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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW [15.08.-21.08.2011]: GENESIS - One For The Vine

  • Christian
  • 15. August 2011 um 07:17
  • mwgenesisfan
    Lurker
    Beiträge
    129
    • 15. August 2011 um 19:05
    • #11

    Ein 10 Minüter der es echt in sich hat

    Nicht ganz so leichte GENESIS-Kost

    :huhu: Micha alias MW73

    Meine Internetseite
    http://www.mw73-online.de
    ;)

  • Aprilfrost
    Giant Hogweed
    Beiträge
    6.235
    • 15. August 2011 um 19:49
    • #12

    Einer der wenigen Genesis-Titel, die ich - sparsam wie ich bin - mit 15 Punkten bewerte. Eigentlich ist schon alles über die Klasse des Songs geschrieben worden. Den Vergleich mit Mad Man Moon vollziehe ich nach.
    Also, liebe Hörer, falls der Song nicht zündet: Ohren spülen und noch mal genau hinhören.

  • sunrise
    Banjo Man
    Beiträge
    1.366
    • 15. August 2011 um 20:35
    • #13

    Super! Das ist auch einer meiner Genesis-Favs.

    Wichtig finde ich auch, dass nochmal erwähnt wird, dass Tony Banks seine Energie vor allem in Genesis-Projekte steckt (siehe auch die Diskussion zum Track der letzen Woche).
    Genesis hätten ohne Tony zu jeder Zeit anders geklungen, und sicher nicht besser!!!
    Vor allem in den 80ern hat er, aus meiner Sicht, maßgeblich den musikalischen Anspruch der Band erhalten.


    Than the sun reflecting off my pillow bringing the warmth of new life

  • Prophet
    Moderator
    Trophäen
    1
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    3.956
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    amyristom
    • 16. August 2011 um 01:20
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Meiner Meinung nach mit das beste, was Tony alleine für Genesis komponiert hat und mit das Highlight auf Wind&Wuthering. Ausufernd mit vielen kleinen Details und konsequent ohne Rücksicht auf kommerzielle Zwänge umgesetzt. Wie andere auch kann man dem Song (wie übrigens großen Teilen des Wind&Wuthering Albums) vom Arrangement her die zu starke Keyboardlastigkeit ankreiden. Hackett kommt über weite Teile nur im Hintergrund begleitend vor und wo er in den Instrumentalparts auftrumpfen könnte, wird er meistens von einer Wand aus Keyboards gedoppelt, umspielt bis erdrückt. Andererseits: orchestraler, bombastischer, ausufernder und kompromissloser klangen Genesis davor und danach nicht mehr (auch das gilt für weite Teile des gesamten Albums).

    14 Punkt von mir.

    Now our end has come so near
    But you’re still reminded
    On the way to loose our fear
    We walk – still we’re blinded

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • kaden09
    Lurker
    Beiträge
    631
    • 16. August 2011 um 03:29
    • #15

    Sorry, hab nur 3 Punkte gegeben...Ist wahrscheinlich schon etwas hart bewertet aber ich muss mir halt eingestehen dass mir gerade dieser song kaum fehlen wuerde. Der Text ist irgendwie irre schmalzig...fuer mich eine dieser Prog Rock texte die richtig weh tun. Diese follow me stellen sind ebenfalls recht schlimm. Einzig der instrumentale mittelteil sowie das ende sind noch ganz nett aber als ganzes ist dieses Stueck fuer mich so aufgeblasen und aufdringlich dass ich einfach Probleme damit habe. Dabei habe ich das Stueck urgspruenglich gern gemocht (das ganze W&W Album stand damals noch in wesentlich hoeherer Gunst bei mir) aber es ist halt einer der Songs/Alben, die meinen allerersten 'Fan-Hype' nicht lange ueberlebt haben :)

  • timonraphael
    Lurker
    Beiträge
    252
    • 18. August 2011 um 09:39
    • #16

    Habe mir gerade die Live-Version auf Three sides live (2009 Remaster!) reingezogen...ist schon geil! Chester bringt einen guten Groove in den Strophen, Phil singt super und der Zwischenteil rockt etwas mehr als in der Studioversion.

    No cloud, a sleepy calm
    Sunbaked earth that's cooled by gentle breeze
    And trees with rustling leaves
    Only endless days without a care
    Nothing must be done

  • Bert
    Lurker
    Trophäen
    1
    Beiträge
    588
    Facebook
    dawnation.de
    • 18. August 2011 um 10:16
    • #17

    13 P

    Warum nicht 15? Die Strophenmelodie ist der Hammer. Ebenfalls der Epische Aufbau und, ja, ich finde auch, daß Steve - wenn auch nicht oder gerade weil nicht eben dominant - sehr schöne farbliche Tupfer bringt. Die Studioversion ist perfekt, vielleicht etwas kantenlos. Der von anderen schon erwähnte Bruder (Mad Man Moon) ist in meinen Ohren einen Tick interessanter, romantischer.

    Als Live Versionen mag ich die der 77er Tour am liebsten. Obwohl Banks dort noch kein CP Piano hatte, benutzt er jedoch 77 noch ein Melotron, und dessen Einsatz in den Strophen ist einfach schön. Ab 78 kommt stattdessen die Orgel an der gleichen Stelle UND Daryl spielt Gitarre, und die klingt immer im Vergleich zu Steve nach alten verrosteten Saiten (Sorry).

    Und aus irgendeinem Grund nervt es mich, daß gerade dieser Song so lange (relativ) im Live Set blieb. Hätte mich stattdessen mehr über 11th Earl, Blood, Entagled oder eben auch gern mal Mad Man Moon gewünscht.

    "Sie machen Ihr Abitur in MATHEMATIK und nicht in PHIL COLLINS"
    Herbert Larisch, Lehrer für Mathematik 1994, nach einer verpassten Mathestunde aufgrund meines Besuches eines Phil Collins Konzertes in Berlin

    http://www.dawnation-band.de

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    https://www.genesis-fanclub.de/community/www.…lmysteryband.de

  • Lamm1955
    Lurker
    Beiträge
    372
    • 18. August 2011 um 12:00
    • #18

    Habe den Song zum erstenmal 1977 live gehört und gesehen.
    Alles Neue hat es zuerst einmal schwer, obwohl, beeindruckt war ich schon.

  • Intrud3r
    Intruder
    Beiträge
    84
    • 20. August 2011 um 22:22
    • #19

    15 P weils einfach Episch is und natürlich wieder nen schönen ruhigen kurzen Mittelteil hat! Auf Youtube gibts auch etliche Versionen wo ich eine gehört habe, die nun irgendwie wieder stärker den Gesang hervorhebt. Da merkt man erstma wie gut Phil wirklich ist.^^ Klingt irgendwie "direkter", denke mal is remastered.

    Genesis - One for the Vine - YouTube

  • Mr. Plod
    Banjo Man
    Beiträge
    1.932
    • 22. August 2011 um 13:38
    • #20

    Geht etwas anderes als die Höchstpunktzahl? Eigentlich nicht. OFTV war für mich immer einer der wenigen standout tracks, wenn ich Genesis jemandem vorstellen müßte. Alles ist dabei: Spannung, Dramatik, Ballade, Filigranität, Melodiebögen, schlauer Text, sicher etwas zu wenig Gitarre. Ich habe diesen Song schon als Kind gemocht, es ist nie weniger geworden. OFTV ist auch einer der Höhepunkte des Albums. Live nicht ganz so gelungen, vielleicht hätte Tony eine Aushilfe als Keyboarder gebraucht (aber nicht geduldet). Dem Sound hätte das aber gutgetan.

    15 Punkte

    We can help You

    Einmal editiert, zuletzt von Mr. Plod (22. August 2011 um 13:42)

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