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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW: [13.06.-19.06.2016]: STEVE HACKETT - The Air-Conditioned Nightmare

  • UK76
  • 13. Mai 2016 um 08:50
1. offizieller Beitrag
  • UK76
    Moderator
    Beiträge
    5.945
    • 13. Mai 2016 um 08:50
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Bewertung des Tracks "The Air-Conditioned Nightmare" nach Schulnoten 21

    1. 15 Punkte - überragend (1+) (1) 5%
    2. 14 Punkte - sehr gut (1) (1) 5%
    3. 13 Punkte - sehr gut (1-) (2) 10%
    4. 12 Punkte - gut (2+) (2) 10%
    5. 11 Punkte - gut (2) (3) 14%
    6. 10 Punkte - gut (2-) (2) 10%
    7. 9 Punkte - befriedigend (3+) (1) 5%
    8. 8 Punkte - befriedigend (3) (2) 10%
    9. 7 Punkte - befriedigend (3-) (2) 10%
    10. 6 Punkte - ausreichend (4+) (1) 5%
    11. 5 Punkte - ausreichend (4) (3) 14%
    12. 4 Punkte - ausreichend (4-) (0) 0%
    13. 3 Punkte - mangelhaft (5+) (0) 0%
    14. 2 Punkte - mangelhaft (5) (0) 0%
    15. 1 Punkt - mangelhaft (5-) (0) 0%
    16. 0 Punkte - ungenügend (6) (1) 5%

    Track Of The Week – 13.06.-19.06.2016

    STEVE HACKETT - The Air-Conditioned Nightmare



    Jahr: 1981
    Album: Cured
    Arbeitstitel: unbekannt
    Credits: Steve Hackett
    Länge: 4:42
    live gespielt: 1980-1983, 1993, 2004
    bekannte Coverversionen: unbekannt

    Bemerkungen: Sein 35-jähriges Jubiläum feiert dieses Jahr Steve Hacketts Album Cured. Mit diesem Werk machte Steve erstmals den Schritt vom Prog zum Pop. Seine Band dünnte er hierfür gegenüber den Vorgängeralben Spectral Mornings und Defector deutlich aus. Übrig blieben nur sein Bruder John und Nick Magnus, der an der Entstehung des Albums großen Anteil hatte. Der Schlagzeuger wurde durch eine Drum Machine ersetzt und erstmals kamen alle Lead Vocals von Steve selbst.

    Das ist hier allerdings herzlich unerheblich, handelt es sich doch um eines von zwei Instrumentalstücken auf dem Album. Zudem ist dieser Track verglichen mit dem Rest des Albums vielleicht am wenigsten "poppig". Unser aktueller TotW erschien 1983 etwas verspätet als Single-B-Seite zu Cell 151 vom Nachfolgeralbum Highly Strung.

    Handelt es sich hier tatsächlich um einen (wenn auch klimatisierten) Alptraum? Ihr habt das Wort.

    Einmal editiert, zuletzt von UK76 (13. Mai 2016 um 09:30)

    • Nächster offizieller Beitrag
  • UK76
    Moderator
    Beiträge
    5.945
    • 12. Juni 2016 um 20:25
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Für alle, die gleich nicht Fussball sehen (gibt es das?) ist hier schonmal ein Alternativprogramm. Alle anderen können sich in der genügend fussballfreien Zeit unter der Woche beteiligen. Viel Spaß - bei der EM und natürlich beim TotW!

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • sunrise
    Banjo Man
    Beiträge
    1.365
    • 13. Juni 2016 um 08:59
    • #3

    Das Stück war ja auf diesem Sampler
    ("Unauthorized Biography" - meiner ersten CD von Steve) und ich tat mich damit,
    zwischen diesen relativ gefälligen anderen Tracks, ziemlich schwer.
    Ich kannte halt noch nichts Kantiges und Schräges in dieser Art.
    Danach habe ich es mehrmals live erlebt und fand es dann deutlich besser,
    heute hat es sich wieder etwas relativiert und es gibt dafür von mir 10 Punkte.


    Than the sun reflecting off my pillow bringing the warmth of new life

  • pete
    Banjo Man
    Beiträge
    895
    • 13. Juni 2016 um 09:56
    • #4

    ...das ist hackett. schade dass es so steril produziert ist. mit echten drums und bass wäre das bestimmt lebendiger geworden... der song bekommt von mir 15 punkte. eine der besten hackett kompositionen. ever, ever, ever....

    TPT:

    2010: Hamburg

    2014: Hannover, Hamburg

    2017: Hamburg, Dresden, München, Stuttgart

    2018: Bremen, Hannover, Berlin, München, Aschaffenburg, Köln

    2019: Pratteln, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg

    2021: Amsterdam, München, Pratteln, Stuttgart, Köln

    2022: Aarau, Zoetermeer, Hamburg, Berlin

    2024: Amsterdam, Zürich, Berlin, Köln

    2025: Hamburg

    BS:
    2020: Helmond

    2023: Helmond, Paris, Madrid, Barcelona, Bolognia, Milano, Rom, Aschaffenburg, Köln, London

    2026: Zoetermeer, Oberhausen

  • Zy
    Giant Hogweed
    Beiträge
    4.902
    • 13. Juni 2016 um 10:12
    • #5

    Ein starker Song auf einem schwachem Album. Von daher gehört der Song stilmässig eher zu Defector als zu Cured.
    Das Intro ist etwas schräg und in meinen Augen etwas zu lang und irgendwie unmotiviert. Danach geht es aber druckvoll los. Das Ganze pulsiert, pumpt und hat einen schönen Drive. Ich habe es live erlebt und es kam richtig kraftvoll rüber.
    Ob es am Albumkonzept liegt, ich weiss es nicht, zumindest schafft es Steve den Track kurz zu halten und nicht, wie er es gern macht, die gleichen Themen endlos zu wiederholen.
    Im gesamten erhält der Track von mir ein glattes 'gut'.

    Zy
    ------
    "The music is the true currency. It's more valuable than the accolades or the money. The relationship is with the invisible muse and you know if she's pleased or if she ain't." - Steve Hackett

  • Online
    chandelier
    Giant Hogweed
    Trophäen
    1
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    5.963
    • 14. Juni 2016 um 10:41
    • #6

    Ist das so lange her, mit "Cured"? Wie aufgeregt habe ich damals auf den Nachfolger des düsteren "Defector" gewartet. Tja, und dann erscheint ein weichgespülter Pop - Rock - Mix, der mich rätselnd zurückließ. Wovon war Steve denn nun kuriert? Von seiner GENESIS-Vergangenheit? Von der düsteren Seite seiner Musikerseele? Vom finanziellen Eingeengtsein einer Band (er hatte die seine kurz vorher aufgelöst)? Nun, er war frisch verheiratet und sehr positiv gestimmt - siehe dieses unsägliche Cover (Kim Poor gefällt es nicht - sollte auch erst wieder ein Gemälde von ihr zieren. Wenn ich mich recht erinnere, wollte es aber die Plattenfirma so). Nun ja, ich schweife ab....Nach drei mit dünner Stimme (Steve verbesserte seine Gesangeskünste im Lauf der Jahre - glücklicherweise) gesungen Pop - Nummern auf der A - Seite erschreckt der "Airconditioned Nightmare" doch etwas. Endlich der Hackett der Vorgängeralben: schräg, verspielt, düster, krachend. Doch so richtige Freude kommt nicht auf: Zu steril (klimatisiert) die Produktion, zu schmal der Sound, zu kurz das Stück. Ein Vergleich mit der Live-Aufnahme als Bonus auf der 2007er Remaster lohnt. Live, mit Band gespielt, gewinnt das Stück eine Menge. Trotzallem neben "A Cradle Of Swans" der beste Song des schwächsten Albums aus Steve´s Oeuvre. Live. 14 P, Album: 10 P = 12 P im Durchschnitt.

    Einmal editiert, zuletzt von chandelier (14. Juni 2016 um 12:20)

  • pealmu
    Slipperman
    Trophäen
    1
    Beiträge
    1.977
    • 14. Juni 2016 um 12:15
    • #7
    Zitat von chandelier

    (...)
    Zu steril (klimatisiert) die Produktion, zu schmal der Sound, zu kurz das Stück. Ein Vergleich mit der Live-Aufnahme als Bonus auf der 2007er Remaster lohnt. Live, mit Band gespielt, gewinnt das Stück eine Menge. Trotzallem neben "A Cradle Of Swans" der beste Song des schwächsten Albums aus Steve´s Oevre. Live. 14 P, Album: 10 P = 12 P im Durchschnitt.

    Live ist das Instrumental der Woche tatsächlich eine Klasse besser, schon weil eine Drummachine einen Shuffle immer zu steril wiedergibt. Live kann man auch sehen, was für verrücte Sachen Steve auf der Gitarre anstellt, mit Slide, Bendings, Jammerhaken usw. Ich mag auch diese kräftige und düstere Atmosphäre. Man könnte es gut nach Tony Banks's "Thursday the 12th" hören, das etwas schleppender ist, aber eine ähnliche Stimmung erzeugt.

    Mein Favorit auf Cured ist - trotz der 80er-Elektronik -"Overnight Sleeper", doch "The Air-Conditioned Nightmare" kommt gleich danach, mit 11 Punkten für die Live-Version und 9 für die Studioversion.

    Gedankenrauschen – Da geht noch was!

  • PeterM013
    Lurker
    Beiträge
    241
    • 16. Juni 2016 um 20:55
    • #8

    Ja, ich finde auch, dass es deutliche Unterschiede gibt zwischen der Original-Studio-Version und den Live-Versionen. Die Live-Versionen sind deutlich lebhafter und druckvoller, allein das echte Schlagzeug von Ian Mosley auf den 1981er Aufnahmen bringt richtig Leben in das Stück.

    TACN ist eines der Highlights auf dem doch leider schwächsten Album von Meister Hackett. Aber die Instrumentals kommen bei mir immer gut an. Klar, das eine mehr das andere weniger. Aber die Eigenart seines genialen Könnens an der Gitarre blitzt auch hier immer wieder kurz auf.

    Schöner geshuffelter Rhythmus, teilweise schön schräg, wie ich Hackett mag, ja vielleicht zu kurz...mir aber insgesamt 13 Punkte wert :)

  • littlewood
    Banjo Man
    Beiträge
    1.328
    • 11. April 2017 um 22:31
    • #9

    Not unknown anymore...Night mare in Warabi - Steve Hackett Tribute at Honeyflash Oct 19th 2014 with decentrally operating band and and sober audience.

    [FONT=&WCF_AMPERSAND"]Berlins schönste Bibliotheken[/FONT]

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