Leute, ich bin ein offiziell ausgebildeter Streitschlichter!!!
[14.02.07] Bericht auf www.20min.ch
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Was ich daran nicht glaube: Genesis soll nervös wegen des Interviews gewesen sein? Ich kann mir höchstens vorstellen, dass die Fragen so schlecht waren, dass man nicht so Recht wusste, was man drauf anworten soll.
So als Beispiel: Krach zwischen Tony Mike & Phil? Woher kommt denn so ein Gerücht, was die jetzt dementieren müssen?
Endgültig hat die Interviewer wohl folgende Antwort aus dem Konzept gebracht: "Für Peter ist es offensichtlich schwerer als für uns, weil wir in jüngster Vergangenheit noch zusammen Musik gemacht haben."
Tja, mit vernünftiger Recherche (ein Blick in die Wikipedia hätte genügt...) hätten sie das vorher gewusst. -
@ sandman:
Der literarische Austausch, den ich hier mit Matteo, führe, und den wir euch auch gerne zur Einsicht geben, mag seine Berechtigung darin haben, dass besagtes Interview eventuell unseren Intellelekt unterfordert hat und wir nun quasi postskriptum unsere angestaute Kreativität zur Ausschüttung bringen müssen, und das alles im Dienste des Forums und einer gebührenden Analyse dieses, wohl nach einvernehmlicher Meinung eher schlechten Interviews, welches aber deswegen nicht seiner Legitimation auf Nachlese verlustig gegangen ist.
Unser privater Schriftverkehr ist de facto, praktikabel-simplifiziert.Nun aber zurück zum Thema:
@ Matteo:
das Defizit des konsistent-konvergenten Gesprächfadens steht natürlich nicht zur Debatte. Jedoch manifestiert sich in dieser Hypothese meine Skepsis der Kompetenz und Subtilität des Interviewenden.
Sollte der Artikel derart profund sein, dass man deine These affimieren kann, so müsste man dem Interviewenden durchaus eine perfid-morbide Subtilität attribuieren, welche sich meines Erachtens in besagtem Artikel nicht phrasiert. Um deine These zu validieren, hast du Collins quasi als Zäsur akkreditiert, und dem Interviewenden beigemaßt die Komprimittierung Collins, wie du sagtest anti-futuristischen, Historie, als Instrument, dazu zu benutzen, seine wahre Intention erahnen zu lassen.Diese Hypothese ist meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen, jedoch bleibt mir der Zweck des dieser literarischen Subtilität vorangegangenen Handlungsschemas unklar.
Ist diese Ambivalenz willentlich eingeschoben, um auf eine Repizio dieses Motives im finalen Exzerpt zu sensibilisieren?Wie erklärst du dir diesen Sachverhalt?
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Zitat von Royale
Der literarische Austausch, den ich hier mit Matteo, führe, und den wir euch auch gerne zur Einsicht geben, mag seine Berechtigung darin haben, dass besagtes Interview eventuell unseren Intellelekt unterfordert hat und wir nun quasi postskriptum unsere angestaute Kreativität zur Ausschüttung bringen müssen, und das alles im Dienste des Forums und einer gebührenden Analyse dieses, wohl nach einvernehmlicher Meinung eher schlechten Interviews, welches aber deswegen nicht seiner Legitimation auf Nachlese verlustig gegangen ist.
Unser privater Schriftverkehr ist de facto, praktikabel-simplifiziert.Ok, ab jetzt habe ich keine weiteren Fragen mehr. Ich habe euch durchschaut.
Ich hoffe, dass ich in ein paar Jahren soweit bin, dass mein Hirn bei so schlechten Texten ebenfalls einen Intelligenzschub bekommt. Bis dahin lasse ich mich noch von meinen Lehrern berieseln. Matteo und Royale: Ihr seid meine neuen Vorbilder, was den sprachlichen Bereich betrifft!
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