Für mich ein interessantes Album, aber nicht bewertbar oder zu vergleichen mit den nachfolgenden Alben.
Ich höre es für sich stehend immer wieder gern als Zeit - und Tondokument.
Ich habe mal wo gelesen, dass es klänge wie Rolling Stones auf Valium - nicht ganz unpassend ![]()
Notenvergabe für die "From Genesis To Revelation"
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Einige nette Ansätze sind da. Aber die Geigen und allgemein das Arrangement und Abmischen machen es für heutige teilweise recht ungeniessbar. Gibt bei mir noch drei Punkte.
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6 Punkte, ist zwar ganz schön "anders", fand ich aber trotzdem mal interessant.
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Zwischenstand nach etwa zwei Wochen:
4,316
Es zeigt sich, dass das Debütalbum (wie wohl zu erwarten war) deutlich schwächer benotet wird als andere.
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Ich finde das Album gar nicht mal schlecht. Zwar ganz anders als die nachfolgenden Werke, aber trotzdem 7,78 Pkte im Durchschnitt. Hier die Songs im Einzelnen (Wegen der ungraden Punkte nicht wundern, habe umgerechnet vom Oberstufen-15-Punkte-System):
8,7 where the sour turns to sweet
8,0 in the beginning
7,3 fireside song
6,7 the serpent
8,0 am i very wrong?
10 in the wilderness
8,7 the conqueror
7,3 in hiding
7,3 one day
6,7 window
6,7 in limbo
7,3 silent sun
6,7 a place to call my own
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99,4:13=7,65Ich habe bei meinen früheren Bewertungen immer gerne zu der Durchschnittspunktzahl einen Faktor multipliziert, der der steigenden Wahrscheinlichkeit eines Ausrutschers im Gesamtkonzept "Album" Rechnung trägt. Je mehr Songs auf einem Album vertreten sind, desto höher wird der Faktor. Da hier 13 Lieder drauf sind, wäre der Faktor: 13^2=169. Diese Zahl hänge ich einfach an 1,0.. dran. Also: 7,65*1,0169=7,78
Das Ganze kommt dann den "gefühlten" Bewertungen näher. Auch die Grundidee, dass ein Album mehr ist, als die Summe ihrer Teile...
Über die Notwendigkeit eines solchen Faktors lässt sich bestimmt streiten, jedoch habe ich oft festgestellt, dass einige Alben ohne einen solchen Korrekturfaktor schlechter dastehen, als sie es verdient hätten (z.B. Lamb). -
Ich liebe diese Platte, auch wenn ich ihr nur 6 Punkte gebe, da sie kaum objektiv zu bewerten ist. Einerseits war sie in ihrer zeit halt ein besseres Schülerprojekt, das andererseits aber mit soviel Charme und Ambition, das sie halt doch was besonderes war. Habe die original Decca-Pressung 1976 in einem kleinen Laden in Heidelberg gekauft und war damals froh, dass ich sie gefunden habe.
Where The Sour Turns To Sweet (8)
In The Beginning (6)
Fireside Song (4)
The Serpent (6)
Am I Very Wrong? (9)
In The Wilderness (6)
The Conqueror (4)
In Hiding (6)
One Day (4)
Window (4)
In Limbo (7)
The Silent Sun (8)
A Place To Call My Own (9) -
Um die Diskussion hier mal ein wenig voranzutreiben, möchte ich an dieser Stelle einfach mal den guten Tony Banks aus dem 1987 erschienenen Genesis-Special "Invisible Report 1987" (Hrsg. Metal Hammer/ Hurricane) zitieren:
"Wir machten das ganze Album in einem einzigen Tag. Wir gingen um neun Uhr morgens ins Studio und arbeiteten mit Produzent Jonathan King bis Mitternacht des folgenden Tages durch. Wir waren sehr jung, und es war ein amateurhaftes Verhalten, aber es sind ein paar gute Songs drauf, und ich bin der Meinung, dass das Album ziemlich gut ist. (...) Ich habe immer noch Tapes zuhause mit allen möglichen Songs, die es nicht schafften, auf dieses Album zu kommen. Manche davon sind nicht schlecht."
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Aller anfang ist schwer. sie waren jung.

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EIN Gnadenpunkt, deswegen weil ich keinem genesis album null punkte geben will
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Hier die Bewertung zum wohl schlechtesten Genesis-Album:
1. The silent sun: 7
2. That's me: 6
3. Where the sour turns to sweet: 5
4. In the beginning: 8
5. Fireside song: 6
6. The serpent: 6
7. Am I very wrong?: 6
8. In the wilderness: 8
9. The conqueror: 6
10. In hiding: 6
11. One day: 6
12. Window: 6
13. In limbo: 6
14. Silent sun: 7
15. A place to call my own: 7
16. A winter's tale: 6
17. One eyed hound: 6
18. Image blown out: 6
19. She's so beautiful: 5Matt
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