Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Startseite
    1. Fanclub
  2. it-Newsletter
  3. Dashboard
  4. Forum
    1. Forum-Regeln
    2. Unerledigte Themen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
  1. Deutscher Genesis Fanclub it - FORUM
  2. Forum
  3. PETER GABRIEL
  4. PETER GABRIEL - Alben und Songs
  5. PETER GABRIEL - Scratch My Back

Scratch My Back - allgemeine Eindrücke und Favoriten

  • biko4710
  • 20. Januar 2010 um 22:47
  • Peppschmier
    Intruder
    Beiträge
    13
    • 14. Februar 2010 um 10:38
    • #101

    Und noch ein kleiner Querverweis, der mir in den Sinn kam - dass man ein Orchester zur Neu-Interpretation von Peters Werken auch durchaus schwungvoll und weniger depressiv einsetzen kann, zeigte dieser Remix von Games without Frontiers auf Radio Realworld. Ich hab ihn mir heute quasi als Erholung von SMB gegönnt.
    ;)
    Real World Remixed | Soundindustry's Remix Of Games Without Frontiers

  • Uwe R.
    Intruder
    Beiträge
    7
    • 14. Februar 2010 um 11:42
    • #102
    Zitat von Nachtfuchs

    Ich gehe davon aus, lieber Uwe R. dass auch Du schon feststellen konntest,dass zwischen
    Studio-Aufnahmen und Live- Auftritten oft Welten liegen.Ich nehme für mich mal das
    Beispiel „MARILLION“ -happiness ist he road-.Ich kam an den Sänger Steve Hogarth immer nicht so ran,weil er auf CD immer ein wenig weinerlich mit seiner Stimme herkam.Bis ich ihn und die Band einmal LIVE innerhalb der –happiness ist he road-Tour erleben konnte.
    Die Band incl. Sänger stellte sich mir völlig anders da und Steve Hogarth ist seit dem einer meiner Lieblingssänger.
    Bisher war ich auf 2 Gabriel –Konzerten,die beide ebenfalls meine Erwartungen übertroffen haben ,auf einem sehr hohen Level und besser als die Studio Aufnahmen waren.Aus diesen Erfahrungen heraus bin ich mir einfach sicher 2 gute Konzerte mit P.G. in der O2 Arena zu hören..

    Ich muß Dich deshalb enttäuschen.Ich werde die Karten behalten!;-)

    Alles anzeigen

    Lieber Nachtfuchs, darüber, dass Live etwas anderes ist als Studio, brauchen wir doch nicht zu diskutieren. Was ich nur meine: Ich kann mir nicht vorstellen, dass beim Konzert aus Songs, denen Gabriel bewusst eine brüchige und düstere Grundstimmung gegeben hat, plötzlich fröhliche Trällerliedchen werden. Darauf zu hoffen, wollte ich sagen, ist etwa so, wie "Pizza tonno ohne Thunfisch" zu bestellen. Auf jeden Fall habe ich entschieden, nun auch nach Berlin zu fahren - hatte ohnehin kein wirklich gutes Gefühl dabei, eine Gabriel-"Tour" zu verpassen. Und wer weiß: Vielleicht schaffen seine eigenen Songs, die er dort zusätzlich spielt, einen Ausgleich zur Stimmung von "Scratch". Dann wären alle zufrieden: die, die WEGEN, und die, die TROTZ des Albums zum Konzert gehen.

  • Ripples
    Intruder
    Beiträge
    86
    • 14. Februar 2010 um 12:04
    • #103

    Meine persönliche TOP 3:

    1. My Body Is A Cage
    2. Listening Wind
    3. The Power Of The Heat

    Auch "The Book Of Love" finde ich stark. Grundsätzlich werde ich mit dem Album aber noch nicht richtig warm. Das mag daran liegen, dass ich mir ehr ein richtiges neues Album gewünscht hätte. Allerdings hat Gabriel es mit dem Orchester geschafft, den Songs etwas Eigenes zu geben. So ist es höher zu bewerten, als beispielsweise das letzte Marillion-Album "Less Is More"!

  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 14. Februar 2010 um 13:43
    • #104

    Dass das Album polarisiert, finde ich eigentlich ganz reizvoll. Aber einige meinen ja, dass das ziemlich reduziertes, langweiliges Zeug sei, andere wiederum sprechen von einem anspruchsvollen Album, von "schwerer Kost für Kenner", einem quasi jetzt schon verkannten Meisterwerk - viel zu wertvoll für den gewöhnlichen Popbanausen.
    Das passt irgendwie von der Beschreibung her so schlecht für mich zusammen. Bin echt absolut unentschlossen, das Album zu kaufen.
    Könnte jemand mal näher erklären, was an der Musik denn - na ja, irgendwie "anspruchsvoll" sein soll? Einfach nur, dass man als Hörer schwer kämpfen muss, um nicht einzuschlafen und sich davor nicht auch noch aus Versehen die ganze Packung Schlaftabletten zu gönnen?
    Das mit der Stimme scheint ja ziemliche Geschmackssache zu sein, aber gibt's irgendwas künstlerisch Faszinierendes an der Musik, was man beschreiben kann? Außer sowas wie "eigenwillig", "ungewöhnlich"? Wie kommt der Vergleich zur Minimal-Music zustande? Nur aufgrund repetitiver Strukturen, oder ist da noch mehr?
    Bin echt ratlos...


  • BBQ.Master
    Banjo Man
    Beiträge
    970
    • 14. Februar 2010 um 13:56
    • #105

    Das Album ist alles andere als langweilig. Diejenigen, die es langweilig finden, können oft nichts mit dem Orchestersound anfangen. Anspruchsvoll ist es schon, allerdings halte ich es nicht für "schwere Kost".

    "Da hab ich mich gefragt, was dieses Hotel wohl vorher gewesen ist. Es muss etwas ziemlich unglaubliches gewesen sein. Wahrscheinlich Peter Gabriels Haus. Das ist fantastisch..." - Rick Wakeman, Keyboarder von Yes, über den Ort dieses Interviews

  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 14. Februar 2010 um 14:13
    • #106
    Zitat von BBQ.Master

    Anspruchsvoll ist es schon

    Dann frag ich noch mal deutlicher nach: Was an der Musik erscheint denn "anspruchsvoll"? Worauf bezieht sich dieses Attribut?


  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 14. Februar 2010 um 14:38
    • #107

    Naja, die meisten hier sind eben Rock/Pop-Fans und können mit einem Album nur mit Orchester und Gesang zunächst mal nicht so viel anfangen. Darauf muss man sich als Hörer eben erstmal einlassen (wollen). Schon insofern ist das Album anspruchsvoller als z.B. US oder UP, weil es vom Hörer verlangt, sich auf etwas ihm ungewohntes einzulassen. Darüber hinaus hat das Album keine wirklichen Uptemponummern; es ist ein ALbum voller Balladen und getragener Songs. Naturgemäß gehen einem schnelle, rhythmusbetonte Songs aber schneller und leichter ins Ohr. Verzichtet man auf dersrtige Songs, wird das Album nochmal anspruchsvoller.

    Aber ich stimme BBQ.Master hier zu, dass es sich nicht wirklich um schwere Kost handelt. Die meisten Songs sind eigentlich recht eingängig. Sicherlich braucht das Album ein paar Hördurchgänge mehr, aber es ist längst nicht so schwer verdaulich wie z.B. the Lamb und es ist auch deutlich dichter an unseren "normalen" Hörgewohnheiten als Passion oder Rabbit Proof Fence.

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • GgEeNnEeSsIiSs
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.211
    • 14. Februar 2010 um 14:47
    • #108
    Zitat von townman

    Dass das Album polarisiert, finde ich eigentlich ganz reizvoll. Aber einige meinen ja, dass das ziemlich reduziertes, langweiliges Zeug sei, andere wiederum sprechen von einem anspruchsvollen Album, von "schwerer Kost für Kenner", einem quasi jetzt schon verkannten Meisterwerk - viel zu wertvoll für den gewöhnlichen Popbanausen.
    Das passt irgendwie von der Beschreibung her so schlecht für mich zusammen. Bin echt absolut unentschlossen, das Album zu kaufen.
    Könnte jemand mal näher erklären, was an der Musik denn - na ja, irgendwie "anspruchsvoll" sein soll? Einfach nur, dass man als Hörer schwer kämpfen muss, um nicht einzuschlafen und sich davor nicht auch noch aus Versehen die ganze Packung Schlaftabletten zu gönnen?
    Das mit der Stimme scheint ja ziemliche Geschmackssache zu sein, aber gibt's irgendwas künstlerisch Faszinierendes an der Musik, was man beschreiben kann? Außer sowas wie "eigenwillig", "ungewöhnlich"? Wie kommt der Vergleich zur Minimal-Music zustande? Nur aufgrund repetitiver Strukturen, oder ist da noch mehr?
    Bin echt ratlos...

    Ich würde es kaufen an deiner Stelle, lass' dich nicht so sehr beeinflussen.
    Bei Amazon stehen schon wieder teilweise so beschissene, unbegründete 1, 2-Sterne-Rezensionen... Die haben höchstens mal schnell reingehört (wenn überhaupt) und verteufeln das Album gleich öffentlich - Diese Leute haben das Album gar nicht verdient.

    Langweilig ist es für mich auf keinen Fall. Depressiv auch nicht - ... und nein, die Stücke klingen auch nicht alle gleich.
    Die Stimme klingt etwa wie bei Here comes the Flood, Sky Blue oder In your Eyes von der Growing Up-DVD, ich empfinde sie als sehr angenehm, warm, reif, mit Tiefe und vielen Emotionen und facettenreich. Sie ist sehr im Vordergrund abgemischt und geht unter die Haut.
    Die Arrangements reichen auch von bombastisch bedrückend (Apres Moi, My Body is a Cage) bis quirlich-verspielt (Mirrorball), stellenweise gibt es auch nur Klavier mit minimalen Streicheransätzen (The Boy in the Bubble, Heroes, I think it's gonna rain today).
    The Power of The Heart, The Book of Love und Listening Wind sind relativ leicht zugängig, weil sie einfache Strukturen haben (einen Refrain, der ins Ohr geht).

    Ich hab das Album jetzt vielleicht 4 Mal bewusst am Computer durchgehört und hab sie zudem im Auto zum "Nebenherlaufen".

    Ich finde es mittlerweile großartig.
    Die Songs gehen auf eine epische Art und Weise nahe, sind aber keinesfalls kitschig und auch nicht undbedingt traurig und depressiv, aber generell doch sehr düster (liegt es an den Moll-Tonarten?), aber nicht ausschließlich. The Power of the Heart ist eines der schönsten Liebeslieder, die ich kenne, und ich kenne den Song erst seit vorgestern ;)

    Die Highlights sind für mich jetzt:
    My Body Is A Cage
    The Power Of The Heart
    The Boy In The Bubble
    Mirrorball
    Aprés Moi

  • lillywhitelillith
    Lurker
    Beiträge
    510
    • 14. Februar 2010 um 14:58
    • #109

    Einfach mal selbst reinhören, ist vielleicht das Beste:

    Stream

    Supper´s Ready: "The Lamb" is served


    Infos zur Lamb in Deutsch

  • BBQ.Master
    Banjo Man
    Beiträge
    970
    • 14. Februar 2010 um 15:02
    • #110
    Zitat von townman

    Dann frag ich noch mal deutlicher nach: Was an der Musik erscheint denn "anspruchsvoll"? Worauf bezieht sich dieses Attribut?

    Ich will damit sagen, dass dieses Album kein Pop oder Rock, allerdings auch nicht Klassik ist. Peter hat es geschafft, die Stücke, die er hier covert, in seine Welt zu übertragen, ähnlich wie Johnny Cash auf seinen letzten Alben, nur noch extremer.

    Es ist aber wie bei jeder Musik: Um sich ein Urteil bilden zu können, muss man sie selbst hören.

    "Da hab ich mich gefragt, was dieses Hotel wohl vorher gewesen ist. Es muss etwas ziemlich unglaubliches gewesen sein. Wahrscheinlich Peter Gabriels Haus. Das ist fantastisch..." - Rick Wakeman, Keyboarder von Yes, über den Ort dieses Interviews

Unterstützt uns!

Wir betreiben diese Website privat und auf eigene Rechnung. Ihr könnt unsere Arbeit aktiv unterstützen, in dem ihr bei einem unserer Partner online einkauft / bestellt. Alternativ könnt ihr uns auch Geld via PayPal spenden.

JPC

Amazon
JPC


Aktuelle Artikel und Tourdaten

Peter Gabriel A Hard Lesson

Peter Gabriel Won't Stand Down

Anthony Phillips - Gemini: Pieces For Piano - Rezension

Peter Gabriel - Till Your Mind Is Shining

Tony Banks - Man Of Spells Buch

Tony Banks Buch - Warnung

Vera Osina plays Anthony Phillips - Konzertbericht

Peter Gabriel - What Lies Ahead

First Final Los Endos Event 2026

Djabe & Steve Hackett live in Wien

Peter Gabriel Put The Bucket Down

Ray Wilson live 2026

Steve Hackett Tour 2026

The Music Of Genesis live

STILL COLLINS plays Genesis and Phil Collins

Giant Hogweed - Konzerte 2026

Benutzer online in diesem Thema

  • 3 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Kontakt
  3. Impressum
  4. English website
Community-Software: WoltLab Suite™