Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Startseite
    1. Fanclub
  2. it-Newsletter
  3. Dashboard
  4. Forum
    1. Forum-Regeln
    2. Unerledigte Themen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
  1. Deutscher Genesis Fanclub it - FORUM
  2. Forum
  3. PETER GABRIEL
  4. PETER GABRIEL - Aktuelles und Allgemeines
  5. Polls zu PETER GABRIEL

New Blood: Welche sind die besten Orchesterversionen?

  • Christian
  • 13. Oktober 2011 um 06:53
1. offizieller Beitrag
  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.834
    • 13. Oktober 2011 um 06:53
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Welche sind die besten Orchesterumsetzungen auf New Blood? (1-3 Stimmen) 34

    1. The Rhythm Of The Heat (21) 62%
    2. Downside Up (1) 3%
    3. San Jacinto (16) 47%
    4. Intruder (10) 29%
    5. Wallflower (10) 29%
    6. In Your Eyes (0) 0%
    7. Mercy Street (4) 12%
    8. Red Rain (8) 24%
    9. Darkness (3) 9%
    10. Don't Give Up (0) 0%
    11. Digging In The Dirt (6) 18%
    12. The Nest That Sailed The Sky (2) 6%
    13. A Quiet Moment (0) 0%
    14. Solsbury Hill (3) 9%
    15. Blood Of Eden (Special Edition Bonustrack) (3) 9%
    16. Signal To Noise (iTunes Bonustrack) (5) 15%
    17. Father, Son (petergabriel.com Bonustrack) (1) 3%

    New Blood ist erschienen und auch hier sind wir gespannt:

    Welche Songs findet ihr in der Orchesterversion besonders gelungen? Ihr könnt wieder bis zu 3 Songs nennen, die euch am meisten überzeugt haben.

    Christian
    it-Redaktion

    -------------

    Partnerprogramme: Amazon (DE) | JPC | Qobuz

    it im Social Media: Facebook | Instagram | Twitter | Mastodon | WhatsApp | YouTube

    • Nächster offizieller Beitrag
  • soenke74
    Lurker
    Beiträge
    267
    • 13. Oktober 2011 um 08:41
    • #2

    moin, mal schauen was bei rauskommt ;).
    mir hat ja "intruder" schon beim ersten mal live hören sehr gefallen, mittlerweile hat sich meine meinung nochmals gesteigert.......ungalublich hört sich diese umsetzung an....macht mir jetzt jedesmal ne gänsehaut...
    ROTH ist natürlich auch stark.
    "Signal to noise" fabd ich live klasse...von der Stimmung her, aber auf der Platte find ichs zu mau, da gefällt mir das Original fast besser.

  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 13. Oktober 2011 um 11:05
    • #3

    3 Stimmen sind hier knapp bemessen...

    Für mich sind die Orchesterfassungen besonders gelungen, die sich deutlich von der Originalfassung abheben. Dort, wo im Prinzip nur das Originalarrangement "nachgebaut" wird (wie z.B. Mercy Street, Signal to Noise) finde ich es weniger spannend, auch wenn die Songs trotzdem recht hörenswert sind.

    Meine Faves:
    Rhythm of the Heat - Hauptsächlich wegen des Schlussparts, bei dem das Orchester ohne Trommeln das Getrommel nachspielt :D . Der Rest des Songs ist allerdings sehr dicht an der Originalfassung, macht aber dennoch ungemein Laune.

    Intruder - Sehr stark verändertes Arrangement, man kann die Spannung überall spüren. Hier finde ich auch die Backing Vocals gut in Szene gesetzt.

    Red Rain - der Song schreit nach einer opulenten Orchestrierung und hier hat er sie auch bekommen. Wunderbar, wie der Stimme im Refrain dann wieder viel Luft zum Atmen eingeräumt wird. Großes Kino!

    Weiterhin sehr gelungen:
    Digging In The Dirt - auf dem Konzerten konnte ich hiermit erstmal gar nichts anfangen. Wenn Gabriel zu dem Arrangement stattdessen einfach Here Comes the Flood oder Sledgehammer gesungen hätte, wäre meine Verwirrung auch nicht gößer gewesen. Irgendwie schienen Gesang und Orchester jeweils unterschiedliche Songs zu performen. Nach ein paar Hördurchläufen hat es dann aber Klick gemacht. Jetzt finde ich diese Bearbeitung richtig klasse. Das swingt, das rockt, das zickt und macht Spaß. Von diesem Mut zur verfremdung hätte ich mir insgesamt mehr auf der Platte gewünscht.

    Wallflower - Wie im Original dominiert hier das Piano. Ob nun Orchester oder nicht, das ist einfach eine sehr schöne Version, hätte man aber auch mit "normalen"
    Rockinstrumenten so aufnehmen können.

    Blood of Eden - Hier gilt das gleiche wie bei Wallflower. Es ist einfach eine sehr schöne Version, toll gesungen. Da werden zur richtigen Zeit die richtigen Knöpfe gedrückt. ABer auch hier müsste es nicht unbedingt ein Orchester sein, das das spielt.

    Downside Up (Instrumental) - Sorry, aber ich kann mich mit Melanies Gesang hier einfach nicht anfreunden. Der Song hatte mit ihr bisher in jeder Liveversion und nun auch der ersten Studiofassung mit ihr einfach nur einen großen Nervfaktor. Schon alleine deshalb bin ich für die Instrumentalfassung sehr dankbar, da die Orchestrierung nämlich wirklich hübsch ist. Auch Gabriels Gesang vermag mich hier nicht wirklich überzeigen. Zwar liebe ich seine Stimme, aber im Original von Paul Buchanan gesungen gefällt es mir mit großem Abstand besser. Es sind kleine Feinheiten in der Betonung, im Ausdruck, die das Original besonders machen und die bei Peter - sorry - einfach irgendwie runtergeleiert klingen.

    In Your Eyes (Instrumentalfassung) - Vielleicht liegt es daran, dass uns der Song seit 1986 auf jeder Tour um die Ohren gehauen wurde und man ihn einfach nicht mehr hören kann, besonders weil er eigentlich nie wieder so gut war wie mit Youssou N'Dour auf der So Tour. Auf der Secret World Tour mit Paula Cole und der Growing Up Tour mit Sevara fand ich es noch gut, aber spätestens seit der Still Growing Up Tour kann ich es nicht mehr hören (Melanies Gesangsbeiträge haben durchaus ihren Anteil, sie kann einfach mit keinem der genannten Duettpartner auch nur annähernd mithalten). Die New Blood Fassung ist insgesamt wieder besser, weil endlich mal was neues. So richtig überzeugen kann sie mich aber auch nicht. Auch hier ist aber - wie bei Downside Up) die Instrumentalfassung sehr schön zu hören.

    Insgesamt weniger gelungen finde ich:

    Signal to Noise - war live klasse, auf dem Album will der Funke nicht so ganz rüberspringen. Zu dicht am Original (und im direkten Vergleich gewinnt die Fassung von Up) und damit eigentlich überflüssig, auch wenn ie markerschütternden Trommelschläge ihren Reiz haben.

    Mercy Street - sehr hübsch, aber auch nur das Original nachgebaut, eher uninteressant. Die Magie des Originals oder diverser Livefassungen wird nicht erreicht.

    Don't Give Up: Eigentlich eine schöne Version, besonders von Gabriels Gesang war ich schwer beeindruckt. Das hat live definitiv seine Berechtigung, aber eine weitere Studiofassung, die sich wiederum nur geringfügig vom Original unterscheidet, brauch ich nicht unbedingt. Anes Gesang kam live auch deutlich besser rüber, hier etwas nervig.

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • Doctone
    Banjo Man
    Beiträge
    1.324
    • 13. Oktober 2011 um 23:01
    • #4

    Meine Favoriten: "The Rhythm Of The Heat", "Digging In The Dirt" und "San Jacinto"! Auf dem vierten Platz würde "Intruder" stehen.

    Eigentlich ist das ganze Album gelungen. Nur die Solo-Stellen von Melanie hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht!

  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.834
    • 15. Oktober 2011 um 09:01
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Bei mir sind es Red Rain, Rhythm und Signal.

    Ist aber gar nicht so leicht. Auch Father, Son ist eine tolle Version, wenn auch (wenig überraschend) nah am Original

    Christian
    it-Redaktion

    -------------

    Partnerprogramme: Amazon (DE) | JPC | Qobuz

    it im Social Media: Facebook | Instagram | Twitter | Mastodon | WhatsApp | YouTube

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Sredni
    Lurker
    Beiträge
    414
    • 15. Oktober 2011 um 22:33
    • #6

    Eine wahrlich gemischte Tüte von Album. Es enthält fünf Juwelen (San Jacinto, Intruder, Wallflower, Red Rain, Darkness), ein Stück, das anscheinend nur mich nicht in Ekstase versetzt (Rhythm of the Heat), fünf, die mich eher nerven/langweilen/schlicht überflüssig sind (Downside Up, Mercy Street, Digging, Nest, Solsbury Hill), zwei Epic Fails (In your Eyes, Don't Give Up) und ein Ich-weiß-nicht-was-soll-es-bedeuten (A Quiet Moment).

    Mein Problem ist, dass dieses sehr intensive Album im Gegensatz etwa zu vielen Werken der klassischen Musik, die man auch gut nebenbei hören kann, alleräußerste Konzentration erfordert, um es wirklich genießen zu können. Und natürlich hat Herr Gabriel mal wieder nicht davor zurückgescheut, die Gesamtspieldauer einer CD bis zum Äußersten auszunutzen. Und natürlich ist dieser Schuss mal wieder nach hinten losgegangen - es ist einfach zu viel des Guten. Wahrscheinlich gibt's in seinem Umfeld nur Schleimer, und niemanden, der ihm sagt, dass auch weniger mal mehr sein könnte.

    Insgesamt hat mir das Vorgänger-Album einen Tacken besser gefallen, dennoch zeigen die erwähnten fünf Juwelen, dass unser Gabe seines einstigen Genies noch nicht völlig verlustig gegangen ist. Sie sind wirklich sehr gelungen und lassen mich letztlich eine Kaufempfehlung aussprechen.

  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 16. Oktober 2011 um 00:15
    • #7
    Zitat von Sredni

    ... und ein Ich-weiß-nicht-was-soll-es-bedeuten (A Quiet Moment).



    Ich schätze, dass das einfach als "Trennlinie" zwischen dem regulären Album und Solsbury Hill gedacht ist. Solsbury Hill wollte Gabriel wohl eigentlich gar nicht mit aufs Album nehmen. Die Version ist letztlich doch die typische "VSOP" oder "Rock Meets Klassik" Variante geworden, die so gar nicht zum Rest des Albums passen will. Anscheinend auf vielfachen Wunsch der Fans landete der Song dennoch auf dem Album, aber eben dur Quiet Moment separiert. Finde ich origineller als die Hidden Track Variante.

    Zitat von Sredni

    Und natürlich ist dieser Schuss mal wieder nach hinten losgegangen - es ist einfach zu viel des Guten. Wahrscheinlich gibt's in seinem Umfeld nur Schleimer, und niemanden, der ihm sagt, dass auch weniger mal mehr sein könnte.

    Du wärst wohl der erste. Alle anderen beschweren sich ja darüber, dass nicht alle verfügbaren Tracks auf dem Album gelandet sind. Die wollen immer nur mehr, mehr MEHR, diese Blutsauger von Fans :p.

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

    Einmal editiert, zuletzt von THOM (16. Oktober 2011 um 01:08) aus folgendem Grund: Quoteende richtig gesetzt

  • THOM
    Moderator
    Beiträge
    4.334
    • 16. Oktober 2011 um 01:09
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Das mit der "Trennlinie" erklärt er so ja sogar selbst im Booklet.

    Ich finde die Idee an sich ja auch nicht schlecht. - Aber müssen es gleich fast fünf Minuten sein??
    Dann doch lieber eine Langfassung von Downside up...

    _________________________________
    Damit das gewesene noch bleibt:
    Meine Artikel von peter-gabriel.net
    SMB • BBB • UP • LWH • OVO • SWL

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • BBQ.Master
    Banjo Man
    Beiträge
    970
    • 16. Oktober 2011 um 12:08
    • #9

    Dafür, dass PG immer wieder betont, wie schwierig die Umsetzung von "Digging In The Dirt" war, finde ich, dass es eine der besten Neuversionen ist (neben "San Jacinto" und dem großartigen "Intruder").

    "Da hab ich mich gefragt, was dieses Hotel wohl vorher gewesen ist. Es muss etwas ziemlich unglaubliches gewesen sein. Wahrscheinlich Peter Gabriels Haus. Das ist fantastisch..." - Rick Wakeman, Keyboarder von Yes, über den Ort dieses Interviews

  • GgEeNnEeSsIiSs
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.210
    • 16. Oktober 2011 um 12:26
    • #10

    Ich muss ehrlich sagen, dass das Album an einigen Stellen nicht ganz meinen Erwartungen entspricht - Der Epic Fail des Albums ist für mich Darkness. Diese Steve-Hackett-Stimmverzehrer-Geschichte in abgehackter Shakespeare-Pronounciation in den Strophen geht mal gar nicht.. Ich war richtig schockiert beim ersten Hören :( Leider, denn an sich ist die Umsetzung des Stückes sonst teilweise sehr schön. Mein nächstes Problem ist die Trackauswahl - Darkness wurde bei Weitem nicht bei allen Konzerten gespielt, kommt aber aufs Album, wohingegen man mit Signal to Noise -trotz der fehlenden Receive and Transmit-Passage- eines der stärksten Songs der Aufnahmesessions und der Konzerte, als Extradownload kaufen muss. Dann verschwendet man Platz mit 5 Minuten Vogelgezwitscher und muss Blood of Eden auf CD 2 verbannen bzw. eine unglaublich tolle Version von Washing of the Water einfach dem allgemeinen Publikum vorenthalten (zum Glück hatte ich das damals downgeloaded auf PGs Seite...).

    Auch enttäuscht haben mich die Versionen von Solsbury Hill (dermaßen uninspiriert gesungen), Don't Give Up (Gabriel saustark, aber ich hatte Ane Bruns Gesang zumindest in Berlin viel ausdrucksstärker in Erinnerung) und leider auch Mercy Street - Letzteres ist eines meiner absoluten PG-Lieblinge und ich wahr unglaublich gebannt von den Darbietungen in Berlin und Hamburg; aber auf dem Album springt der Funke nicht so über... Die Flöte ist zu weit nach hinten gemischt und die Glöckchen wirkten im Konzert durch die PA und das minimale Echo doch auch viel beeindruckender.

    Downside Up ist nicht so schlimm wie erwartet, aber ich werde das Stück nie toll finden. Zum Glück ist das Arrangement nicht so ausufernd wie frühere Liveversionen, wobei der OVO-Chor am Ende in der Liveversion doch der spannenste Moment im Stück ist und hier eben fehlt.

    Aber jetzt zu den Knallern - Rhythm of the Heat ist natürlich der Wahnsinn, aber das ließen die Trailer ja schon vermuten. Toll gesungen und das Orchester im Outro ist der pure Wahnsinn. Echt beeindruckend, genauso wie Signal to Noise, wobei ich da ja doch den Receive and Transmit-Teil vermisse und Gabriel das "Wipe Out the Nooooise!" auch mal besser gesungen hat.
    Zusammen mit San Jacinto und Intruder sind das für mich die 4 Highlights auf dem Album.
    San Jacinto war eines der Stücke, die ich vor dem Konzert in Berlin gar nicht mit Orchester hören wollte - ich hatte befürchtet, dass man den Glöckchenteppich etc. 1:1 nachspielen würde und mit wuchtigen Pauken den Höhepunkt niedertrommeln würde, aber das Arrangement ist einfach toll. Kreativ, dezent und an den richtigen Stellen einfach wunderschön - die Glöckchen im letzten "Hooold the Liiiine" etc. oder die aufstrebenden Streicher kurz vor dem Höhepunkt... Die Studioversion ist genauso toll wie die Liveversion.
    Intruder hat mich auch schwer beeindruckt - die ganzen Feinheiten hat man im Konzert gar nicht wahrgenommen, aber jetzt auf CD is das einfach total klasse - Die Streicher, die den Drumrhythmus immitieren, die Backgroundsänger, das nervöse Geatme und eben Gabriels Gesang - "Intruder's happy in the Dark!" - So passend hat er das nie gesungen, er vermittelt den Text einfach optimal, er lebt ihn. Einziger Wehmutstropfen: Das geflüsterte "I am the Intruder" ist in der Version von III mit meine Lieblingsstelle im Song, wo er den Satz brüllt und das Schlagzeug wieder für einen kurzen Moment wieder voll reindrischt...

    Ich werde mir jedenfalls ne CD brennen ohne A Quiet Moment, Darkness, Downside Up und Solsbury Hill und dafür mit Signal To Noise, Washing of the Water und Blood of Eden.

Unterstützt uns!

Wir betreiben diese Website privat und auf eigene Rechnung. Ihr könnt unsere Arbeit aktiv unterstützen, in dem ihr bei einem unserer Partner online einkauft / bestellt. Alternativ könnt ihr uns auch Geld via PayPal spenden.

JPC

Amazon
JPC


Aktuelle Artikel und Tourdaten

Peter Gabriel A Hard Lesson

Peter Gabriel Won't Stand Down

Anthony Phillips - Gemini: Pieces For Piano - Rezension

Peter Gabriel - Till Your Mind Is Shining

Tony Banks - Man Of Spells Buch

Tony Banks Buch - Warnung

Vera Osina plays Anthony Phillips - Konzertbericht

Peter Gabriel - What Lies Ahead

First Final Los Endos Event 2026

Djabe & Steve Hackett live in Wien

Peter Gabriel Put The Bucket Down

Ray Wilson live 2026

Steve Hackett Tour 2026

The Music Of Genesis live

STILL COLLINS plays Genesis and Phil Collins

Giant Hogweed - Konzerte 2026

  1. Datenschutzerklärung
  2. Kontakt
  3. Impressum
  4. English website
Community-Software: WoltLab Suite™