Als junge Frau ist meine Mutter in die CDU und in die Kommunalpolitik eingetreten. Innerhalb dieser Zeit hat sie den ein oder anderen prominenten Politiker kennengelernt, wie zum Beispiel im persönlichen Gespräch mit Andrea Nahles. Kurz darauf hat sie die Politik wieder verlassen weil sie die Verlogenheit all derer, die sich damit in Führungspositionen ihrer Parteien hieven, auf gut Deutsch nur noch angekotzt hat und sie es nicht länger ertragen wollte diesen Menschen ins Gesicht lächeln zu müssen.
Es gibt Ausnahmen wie aktuell zum Beispiel Winfried Kretschmann, aber wer etwas mitbestimmen möchte bei den "etablierten" Parteien kann das nur, indem er/sie über Leichen geht. Am Beispiel Nahles sieht man das sehr schön, die Frau sitzt im Führungsgremium der SPD und hat in ihrer Vergangenheit nichts vorzuweisen, außer den Sturz mehrerer Politgrößen und der Abwahl im eigenen Wahlkreis, was für die meisten "kleineren" Politiker der Todesstoß wäre. Und erinnert sich noch jemand an Frau Intr...Ypsilanti?