Das Alter Peters, welches der Interviewende, wie du es ja auch schon thematisiertest, ansprach, steht droben genannter Hypothese natürlich kontradiktorisch gegenüber, sodass man meines Erachtens eine willentliche Ambiquität des finalen Exzerpts ausschliessen kann.
Zunächst muss ich sagen, dass wir uns hier natürlich einer äußerst diffizielen Angelegenheit gegenüberstehen. Meiner Einschätzung nach handelt es im Gegensatz zur Auffassung meines geschätzten Kollegen Prof. Royale durchaus um eine willentliche Ambiguität des finalen Exzerpts!
Um meine These nachvollziehbarer zu machen, verweise ich auf die eminent amusischen Aussprüche des Interviewers, welche nicht ohne einen deviant-diffamierenden Hintergedanken gestellt werden können. Der Sprecher eruiert in seinen Fragen die Hauptgedanken aller Möchtegern-Fans, aber übersieht, dass ein konsistent-konvergenter Ablauf fehlt. So kompromittiert er bewusst (was Ihrer These widerspricht) die maliziösen Lappalien der anti-futuristischen Vergangenheit von Herrn Collins. Eine pedantisch-morbide Fragestellungs-Taktik, gespickt mit rhetorischen Fragen tut das übrige. Vor allem aber die salomonischen Stigmen transparent-supponierenden Geistes fallen rezidivierend ins Gewicht.
Was halten Sie von dieser perfide-morbid erscheinenden Subtitlität?
Aufgrund dieses trivialen Dilettantismus kann man wohl eher auf die Kompromittierung des Interviewenden schließen und die Evidenz seines Passus infrage stellen.Wie stehst du zu dieser Erwägung?
Wenn du mich hier um eine klare Antwort bittest, dann würde ich sagen, dass – soweit ich das beurteilen kann – und zwar im Großen und Ganzen – wenn die Zusammenhänge transparent werden und das dem Durchschnitt aller Fan-Meinungen entsprechend – kann man in abschließender Analyse vermutlich mit Recht sagen, dass man letzten Endes – ganz allgemein gesprochen – vermutlich zu dem Schluss gelangt, dass an allem, präzise formuliert, ganz gleich wie man es betrachtet – vermutlich nicht viel dran ist...soweit man das beurteilen kann – zu dem jetzigen Zeitpunkt.
Nebenbei möchte ich bemerken, dass ich die Klarheit meiner Gedanken in keinem Fall durch so etwas triviales wie Fakten gefährden lasse!
