARP Synth Motiv ist.
    Trotz dem nicht wie Genesis-klingend, doch typisch wie Genesis komponiert, und zwar diese unendlichen unauflösenden Chord Progressionen die ja sonst aus Tony Banks der 70 in Songs wie Firth of Fifth, Apocalypse in 9/8 oder noch später in Submarine zu finden sind.
    Nur nicht auf dem Hammond, sondern auf dem Roland String Synth gespielt.
    Phil Collins findet passende Melodien dazu, und singt mit unglaublicher Inspiration, dazu noch sehr humorvoll!
    Ich liebe diesen Song !!!! 12 Punkte

    2 Mal editiert, zuletzt von doctordiper (22. März 2011 um 16:43)

  • Mr. Plod
    Banjo Man
    Beiträge
    1.932
    • 22. März 2011 um 16:52
    • #20

    Das schöne am Song der Woche ist, (erkläre ich an diesem Beispiel) wie weit die Einschätzungen auseinanderklaffen und dennoch wie gut sie (meistens) erklärt werden.
    Denoch einige Anmerkungen:

    Zitat von little nick

    Ich kann mit diesem Liedchen überhaupt nichts anfangen und ihm auch garnichts Positives abgewinnen...einer der wenigen Genesis-Songs, die besser nie das Licht der Welt erblickt hätten...mich nervt diese Monotonie und die ganze Stimmung...


    Mich würde dann interessieren, wieviel Punkte Du „Excuse me“ von Peter Gabriel, „The Brazilian“, "Whodunnit“ und vor allem „Banjo Man“ geben würdest bzw. wie Du diese Songs einschätzen würdest.

    Zitat von Zeb

    Ich versteh übrigens nicht wie hier Leute von MONOTONIE sprechen können und in dem Song Harmoniewchsle vermissen.. der Song ist doch eine einzige Fingerübung darin, wieviel verschiedene Stimungen man um eine Ton herausspielen kann. Sie lassen, da glaube ich , keine Möglichkeit aus.


    Das finde ich, sehr gut beschrieben, wenngleich ich mit Deiner Punktevergabe nicht einverstanden bin.


    Zitat von Prophet

    H[...], die Neuabmischung unterstreicht die "Slapstick"-Stimmung des Songs sogar noch, in dem sie Phil in weiten Teilen so einen "20er Jahre" Gesangssound aufdrückt.


    Warum 20er Jahre-Gesangssound?

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