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  4. RAY WILSON - Alben, Songs und Aktuelles

Was läuft falsch mit Rays "Karriere"?

  • mutzelkönig
  • 1. November 2008 um 20:54
  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.598
    • 2. November 2008 um 10:12
    • #11
    Zitat von E.M.

    Die Frage, ob oder was in Ray's Karriere schiefläuft, ist durchaus berechtigt! Immer wieder frage ich mich genau das gleiche: warum in aller Welt hat ein so großartiger Musiker, Künstler, Songwriter und Sänger keinen Plattenvertrag? Das ist eine Schande, ganz klar! Aber: das spiegelt die heutige Musikindustrie wieder! Die wollen keinen, der "ständig" seinen Stil ändert, neues ausprobiert und einfach vielseitig ist! Die sind nur darauf aus Kohle zu scheffeln! Wie geht das am besten bei Musik? Genau: eingängiger Radiobrei, den man nach dem ersten hören von A bis Z mitsingen kann. Und diese Acts werden sofort fallen gelassen, sobald der Erfolg auch nur minimal nachlässt. Eigenständigkeit, Qualität und Vielseitigkeit sind nicht gefragt. Selbst wenn ein Megaseller wie Robbie Williams neues ausprobiert (was ich an ihm sehr schätze!) und das ganze floppt, heißt es, seine Zeit währe vorbei!

    Jetzt MEINE Frage, die ich mir auf meine o.g. immer selber stelle: WILL Ray das??? Und genau darauf kann ich nur sagen: ein ganz klares NEIN!
    100% hätte er auch gerne etwas, was ihn finanziell absichert. Aber eben nicht auf die Art, wie es in diesem Musikgeschäft abläuft. Er will es sich selbst erarbeiten und sich dabei treu bleiben! Das wiederum kommt auf seinen Konzerten rüber. Genau der Funke springt bei jedem einzelnern über, den ich mit Müh und Not und mit viel Überredungskunst mit zu den Konzerten schleife. DAS ist ehrliche Musik, die Überzeugt! Und deshalb habe ich hier eine Sammelbestellung über 8 CDs für das neue Album und ältere CDs liegen, die ich noch abschicken muss. Alles Leute, die mich müde belächelt haben, wenn ich früher davon gesprochen habe, auf ein Konzert des "einmal und nie wieder-Genesissängers" zu fahren! Heute fragen genau diese Leute, wann er denn mal wieder in unsere Gegend kommt! Da spürt man die Begeisterung und keiner käme auch nur auf die Idee zu sagen: "wenn du die CD hast, kannst du mir sie ja brennen". Keiner! Und so sieht es aus: seine Musik wird gekauft, nicht illegal runtergeladen! Warum? Weil sie gut ist!

    Und: klar, dass die CDs nicht in den Charts sind: er verkauft sie auf den Konzerten selbst und vertreibt sie auf seiner Homepage! Die werden nirgends gelistet. Die, die es bei Amazon und co. gibt, zähle ich eigentlich garnicht (und er selbst wahrscheinlich auch nicht). Kurz: ich denke schon, dass sich die Alben sehr gut verkaufen - nur bekommt es keiner mit! Nur auf den Konzerten - und dort sind die Schlangen schon riesig!

    Was die Namensänderungen angeht: ich fand auch schon oft, dass es "zu viele sind". Aber "Stiltskin" wiederzubeleben fand ich einen durchaus cleveren Schachzug! Leider wurde das nicht wirklich genutzt! Hier hätte man "kommerziell" wieder einsteigen können, sprich Musikvideos, Airplay, etc. Aber auch hier wieder: will Ray das in der Form? Wäre SHE ein Hit geworden, ähnlich "Inside", hätte er eine bestimmte Zielgruppe angesprochen, die er nicht AUSSCHLIESSLICH abdecken kann und will. Das zeigt die Tatsache, dass sich sein neues Album wieder mehr Richtung Songwriter (Change) orientiert.
    Er will das nicht ablegen, und das schätze ich - und viele andere auch!

    Ich bin überzeugt: irgendwann kommt der große Erfolg! Was Internet und Medien bewirken, zeigt aktuell der Fall Paul Potts (oder so ähnlich?!). Wenn die Zeit da ist, ist sie da. ich hoffe nur, dass Ray das (finanziell) durchhält und sich treu bleibt. Dafür hat er jedenfalls meine größte Hochachtung!

    Und noch was: auch in Landstuhl war vor Konzertbeginn eine Riesenschlange an der Kasse und viele wurden heimgeschickt, weil ausverkauft war...

    Alles anzeigen

    Hallo E.M.

    In deinem Beitrag sind viele gute Überlegungen und Gedanken. Ich glaube auch, dass du richtig erkannt hast, dass Ray zwar gerne größeren Erfolg hätte, aber - Gott sei Dank - nicht bereit ist, sich dafür dem Verwertungsmechanismus der Musikindustrie zu unterwerfen. Partiell hat er es vielleicht versucht. Diese Remixgeschichten mit Armin van Buuren - ich habe diese Sachen nie gehört - habe ich immer als Versuch bewertet, chartstechnisch Fuß zu fassen. Hat aber wohl nicht funktioniert. Deine Beobachtung, dass viele Nicht-Fans durch einen Besuch seiner Konzerte zu Fans wurden, kann auch ich bestätigen. Diesen Mann muss man eigentlich live erleben, denn nur auf der Bühne entfaltet er sein ganzes Potential: Wahnsinnsstimme, guter Musiker mit toller Präsenz, dazu die kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Moderationen und Anekdoten - da kann sich jeder Künstler eine Scheibe von abschneiden. Nicht zu vergessen, dass er darüber hinaus besonders für die weiblichen Fans wohl auch ein echter Blickfang ist;), zumindest war das immer mein Eindruck, dass er gerade auch bei Frauen gut ankam.
    Ob sich seine CDs nun gut verkaufen, who knows? Es ist schön zu hören, dass er so einiges auf Tour verkauft und dass seine Konzerte größtenteils gut besucht sind. Dennoch: Das Entbehren von Plattenfirma und Management ist langfristig mit Sicherheit für ihn von Nachteil. Ein Künstler, der sich auch noch um alle finanziellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten alleine kümmern muss, ist irgendwann überarbeitet. Ich möchte gar nicht wissen, welcher Druck da auf ihm lastet. Ein neues Album alleine vorzufinanzieren, das ist schon eine ziemliche Anstrengung. Und was würde passieren, wenn er mal ein paar Wochen/Monate durch Krankheit ausfällt?
    Deinen Glauben, dass sich irgendwann größerer Erfolg bei ihm einstellen wird, würde ich gerne teilen. Ich bin da aber skeptisch! Nicht lachen: Ich fände es toll, wenn er im Frühjahr zum offiziellen Release seines neuen Albums mal bei WETTEN DASS auftreten könnte! DAS würde ihm sicherlich neue Perspektiven verschaffen!

    But we never leave the past behind, we just accumulate...

    "Von jedem Tag will ich was haben

    Was ich nicht vergesse

    Ein Lachen, ein Sieg, eine Träne

    Ein Schlag in die Fresse"

  • who_dunnit????
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.611
    • 2. November 2008 um 10:17
    • #12

    die Frage kann man sich stellen warum er kein Erfolg hat.

    Stell ich mir bei Paul Carrack auch

    Den kennen eher noch mehr Leute und dennoch waren in meinem letzten konzert 100 Leute.

    ME

  • BlackFox
    Lurker
    Beiträge
    582
    • 2. November 2008 um 11:31
    • #13

    Tja, was läuft falsch ? Im Endeffekt ist es doch recht einfach zu erklären.
    Seine Songs sind einfach nicht sonderlich gut. Melodien wie Change oder
    Goodbye Baby Blue haben ja ein ganz klein wenig Erfolg gehabt.
    Leider leben wir in einer Zeit in der noch schlechtere Songs aufgrund
    üppiger Promotion doch verkauft werden. Selbst mit viel Werbung
    würde Ray aber wohl nichts reißen. Weil die besagten noch schlechteren
    Songs zumindest in den heutigen Zeitgeist passen laufen sie aber besser.

    Ohne Genesis hätte ich ihn nie kennengelernt und ich habe auch
    fast alle seine Platten aber außer dem Change-Album habe ich
    kaum eines 2x gehört. Da waren immer mal ein bis zwei Songs
    drauf die eine nette Melodie haben aber das war's dann auch.

    Ray ist ein netter Kerl und ich würde ihm den Erfolg gönnen aber
    seinen Songwriterfähigkeiten sind bestenfalls unterstes Mittelmaß.
    Natürlich hängt das auch nur an meinem subjektiven Empfinden,
    also bitte niemand böse sein.

  • duke77
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.172
    • 2. November 2008 um 11:40
    • #14

    Ich glaube, Ray kann ganz zufrieden sein. Wer hat schon die Möglichkeit, derart viele Konzerte zu spielen? Viele kleine Bands müssen froh sein, wenn sie 5x im Jahr gebucht werden.

    Was nun als Single ausgekoppelt wird hat auf dieser Ebene überhaupt keinen Einfluss darauf, ob es ein Hit wird, oder nicht, da haben nur massiv promotete Songs der großen Labels eine Chance, insofern ist es für Ray auch gleichgültig, ob er bei InsideOut unter Vertrag ist, oder nur der Vertrieb über die läuft. Da er die CDs selbst verkauft genügt ihm auch ein Bruchteil der Verkaufszahlen, die er über ein Label benötigen würde, um den selben Betrag reinzubringen.

    ____________________

    This is love, girl, call it what you will. This is love. (Tony)

    1986’s “Invisible Touch” was an updated prog manifesto camouflaged as pop artifact. (LA Times)

  • Gabor
    Lurker
    Beiträge
    101
    • 2. November 2008 um 12:03
    • #15
    Zitat von BlackFox

    Tja, was läuft falsch ? Im Endeffekt ist es doch recht einfach zu erklären.
    Seine Songs sind einfach nicht sonderlich gut. Melodien wie Change oder
    Goodbye Baby Blue haben ja ein ganz klein wenig Erfolg gehabt.
    Leider leben wir in einer Zeit in der noch schlechtere Songs aufgrund
    üppiger Promotion doch verkauft werden. Selbst mit viel Werbung
    würde Ray aber wohl nichts reißen. Weil die besagten noch schlechteren
    Songs zumindest in den heutigen Zeitgeist passen laufen sie aber besser.

    Ohne Genesis hätte ich ihn nie kennengelernt und ich habe auch
    fast alle seine Platten aber außer dem Change-Album habe ich
    kaum eines 2x gehört. Da waren immer mal ein bis zwei Songs
    drauf die eine nette Melodie haben aber das war's dann auch.

    Ray ist ein netter Kerl und ich würde ihm den Erfolg gönnen aber
    seinen Songwriterfähigkeiten sind bestenfalls unterstes Mittelmaß.
    Natürlich hängt das auch nur an meinem subjektiven Empfinden,
    also bitte niemand böse sein.

    Alles anzeigen

    100% Zustimmung, Blackfox, genau so wollte ich es auch schreiben. :)
    Alles was er macht war irgendwie schonmal 1-2 Klassen besser da.
    Und die Bariton-Stimme allein reißt nichts raus.

  • eclipse
    Slipperman
    Beiträge
    2.594
    • 2. November 2008 um 13:06
    • #16
    Zitat von BlackFox


    Ray ist ein netter Kerl und ich würde ihm den Erfolg gönnen aber
    seinen Songwriterfähigkeiten sind bestenfalls unterstes Mittelmaß.
    Natürlich hängt das auch nur an meinem subjektiven Empfinden,
    also bitte niemand böse sein.

    Gut getroffen, BlackFox. Die Genesisinterpretationen sind ja zum Teil großartig, "No Son Of Mine" etwa passt besser zu Ray als zu Phil (darüber möchte ich jetzt zumindest in diesem Thread aber keine ellenlange Diskussion gestartet wissen ;)). Seine Solosachen jedoch... ich hatte mal die Live und habe versucht, mich in sein Material reinzuhorchen, aber der Funke ist leider nicht übergesprungen, ebenso wenig bei anderem Material. Wer mich aber vom Gegenteil überzeugen will, kann ja mal ein paar Clips hier reinstellen, aber bitte 1. keine Amateuraufnahmen aus dem Publikum, den Mist höre ich mir nicht an und diese Handyaufnahmen haben auch grundätzlich eine miese Qualität und 2. natürlich Solomaterial, also kein Carpet Crawlers und so.

    Einmal editiert, zuletzt von eclipse (2. November 2008 um 13:08)

  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.598
    • 2. November 2008 um 13:32
    • #17
    Zitat von BlackFox

    Tja, was läuft falsch ? Im Endeffekt ist es doch recht einfach zu erklären.
    Seine Songs sind einfach nicht sonderlich gut.
    ...
    seine Songwriterfähigkeiten sind bestenfalls unterstes Mittelmaß.

    Zitat von Gabor


    Alles was er macht war irgendwie schonmal 1-2 Klassen besser da.

    :cool:Na super! Wenn der Künstler keinen Erfolg hat, dann ist sein Material eben schlecht...

    Gilt das aus eurer Sicht auch für Steve Hackett? Der hat von seinen letzten Alben wohl auch kaum mehr verkauft als Ray.

    Natürlich gibt es bessere Songwriter, aber das ist doch nicht der Punkt! Vieles von dem, was Ray veröffentlicht hat, ist durchaus radiofreundlich und eingängig. Das Problem ist doch eher seine mangelnde Bekanntheit.

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  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 2. November 2008 um 13:48
    • #18
    Zitat von mutzelkönig

    :cool:Na super! Wenn der Künstler keinen Erfolg hat, dann ist sein Material eben schlecht...

    Was soll denn die Polemik wieder? Es gibt anscheinend auch hier im Forum, die mit Rays Solosachen nicht allzuviel anfangen können, bzw. sie eher langweilig finden und sich deshalb nicht besonders über den mangelnden Erfolg wundern. Da braucht man nun ja keine pauschale Aussage draus zu stricken.

    Ich selbst habe dieses Jahr vermutlich mehr Zeit auf Rays Konzerten verbracht, als dass ich mir seine Alben zu hause angehört hätte. Es gibt viele hübsche Sachen auf seinen Alben, die mir gut gefallen. Aber wirkliches Hitpotenzial haben sie meistens doch nicht. Und wirklich gut funktioniert seine Musik meiner Meinung nach ohnehin nur live.

    Zitat von mutzelkönig

    Gilt das aus eurer Sicht auch für Steve Hackett? Der hat von seinen letzten Alben wohl auch kaum mehr verkauft als Ray.

    Das wage ich zu bezweifeln. Hackett ist wohl um einiges erfolgreicher. Besonders To Watch The Storms war wohl ein regelrechter "Hit"

    Zitat von mutzelkönig

    Natürlich gibt es bessere Songwriter, aber das ist doch nicht der Punkt! Vieles von dem, was Ray veröffentlicht hat, ist durchaus radiofreundlich und eingängig. Das Problem ist doch eher seine mangelnde Bekanntheit.

    Radiofreundlich und eingängig reicht aber nicht. Die Leute müssen nach dem Hören auch sagen: "Die Scheibe will ich haben!" ABer das ist "nur" bei den Liveshows der Fall.

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.598
    • 2. November 2008 um 14:08
    • #19
    Zitat von Eric

    Was soll denn die Polemik wieder?

    Ach Eric, von dir hätte ich eigentlich gedacht, dass du als Ray-Fan dieser pauschalen Abqualifizierung seines Songwritings ("bestenfalls unterstes Mittelmaß", "war alles schon 1-2 Klassen besser da") energisch entgegentrittst. Statt dessen wirfst du mir Polemik vor...
    Ist wahrscheinlich so ein Automatismus von dir:teufelgrins:

    Dass sich Hackett in der jüngeren Vergangenheit besser verkauft hat, ist eine unbewiesene Behauptung. "To watch the storms" (Juni 2003) erreichte in Deutschland nicht mal die Album-Charts, die Ray zwei Monate vorher mit "Change" (April 2003) noch enterte. Wer hat da wohl mehr verkauft?

    Und warum du TWTS als regelrechten "Hit" einstufst, versteht wohl selbst Hackett nicht:p

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  • Gabor
    Lurker
    Beiträge
    101
    • 2. November 2008 um 14:11
    • #20
    Zitat von mutzelkönig

    :cool:Na super! Wenn der Künstler keinen Erfolg hat, dann ist sein Material eben schlecht...

    Gilt das aus eurer Sicht auch für Steve Hackett? Der hat von seinen letzten Alben wohl auch kaum mehr verkauft als Ray.

    Natürlich gibt es bessere Songwriter, aber das ist doch nicht der Punkt! Vieles von dem, was Ray veröffentlicht hat, ist durchaus radiofreundlich und eingängig. Das Problem ist doch eher seine mangelnde Bekanntheit.

    War mir klar, daß das wieder einer falsch versteht. :)

    Ich bin doch gar nicht "gegen" Ray Wilson. Aber um das Argument aufzugreifen "Das Problem ist doch eher seine mangelnde Bekanntheit" : Also wenn man schon mit Stiltskin eine große Single hatte, und dann Sänger von Genesis wird, und es trotzdem nicht reicht um den "großen Durchbruch" zu landen, wird es wohl an den Songs liegen, oder? Woran denn sonst? Am Aussehen? An der Stimme? An den falschen Beratern? Glaub ich alles nicht.
    Ich glaube, er ist ein solider Musiker, aber mehr eben nicht.
    Vielleicht würde es was bringen, wenn er jemanden externes mal Songs schrieben lassen würde. "Hallo Desmond, hier ist der Ray, Du ich hätte da mal ne Frage..." :)

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