10 Punkte
ein Titel der damals durchaus Lust auf mehr machte und hoffen ließ. Leider nix draus geworden! Das Album wird aber auch oft schlechter gemacht als es ist, wahrscheinlich weil größtenteils die eigentlichen Phil-Fans zu dem Zeitpunkt weggefallen sind.
Naja, 1-2 mehr Alben und es hätte sich gebessert, aber dafür waren sie wohl doch schon zu alt.
TotW [19.04.-25.04.2010]: GENESIS - Calling All Stations
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Beim Erscheinen des Albums habe ich mich gefreut, dass nach der (viel zu) langen Zeit endlich wieder ein Genesis-Album herauskam. Und das Ganze hörte sich auch durchaus wie Genesis an, wenngleich deutlich mehr Richtung Straight-Power, gleichzeitig düster. Ich finde es passte super in die damalige Zeit. Mir haben eigenlich alle Veröffentlichungen auf Anhieb gefallen und konnte die Kritik daran nicht verstehen.
Das Album wird aus meiner Sicht unter Wert behandelt.
Ich bin jetzt kein Super-Fan davon aber ehre das Dingens doch - und würde auch gerne das eine oder andere Stück mal live mit - maybe Phil oder Peter - hören.
Den Titelsong halte ich nicht für das größte Werk auf dem Album, gebe aber gerne 12 Punkte dafür. -
Irgendwie warte ich bei dem Song immer darauf, dass noch etwas passiert, irgendein musikalischer Höhepunkt. Für mich trotzdem zusammen mit The dividing line und uncdertain weather mein Lieblingssong von CAS. Die angestrebte düstere Stimmung wurde beim Titelsong noch am besten eingefangen. Ich sehe den SOng für die Band übrigens nicht so musikalisch bahnbrechend neu, das düstere Element gabs auch mit Collins (wenn der mal gewollt hat, z. B. Mama, TTT)
knapp 10 Punkte
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Ein großartiger Song, ein toller Einstieg und die beste Visitenkarte für ein Album, das damals einige Songs hatte, die zu ähnlich klangen. Inzwischen kenne ich alle Songs sehr gut, aber damals konnte ich einige kaum unterscheiden: ähnlicher Aufbau, viele Keyboardflächen. CAS stach aber definitiv heraus. Genesis hatten immer ein gutes Händchen für einen überzeugenden Opener, ausgenommen vielleicht Invisible Touch.
Das Schlagzeug klingt etwas träge, aber diese John-Bonham-Heavyness, die man auch bei Squonk findet, ist sicher gewollt. Die Stimme von Ray Wilson ist ein Hammer und gefällt mir von der Klangfarbe besser als Collins. Die Ankündigung, Genesis würden düsterer als bisher werden, traf voll zu. Das Liveende finde ich besser als das Ausblenden der Studioversion, ansonsten halte ich CAS sehr gut: 13 Punkte.
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10 Pkt.
Neben The dividing line der stärkste Song auf dem Album für mich.
Ansonsten hat E.M. mit seinen zitierten Aussagen eigentlich alles gesagt. -
Artige 12 Punkte für den besten Opener der letzten vier Genesisalben. Ja, Abacab gefällt mir noch einen Tick besser, aber nur ein Mü. Wie auch immer, das Fadeout ist natürlich nervig und der komplett düstere Stil des Albums manchmal auch, aber das tut dem Wohlgenuss dieses Stücks keinen Abbruch. Warum dann keine 13 oder 14 Punkte? Na ja, zum einen wie gesagt "Fade Out" und zum anderen muss auch dieses Stück mit dem Manko, ja sogar der Behinderung leben, dass es eben nicht Stagnation ist.

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Der beste Song auf dem Album. Ich mag den Text, die Düsternis, frage mich allerdings, wohin der Track im Mittelteil noch hätte abheben können, wäre ein Drummer beim Songschreiben mit von der Partie gewesen. 12 Pkte.
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Artige 12 Punkte für den besten Opener der letzten vier Collinsalben.
das ist ne krasse aussage...der arme ray...
von mir gibt´s zehn punkte
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Von mir 14 Punkte. Das Fading-out ist wirklich sehr störend, und dass Ray zum Schluß hin immer lauter wird. Dieses Ruhige, Düstere vom Anfang hätte ruhig bis zum Schluß durchgehen können.
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Hab ich Collins geschrieben? Oh weh, das Alter... Die Leute lächeln einem häufiger zu, aber man weiß immer seltener warum... Wie auch immer, gleich mal korrigieren. Danke Bert.
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