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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW: [16.-22.12.13]: SOUND OF CONTACT - Beyond Illumination

  • Forum-Admin
  • 17. Dezember 2013 um 07:26
1. offizieller Beitrag
  • Forum-Admin
    Administrator
    Beiträge
    478
    • 17. Dezember 2013 um 07:26
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Bewertung des Tracks "Beyond Illumination" nach Schulnoten 30

    1. 15 Punkte (überragend) (1) 3%
    2. 14 Punkte (sehr gut) (6) 20%
    3. 13 Punkte - sehr gut (1-) (7) 23%
    4. 12 Punkte - gut (2+) (4) 13%
    5. 11 Punkte - gut (2) (5) 17%
    6. 10 Punkte - gut (2-) (3) 10%
    7. 9 Punkte - befriedigend (3+) (1) 3%
    8. 8 Punkte - befriedigend (3) (0) 0%
    9. 7 Punkte - befriedigend (3-) (2) 7%
    10. 6 Punkte - ausreichend (4+) (0) 0%
    11. 5 Punkte - ausreichend (4) (0) 0%
    12. 4 Punkte - schwach ausreichend (4-) (0) 0%
    13. 3 Punkte - mangelhaft (5+) (0) 0%
    14. 2 Punkte - mangelhaft (5) (0) 0%
    15. 1 Punkt - mangelhaft (5-) (1) 3%
    16. 0 Punkte - ungenügend (6) (0) 0%

    Track of the Week - 16.12.2013 - 22.12.2013

    SOUND OF CONTACT feat. HANNAH STOBART - Beyond Illumination

    Jahr: 2013
    Album: Dimensionaut
    Arbeitstitel: unbekannt
    Credits:
    Collins/Kerzner
    Lyrics: ja
    Länge: 5:53
    Musiker: Simon Collins, Dave Kerzner, Kelly Nordstorm, Matt Dorsey

    live gespielt: 2013
    bekannte Coverversionen: keine

    Bemerkungen: Die nächste Generation findet ihren Weg: Simon Collins legte mit seiner Band Sound Of Contact ein beachtliches Werk vor, das viele schon in der Rubrik ALbum des Jahres wähnen. Einer der Fan-Favoriten war das Duett mit Hannah Stobart, das wier hiermit im Rahmen des Track Of The Week einer Detailprüfung unterziehen..

    • Nächster offizieller Beitrag
  • mtv16
    Lurker
    Beiträge
    271
    • 17. Dezember 2013 um 07:38
    • #2

    Erster !!!!

    ein herausragender Song in einer herauragenden Scheibe...

    es gab eine Zeit in diesem Jahr, in dem die Dimensionaut als Dauerschleife im Auto lief - sowas gibts sonst normalerweise nicht bei mir

    warum also nicht mal 14 P geben ?

  • progfandy
    Lurker
    Beiträge
    129
    • 17. Dezember 2013 um 09:17
    • #3

    Bin sonst eher skeptisch, was Alben von Söhnen oder Töchtern betrifft.
    Aber Dimensionaut läuft bei mir häufig, insgesamt eine sehr gelungene CD, aus der es für mich keinen herausragenden Track gibt. Daher 12 Punkte auch für das Gesamtwerk. :huhu:

  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.741
    • 17. Dezember 2013 um 12:39
    • #4

    Noch ein Bischen Werbung für das Album des Jahres? Hatte es doch garnicht nötig;)!

    Wenngleich der TotW schon eine sehr große Anziehungskraft auf mich hat, verhält es sich bei ihm doch wie mit Marzipantorte: Dankbar verschlungen, schnell gesättigt.

    11 1/2 Punkte

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

  • Memento mori
    Lurker
    Beiträge
    168
    • 17. Dezember 2013 um 12:55
    • #5

    Einer der besten songs von einem der besten Alben des Jahres 2013.
    Gerade diese schwebenden Synthi Soundflächen finde ich einfach großartig.
    Vorallem Collins und Stobart brillieren hier besonders, harmonieren perfekt.

    Fazit: Da vergebe ich gerne 14 Punkte :)

  • Zy
    Giant Hogweed
    Beiträge
    4.902
    • 17. Dezember 2013 um 13:16
    • #6

    Interessanter Song. Fängt zwar völlig elektrisch und synthi-mässig an, doch dann folgt ein Gesangsteil, der auch von Peter Gabriel sein könnte (mit einem Schuss Sting), wirklich sehr schön, vielleicht ein Spur zu 'süsslich'
    Sehr gut gelungen der Teil (Bridge) kurz vor 4 Minuten.
    Das Ende ist dann leider etwas 08/15 mit den ineinanderfliessenden Wiederholungen, schade.
    Für mich ein solides 'Gut' - 11 Punkte.

    Zy
    ------
    "The music is the true currency. It's more valuable than the accolades or the money. The relationship is with the invisible muse and you know if she's pleased or if she ain't." - Steve Hackett

  • doctordiper
    Slipperman
    Beiträge
    2.993
    • 17. Dezember 2013 um 14:03
    • #7

    Dass es nach Sting erinnert ist mehr wegen den Pizzicatto's (gezupfte Geigen) denn Simon's Stimme ist da eher tiefer. Für mich ein guter Titel, sehr traurig wirkend aber gut ausgedacht.
    Wäre als Single die genau so gute Wahl gewesen als Not Comming Down.
    Aber das Debutalbum hat bessere Tracks, mir gefällt Only Breathing Out am besten.

  • Zy
    Giant Hogweed
    Beiträge
    4.902
    • 17. Dezember 2013 um 17:18
    • #8

    Stimmt - es sind genau diese Teile, die mich an Sting erinnern. Bei einem folgt noch ein Blasinstrument (Oboe?) das eine orientalische Melodie spielt, das passt auch auf manche Sting Songs aber auch zu Gabriel.

    Zy
    ------
    "The music is the true currency. It's more valuable than the accolades or the money. The relationship is with the invisible muse and you know if she's pleased or if she ain't." - Steve Hackett

  • littlewood
    Banjo Man
    Beiträge
    1.328
    • 17. Dezember 2013 um 18:17
    • #9

    Einsamer Höhepunkt eines ansonsten für mich nicht soo aufregenden Albums.
    Pseudo-Reggae (wie seinerzeit von townman eiskalt klassifiziert) und gruseliger weiblicher Gesangspart können nicht verhindern, daß dies vielleicht mein Ohrwurm 2013 geworden ist. Irgendwie erinnern mich Bridge und Refrain weniger an Sting als an Genesis so um 1980, und dies auf ganz angenehme, nostalgische Art - Sohnemann klingt, ob beabsichtigt oder nicht, wie sein Alter, Komposition und Sound sind irgendwie so banksy – und auf jeden Fall sehr, sehr catchy.
    In vorweihnachtlicher Großzügigkeit zücke ich mal die 12.

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  • Synclavier
    Banjo Man
    Beiträge
    1.553
    • 17. Dezember 2013 um 18:56
    • #10

    Kein schlechtes Stück, der Gesang von Simon Collins ist absolut in Ordnung, der weibliche Gesangspart ist auch ganz stimmig. Die Bridge ist sehr gut, das passt und verleiht Beyond Illumination etwas wohliges oder so... Von der musikalischen Seite betrachtet, stören mich diese Pizzicato-Strings etwas. Wie oben schon geschrieben, wird man unweigerlich an Sting‘s „Englishman in New York“ erinnert, welches ich ja sowieso nicht so gerne höre. Gut, dafür kann der Song ja nichts... Also der Song ist für mich definitiv einer der Höhepunkte des Albums. Ich gebe mal 11 Punkte.

    Zitat von littlewood


    Irgendwie erinnern mich Bridge und Refrain weniger an Sting als an Genesis so um 1980, und dies auf ganz angenehme, nostalgische Art - Sohnemann klingt, ob beabsichtigt oder nicht, wie sein Alter, Komposition und Sound sind irgendwie so banksy – und auf jeden Fall sehr, sehr catchy.
    In vorweihnachtlicher Großzügigkeit zücke ich mal die 12.

    Findest Du? Vielleicht ein wenig, aber ich finde das hat mit Genesis-Tony Banks Songs wie „Evidence of Autumn“, „Heathaze“ oder „Undertow“ wenig zu tun. Aber ansonsten ist das schon ein angenehmer Song, da stimme ich Dir zu. :)

    The girl from all those songs
    Who made everything feel right
    She came in like an angel, into your lonely life
    And filling your world with light
    Oh, and everybody told you "you're oh so lucky"
    ___
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