ist nicht vor kurzem ein Tribut to Genesis erschienen, welches auch das Cover von abacab in einer anderen Farbkombination zeigt? Wer weiss mehr?
Für mich spiegelt das Design die musikalische Richtung perfekt wieder: "plakative Zerissenheit"
ist nicht vor kurzem ein Tribut to Genesis erschienen, welches auch das Cover von abacab in einer anderen Farbkombination zeigt? Wer weiss mehr?
Für mich spiegelt das Design die musikalische Richtung perfekt wieder: "plakative Zerissenheit"
Um nochmal zum Wesentlichen der Frage zu kommen:
ZitatHabe mal eine Frage an euch. Was sollen die Farben auf dem Albumcover bedeuten? Hat das was mit der Entstehung des Namens "Abacab" zu tun?
Ich habe ein Zitat von Tony Banks, das diese Frage erledigen dürfte.
Zitat von Tony BanksWir verwendeten beide Male etwas nicht konkret Bildliches (gemeint sind Titel und Cover des Albums), um zu unterstreichen, dass es um die Musik ging und nicht um den Text.
Hallöchen!
Mir sind 4 versch. Färbungen des Abacab-Albums bekannt.
1. Gibt es noch mehr?
2. Gibt es die alle jeweils auch als Frontcover auf CD UND Vinyl?
3. in welchen Ländern welches Cover drauf?
Das würd mich echt mal interessieren!
Gruß
Hallo Christer,
(da hier sonst niemand antwortet...)
soweit mir bekannt, sind ursprünglich alle vier Versionen überall gleichzeitig erschienen, ausgenommen in einigen kleineren Ländern, wo das wohl zu teuer war. In Deutschland standen jedenfalls alle vier in den Läden und ich erinnere mich noch, wie ich damals ratlos davor stand und mich nicht leicht für eins entscheiden konnte - alle zu kaufen, kam damals für mich nicht in Frage...
Als Abacab später im CD-Format erschien, gab es jedoch, abgesehen von einigen wenigen exotischen Nachpressungen, keine Variationen mehr - nahezu alle CD-Booklets einschließlich der SACD sind identisch rot-blau-gelb-grau (im Uhrzeigersinn).

Der Originalentwurf von Bill Smith war jedoch in Form eines Tryptichons, das leicht andere Farbzusammenstellungen hatte:

tom
@ TM: Ging mir ganz genau so (beim Kauf der Vinyl-Ausgabe) ... und habe mich damals für blau, orange, grün entschieden. Diese Entscheidung wurde dann "belohnt", als ich mir später die CD zulegte und es die dann nur in rot-blau-grau gab. So besitze ich nun wenigstens zwei unterschiedliche Cover, allerdings in 2 verschiedenen Tonträger-Formaten ![]()
It's 5-4 on William Wright!
Ist ja witzig - für die hatte ich mich auch entschieden: Blau-Sonnengelb-Rot-Grasgrün (oben links angefangen und dann im Uhrzeigersinn) ist auch heute noch meine bevorzugte Kombination. Ich mag aber auch Gelb-Rot-Grau-Blassgrün. Durch die große Rotfläche wirkt die besonders knallig. Die Variante Rot-Dunkelblau-Gelb-Grau, die man von den CDs kennt, finde ich am langweiligsten, vielleicht aber auch nur, weil man sie inzwischen so gut kennt.
Die Farben, die man so im Internet sieht, täuschen übrigens ziemlich und verfehlen meist den Farbton, was schade ist. Das Tryptichon von Bill Smith oben sieht mir auch etwas stichig aus.
Was ich übrigens noch vergaß zu erwähnen: das Vinyl-Cover ist reliefartig geprägt, so dass es aussieht, als wären die Farbflecken beschichtetes Papier, dessen Unterseite weiß ist und die man einfach ausgerissen hat, so dass an den unregelmäßigen Rändern weiße Abreißstreifen zu sehen sind. Das ist schon schick und wertet das ansonsten doch recht schlichte Artwork nochmal auf.
Ist ja witzig - für die hatte ich mich auch entschieden: Blau-Sonnengelb-Rot-Grasgrün (oben links angefangen und dann im Uhrzeigersinn) ist auch heute noch meine bevorzugte Kombination. Ich mag aber auch Gelb-Rot-Grau-Blassgrün. Durch die große Rotfläche wirkt die besonders knallig. Die Variante, die man von den CDs kennt, finde ich am langweiligsten, vielleicht aber auch nur, weil man sie inzwischen so gut kennt.
Die Farben, die man so im Internet sieht, täuschen übrigens ziemlich und verfehlen meist den Farbton, was schade ist. Das Tryptichon von Bill Smith oben sieht mir auch etwas stichig aus.
Was ich übrigens noch vergaß zu erwähnen: das Vinyl-Cover ist reliefartig geprägt, so dass es aussieht, als wären die Farbflecken beschichtetes Papier, dessen Unterseite weiß ist und die man einfach ausgerissen hat, so dass an den unregelmäßigen Rändern weiße Abreißstreifen zu sehen sind. Das ist schon schick und wertet das ansonsten doch recht schlichte Artwork nochmal auf.
Wer interessiert sich denn für die Verpackung, wenn der Inhalt unbrauchbar ist?
Wer interessiert sich denn für die Verpackung, wenn der Inhalt unbrauchbar ist?
Klarer Fall von "Smiley vergessen" 
Oder was will der Autor hiermit kundtun?
Wer interessiert sich denn für die Verpackung, wenn der Inhalt unbrauchbar ist?
Ganz genau, aber für mich beinhaltet Abacab auch einen Rekord: Für mich das absolut schlechteste unfassbar mieseste Stück das sie je gemacht haben, nämlich Who dunnit?.
Da würde ich mir lieber was von Heino, Gitte oder Ernst Mosch anhören, auch total beschissen aber nicht ganz so.