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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW [18.10.-24.10.2010]: GENESIS - On The Shoreline

  • Christian
  • 10. Oktober 2010 um 14:27
  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.838
    • 18. Oktober 2010 um 22:12
    • Offizieller Beitrag
    • #21

    Es gibt keine Backgroundsängerinnen :o

    Christian
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  • guardian eyes
    Lurker
    Beiträge
    318
    • 18. Oktober 2010 um 22:23
    • #22

    Und was heult dann so? Wird wohl nicht das Keyboard sein.
    PC hat sicherlich ein paar Motown-Damen hinter dem Vorhang stehen ...

  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.838
    • 18. Oktober 2010 um 22:28
    • Offizieller Beitrag
    • #23

    Es gab auf We Can't Dance definitiv keine anderen Musiker und Beteiligten als Banks, Collins und Rutherford...

    Den Vergleich mit Congo finde ich übrigens sehr interessant! Ich selbst hab 13 Punkte vergeben für einen ihrer meiner Meinung nach stärksten "B-sides"

    Christian
    it-Redaktion

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  • Helge
    Gast
    • 18. Oktober 2010 um 22:36
    • #24

    Es muss bei meiner Abifahrt in der 11.Klasse gewesen sein, also 1995 oder so.
    Wir besuchten London und Kumpels und ich machten uns auf den Weg in den VIRGIN - Store. Boah, da war ich erstmal platt. Alles so groß und es gab soviel zu GENESIS was ich noch nicht kannte. Für mich auf jeden Fall das Paradies.
    Dort erlangte ich die I CAN'T DANCE Maxi, die eigentlich schon lange wieder "out" war. Aber als Sammler musste man das haben, zumal I CAN'T DANCE nie zu meinen Favoriten zählte.
    Ich glaube genau dort hörte ich das allererste mal ON THE SHORELINE. Hmmm, der Song hatte was.
    Aber ich war immer noch im Rausch der Tour und des GENESIS-Chart-Mysteriums.
    Als ich dann WCD ca. 15.341 mal gehört hatte und es in meinem persönlichen Pop-Olymp gehoben hatte, versuchte ich alles rund um GENESIS und speziell der WCD - Zeit zu sammeln. Irgendwo las ich, dass die Band fürs Album 14 Lieder komponierte. Moment mal, 12 waren doch nur drauf...
    Von da an hörte ich OTS intensiver. Was soll ich sagen, es gefiel mir ja schon immer. Doch nun begann ich es zu lieben. Schon dieser interessante Anfang. Der Elefantensound macht die Geschichte spannend. (Ja, Parallelen zu NSOM sind definitiv zu erkennen)... Man wird sofort musikalisch in eine Küstenregion versetzt. Vielleicht hält man mich ja für blöd, aber ich assoziere an gewissen Stellen, wilden Wellenschlag und Möwengeschrei. Sehr merkwürdig...
    Phil Gesang klang selten besser als auf diesem Song. Wie dann das Lied Fahrt aufnimmt mit wirklich kraftvollem Schlagzeug mit ähnlich treibendem Beat wie bei NSOM, das ist schon toll. Und Tony macht den Sound dann richtig schön voll. Ganz besonders stark gefallen tut mir die Passage so um 2:27 min... WELL CAN YOU TAKE ME THERE TO THE OTHER SIDE WHERE EVERYTHING IS NEW, UNCERTAIN AND STRANGE... Mit welch Inbrunst der gute Phil das singt, Donnerwetter ;)

    Ich persönlich finde das WCD - Album perfekt, oder fast perfekt, weil ich die Abfolge und Abwechslung als sehr gelungen empfinde. Einzig, OTS hätte ICH anstelle von NEVER A TIME mit reingenommen, da ich NAT schon immer als einen gewissen "Schwachpunkt" eines perfekten Album empfand.

    Keine Frage, 15 Punkte für GENESIS' beste B-Seite...

  • Der Teemeister
    Gast
    • 18. Oktober 2010 um 22:57
    • #25
    Zitat

    Und was heult dann so? Wird wohl nicht das Keyboard sein.

    Er meint die signifikanten hohen back-vox von Mike und Tony

    Zitat


    nicht so ganz, wieso man On the Shoreline mit No Son Of Mine verwechseln sollte.

    Vom Verwechseln hat eigentlich keiner gesprochen, sondern eher
    davon, dass beide Titel sich auf dem gleichen Qualitätsniveau
    bewegen oder die gleiche Stimmung atmen. Schon die elephant-samples
    stellen gewisse Parallelen her. Vergleiche zu "Congo" sehe ich nicht,
    da liegen für mich Lichtjahre dazwischen ... qualitativ, melodisch,
    stimmlich ...

  • Uffel
    Banjo Man
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    andreas.uffelmann
    • 18. Oktober 2010 um 22:57
    • #26

    Ich gebe 10 Punkte für einen anständigen Pop-Song, der m.E. deutlich besser ist als mindestens eine handvoll Songs auf WCD.

    Never overestimate the dreadfulness of the mass market.

  • Online
    little nick
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    4.293
    • 18. Oktober 2010 um 23:15
    • #27
    Zitat von Der Teemeister

    Forth sagt es. Ich hätte ihn auch gleich nach "No Son of Mine"
    platziert. Genesis erkannten ihre eigenen Stärken nicht mehr
    und bevorzugten ihren Schwächen ... 12 Punkte

    Zitat von timonraphael

    Also so darf man das auf keinen Fall sagen!! We can't dance ist ja ein grandioses Album und einige Songs übertreffen "On the shoreline" noch um Meilen (Driving the last spike zum Beispiel).

    ...doch, genau so muss man das leider sagen...bei einem kurzem Blick auf die Tracklist von WCD hab ich ganz spontan 7 Stücke gezählt, die ich als deutlich schwächer einordnen würde als "On The Shoreline"...mehr als die Hälfte der Stücke hätte ich eher rausgeschmissen als diesen Song...

    Zitat von Uffel

    Ich gebe 10 Punkte für einen anständigen Pop-Song, der m.E. deutlich besser ist als mindestens eine handvoll Songs auf WCD.

    ...genau...wie gesagt, bei mir sind´s 7...

    Zitat von Christian

    Dennoch gab es zwei Songs, die es nicht auf das Album geschafft haben darunter ist On The Shoreline, das vermutlich den Kürzeren zog, weil der "Elefanten-Sound" des Songs bereits bei No Son Of Mine Verwendung fand.

    ...wenn man so will, finde ich eigentlich das "Can you hear me" - Thema von Driving The Last Spike, was ab 2:17 zitiert wird, gravierender...aber mich stört weder das Eine, noch das Andere...

    3 Mal editiert, zuletzt von little nick (19. Oktober 2010 um 11:04)

  • Bert
    Lurker
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    dawnation.de
    • 19. Oktober 2010 um 11:00
    • #28

    12 Punkte fürn anständigen Popsong, der Ende der 90er im NDR radio gespielt wurde, den späten Genesis gut zu Gesicht steht und der möglicherweise der letzte gute Song ist, den das Trio Rutherford, Banks, Collins so mal easy aus den Ärmel schüttelte.
    I like it

    "Sie machen Ihr Abitur in MATHEMATIK und nicht in PHIL COLLINS"
    Herbert Larisch, Lehrer für Mathematik 1994, nach einer verpassten Mathestunde aufgrund meines Besuches eines Phil Collins Konzertes in Berlin

    http://www.dawnation-band.de

    https://www.facebook.com/dawnation.de/

    https://www.instagram.com/dawnationband/

    https://www.facebook.com/One-Trick-Pony-112370343838968

    https://www.genesis-fanclub.de/community/www.…lmysteryband.de

  • Forth
    Lurker
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    153
    • 19. Oktober 2010 um 11:35
    • #29

    Entgegen dem eigentlichen Usus in diesem Thread, doch nochmal eine Meldung (tml)...
    Ich sehe den Titel irgendwie als eine Art Ouvertüre zum Album oder zur Tour und die beschriebenen Wiederholungen (am Meisten erwähnt: der Elephant-Sample) ergeben daher für mich eher Sinn, als dass es mich stört. Stilistisch tauchen ja auch die ganzen Eigenarten der damaligen Zeit auf. Das Stück gleitet so vor sich hin, ohne irgendwann richtig aufzureißen (durch Mega-Sound-Bombast o.ä). Vielleicht hat der Song es deshalb auch nicht aufs Album geschafft, weil er als Opener zu wenig Genesistypische AHA-OHA-ABERHALLO-Effekte besitzt. Mir persönlich gefällt diese dauernde offen gehaltene Stimmung. Konsequenter Weise hat das Ende des Stücks auch kein ausgesprochenes Ende sondern wird nur (wie von den Usern hier wenig geliebt) ausgeblendet. Ich finde das Stück sehr gelungen und schade, dass es dem Album nicht gegönnt wurde.:huhu:

    http://www.myspace.com/sternfeld.de

  • tom
    Moderator
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    7.991
    • 19. Oktober 2010 um 11:44
    • Offizieller Beitrag
    • #30

    14 Punkte - einen Punkt Abzug gibt es für den hörbaren Schnitt zum Mittelteil. Das hätte man schöner machen können. ;)

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

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