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  1. Deutscher Genesis Fanclub it - FORUM
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  3. GENESIS
  4. GENESIS - 1978 bis 1993

Say it`s alright Joe

  • Caspar80
  • 1. August 2009 um 20:38
  • Geschlossen
  • schraxx
    Lurker
    Beiträge
    668
    • 3. August 2009 um 00:31
    • #11
    Zitat von Prophet

    Das dachten sich vielleicht auch Genesis selbst. Muss ja einen Grund haben, warum sie ausgerechnet zu diesem Song die Multitrack-Bänder verschlampt haben... :D

    Die hat wahrscheinlich der Tony verschlampt :D

    Ist ein sehr ungewöhnliches Lied.. so richtig gut isses nicht aber auch nicht schlecht. Ist aber auch kein Song der bei mir jede Woche läuft :D Komisch halt ...

    The ice-cold Knife has come to decorate the dead ... somehow

  • ChamberOf32Doors
    Lurker
    Beiträge
    411
    • 3. August 2009 um 21:37
    • #12

    Einer der besseren Rutherfurz-Songs, eindeutig. Der Song hat viel Potential. Ich mag ihn mehr als das meiste andere, das Rutherfurz bei Genesis komponiert hat. Und Live ists ne große Nummer - die Versionen der Duke-Tour sind grandios.

  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 3. August 2009 um 23:44
    • #13

    Der Song ist echt gut. Gerade die Strophen sind sehr schön komponiert und auch eingespielt. Der Kontrast passt astrein zum Text, es gibt keine unmotivierten Löcher im Ablauf und das Schluss"gedudel" ist - wenn man z.B. auf die letzten Basstöne hört - genau betrachtet ein hintergründig-beunruhigendes und damit aussagekräftig-kommentierendes Ende: Die Musik distanziert sich hier von den imaginierten Ausgeburten des Text-Ichs, das sich ja selbst belügt. Die Musik ironisiert quasi den Text, das finde ich klasse gelungen.


  • tommy3012
    Lurker
    Beiträge
    397
    • 11. August 2009 um 14:01
    • #14

    Ich konnte mich nicht von Anfang an mit dem Stück anfreunden, auf Platte war es eher unspektakulär. Nachdem ich das Stück aber live erleben durfte, fand ich es sehr gut, aber dann auch eher in der Liveversion. Der gute Phil als einsamer Landstreicher des Nachts in einer Kneipe "around closing time". Man mekte einmal mehr, dass er ne Schauspielschule besucht hat.

  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 5. Oktober 2009 um 11:34
    • #15

    Hier noch mal "Joe" live '78 in Japan. Da hat Phil zwar keinen Bart wie 2 Jahre später in London, die Version hier ist aber trotzdem sehr gut. (Mit der "Story Of Sidney" teilweise auf japanisch):

    YouTube - RARE!! Genesis Live in Japan 1978 Say It's Alright Joe

    Und Rutherford hat gerade auf ATTWT tolle Songs geschrieben, gerade "Deep In The Motherlode" ist 'n Hammer.

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 10. November 2009 um 21:06
    • #16

    Nochmal ne 78er Liveversion, diesmal aus Paris. Achtet mal auf Daryl's Gitarrenarbeit und die merkwürdigen Sounds im Outro. Hat zwar nix mit dem Song zu tun, aber die Slideshow ist auch ziemlich schön:

    YouTube - Genesis Say It's Alright Joe Dijon Live 1978

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
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  • pealmu
    Slipperman
    Trophäen
    1
    Beiträge
    1.977
    • 12. November 2009 um 21:10
    • #17

    "Say it's all right Joe" ist wohl mein Lieblingssong auf ATTWT. Der Chorus bricht vielleicht etwas zu brutal rein, passt aber besser zur Strophe als z.B. bei Ballad of Big, wo auch noch der Rythmus wechselt. Die melancholische Barstimmung von SIARJ spricht mich an. Der Schluss erinnert auch ans Ende von Dance with the Moonlit Knight von Selling England.

    Schon seit langem überlege ich, eine "echte" Barjazz-Version aufzunehmen, mit Kontrabass, Piano, Besenschlagzeug und realistischen Bläsern. Und mit einem weniger abruptem Übergang. Irgendwie fehlt mir auch dafür immer die Zeit...

    Gedankenrauschen – Da geht noch was!

    Einmal editiert, zuletzt von pealmu (12. November 2009 um 21:12)

  • Herma
    Giant Hogweed
    Beiträge
    8.491
    • 15. November 2009 um 15:39
    • #18

    Wohl mit das Beste der "ATTWT". Gefällt mir prima, wenn ich im Bett liege und mich von meiner Xbox 360 in den Schlaf "musizieren" lasse.

    🦄Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.🦄

  • Caspar80
    Banjo Man
    Beiträge
    765
    • 15. November 2009 um 15:49
    • #19

    Hab`s mir eben noch mal angehört, Phil wirkt im Anfang des Songs so dermaßen verzweifelt das ich mir einbilde das er seine Eheprobleme richtig in den Song eingearbeitet hat. Der Anfang wirkt wirklich wie ein riesen Seufzer (obwohl der Song von Rutherford ist). Der Mittelteil könnte aus einem Tony Banks Song sein, er hat so etwas "One for the Vine" mäßiges und passt deshalb nicht so ganz rein. Wenn der Song so ein 1:21 Song gewesen wäre wie Guide Vocal dann wäre er wirklich super gewesen, also nur das Soloklavier und der Seufzergesang aber weg mit dem Progteil.

    Meine Idee:

    Say it's alright Joe,
    I need another drink
    To blow on the glass so I know I'm alive

    Play me a song Joe
    To fill the hours till morning
    Then never again will I bother you
    Ooh, Build myself a tower
    No way in no way out.
    Then my friends can visit me
    Once in a while.

    Say it's alright Joe,
    I need some reassurance
    You never know what you might find in the night.
    Ooh I'm just a busy bee, still alive in my hive,
    I'm looking for some other world
    To dream out my dreams.
    ---------------------------------- Ab hier fade out!!! (Schnitt: 1:23) ----------------------------

    There were Kings who were laughing in the rain ...

    (diesen Teil rausschneiden!)

    And the Lamb lies down ... on broooooooaaaaadddddwayyyy ......

    Einmal editiert, zuletzt von Caspar80 (15. November 2009 um 15:52)

  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 15. November 2009 um 16:21
    • #20

    Ich find den gut so, wie er ist und ich mag den Kontrast zwischen ruhig und gewaltig sehr gern. Letzteres scheint eh eine große Stärke von Rutherford zu sein (siehe auch Deep In The Motherload).

    Nein, nur 1:21 wären mir doch zu kurz, daher gehören auch die prolongierten Liveversionen zu meinen Favoriten.

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
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