Hi,
da ich über die Suchfunktion noch keinen Dylan-Thread finden konnte, soll dies mal der offizielle sein ![]()
Meine Frage an die Kenner:
Was sollte man von Bob Dylan haben, was sind seine Klassiker und mit welchen Alben sollte man beginnen ![]()
Würde mich über viele Antworten freuen, da ich noch kein Album von ihm kenne und ich mich etwas vom Prog entfernen möchte.
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Bob Dylan
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Dead Flower -
14. März 2008 um 18:20
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Danke schonmal! Das Album steht bereits auf meiner Liste

Ich denke mal der Doc wird mir dann auch noch mal ordentlich Nachhilfe erteilen
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Hör auf Amarok

Ich hab nur Blonde on Blonde von ihm, das reicht mir persönlich auch. Dafür hör ichs fast jeden Morgen während des Aufstehens usw.
Auf jeden Fall ein tolles Album. -
Ich schließe mich der Frage Matteo's einfach mal an, da ich auch seit einiger Zeit darüber nachenke, mich in Dylan's Werk reinzuhören.
Mit den Traveling Wilburys sei aber eine phantastische Band, an der er beteiligt war, auch noch genannt. In der "Collection" finden sich beide Alben der Band nebst einer DVD:

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Ich habe mir die "Bringing it all back Home", "Highway 61 Revisited" und "Blonde on Blonde" besorgt.
(11.99€ bei 2001)Bringing it all back home ist noch ein recht folkiges und braves Album - vollgepackt mit wunderbaren Dylan-Klassikern wie "She Belongs to me" (von The Nice und Refugee gecovert), "Mr Tambourine Man" und "It's all over Now Baby Blue". Weiterhin gibt es noch diverse leicht countryartige Stückchen, etwas Retro-Folk und einige wenige Bluesstücke. Höhepunkte? "Over Now" und "Alright, Ma". Gesamtbewertung? 4/5 Punkten
Highway 61 Revisited ist da schon deutlich elektrischer - mit dem treibenden 12minüter "Desolation Row", Balladen, den ebenfalls genialen Klassikern "Like a rolling Stone" und "It takes a lot to laugh" und tollen Balladen. 4/5 Punkten
Blonde on blonde ist rundum revolutionär: eine doppelte Scheibe, voll mit ruhigen Balladen, bekifften Bizarrheiten, Rocklongtracks, Blues in allen Intensitäten und Dynamikstufen - immer mit der jaulenden Mundharmonika, Dylans Begleitband, dem liebenswürdigen Gesang und der Gitarre von Dylan - lässig, gefühlvoll und gekonnt rübergebracht. 5/5 Punkten für ein wunderbares, seiner Zeit weit voraus seiendes Rockalbum.
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... dem liebenswürdigen Gesang ...
Also gerade den Gesang auf diesem Album - sofern man dieses stimmliche Herumleiern so nennen mag - finde ich leider oftmals nervend.
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Er sollte keine Konzertkarte von Dylan aus den letzten 5 bis 10 Jahren haben bzw. auch nie gehabt haben, sonst hat er (wie ich, 2005) einen mißmutigen, alten, übersättigten Herrn gesehen, der mit der mit seinen Idealen und der Musik längst gebrochen hat.
Totzallem ich ihn als Musiker sehr schätze und sich diese Affinität nicht nur auf sein Frühwerk beschränkt, darum empfehle ich hier mal das 89er Album Oh Mercy, sein letztes wirklich richtig gutes Studio Album (und ich kenne Love & Theft und Modern Times!) -
Zu "Blonde On Blonde" brauche ich wohl nicht mehr viel zu schreiben... Das sollte man definitiv haben!

Zu meinen Lieblingsalben von Dylan zählen aber auf jeden Fall auch noch "Blood On The Tracks", "Desire", "Infidels" (mit Mark Knopfler) und das meist sehr schwermütige von Daniel Lanois produzierte "Oh Mercy".
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das "Gekrächze" ist wuunderbar.

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