Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. Startseite
    1. Fanclub
  2. it-Newsletter
  3. Dashboard
  4. Forum
    1. Forum-Regeln
    2. Unerledigte Themen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
  1. Deutscher Genesis Fanclub it - FORUM
  2. Forum
  3. GENESIS
  4. GENESIS - 1978 bis 1993

Hockenheim `92 und das Gerücht um 35.000 "falsche" Eintrittskarten...

  • YoungKingCole
  • 26. März 2008 um 01:57
  • Starchaser
    Lurker
    Beiträge
    455
    • 14. Juni 2010 um 23:10
    • #81

    Liebe Freunde dieses unglaublichen Threads !

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge löse ich heute das Rätsel um die "falschen" Eintrittskarten - obschon nun noch eine Menge Recherche nötig sein wird, um den wirklichen BEWEIS hier einzustellen.


    Hintergrund:

    Gestern nacht hab ich die Bühne vom AC/DC OpenAir in Stuttgart abgebaut, und dort Bernd, einen Mannheimer Veranstaltungstechniker getroffen.

    Nach einigem Plausch in der langen Nacht kkamen wir auf das Thema dieses Threads. Und Bernd wusste, was wir hier schon so lange versuchen, herauszufinden.

    Heute morgen hab ich dann noch "kurz" nach den richtigen Stickworten im Netz gesucht...

    aber seht selbst:


    Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8001851.html


    Zitat:

    MUSIKGESCHÄFT
    Kumpel in Panik

    Der Impresario Matthias Hoffmann kommt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Betrugs vor Gericht. Er will über die Praktiken in der Konzertbranche auspacken.

    Schon als Schüler organisierte er Feten und Konzerte. Nach einigen Semestern brach er sein Betriebswirtschaftsstudium ab und wechselte ganz in die Unterhaltungsbranche.

    Ehrgeiz, Cleverneß und Härte brachten ihn weit nach oben. "Die Drei Tenöre" Luciano Pavarotti, Plácido Domingo und José Carreras, die seit Jahren gemeinsam durch die Welt tingeln und zig Millionen scheffeln, sind seine Erfindung.

    Doch ist der Dynamiker seit mehr als einem Jahr stillgelegt. Seit Juli 1997 sitzt der nordbadische Impresario Matthias Hoffmann, 47, einer der ganz großen Konzertmanager Europas (Jahresumsatz rund 70 Millionen Mark), in Untersuchungshaft. In dieser Woche beginnt gegen ihn vor der 22. Strafkammer des Mannheimer Landgerichts der Prozeß.

    Die Staatsanwaltschaft wirft Hoffmann Steuerhinterziehung und Betrug vor. Rund 23 Millionen Mark soll der Promoter über seine Firmen Hoffmann Konzerte GmbH, Classic Concert Company GmbH und

    Rhein-Main-Veranstaltungs GmbH dem Fiskus vorenthalten haben.

    Daß Hoffmann tatsächlich wegen dieser Summe verurteilt wird, ist unwahrscheinlich. Schon in ihrem mehrseitigen Eröffnungsbeschluß korrigierte die Kammer "Schreibfehler und redaktionelle Versehen" der Ankläger. Zudem hat der Impresario noch vor seiner Inhaftierung mehrere Selbstanzeigen gestellt. Dabei geht es um rund 7,6 Millionen Mark.

    Prekär aber wird das Verfahren allemal - für die ganze Branche. Hoffmann will vor Gericht über die dubiosen Praktiken im Konzertgeschäft auspacken und Namen nennen. Für seine Lebensbeichte benötigt der Angeklagte mindestens zwei Prozeßtage. In Hoffmanns Erzählungen wird kaum ein bekannter Veranstalter fehlen. Und auch die Künstler will er nicht schonen.

    Der Prozeß gegen ihn ist eine Folge des Verfahrens gegen den Münchner Konzertveranstalter Marcel Avram, der im vergangenen Dezember wegen Steuerhinterziehung von knapp sechs Millionen Mark zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden war. Bei den Ermittlungen gegen Avram, den Pop-Größen wie Michael Jackson und Joe Cocker im Knast in Stadelheim besuchten, hatte ein bayerischer Ermittler in einem Vermerk festgehalten, Avrams Steuerberater, der Bad Homburger Günther Färber, berate seit 1990 auch Hoffmann. Seitdem verfahre dieser "steuerrechtlich" wie der Münchner Unternehmer.

    Die unscheinbare Notiz mobilisierte die Mannheimer Steuerfahnder. Die Büros von Hoffmann und Färber wurden gefilzt. Der Impresario kam in Haft. Das Beweismaterial stapelt sich in 2000 Ordnern.

    Schon das Avram-Verfahren warf Fragen nach den Methoden der Branche auf. In kaum einem anderen Genre wird so unverschämt am Fiskus vorbeikassiert wie im Show-Business. Rund 4,5 Milliarden Mark setzen die Konzertveranstalter jährlich in Europa um. Doch die "dirty tricks" blieben im Avram-Prozeß weitgehend außen vor.

    Hoffmanns Ankündigung, er werde reden, versetzt frühere Kumpel in Panik. Ein Ex-Kollege aus Köln hat ihm bereits gerichtliche Schritte angedroht, sollte er etwas über interne Absprachen zwischen den Promotern ausplaudern. Doch angesichts des Beweismaterials gegen ihn hat Hoffmann kaum eine andere Wahl.

    Laut Anklage soll "der beste Konzertveranstalter der Welt" (Domingo) zwischen 1990 und 1997 Schwarzgeld in Millionenhöhe kassiert und nicht versteuert haben. Rund sechs Millionen Mark Steuern seien allein auf diese Weise hinterzogen worden.

    "Die Schwarzgeldgeschäfte liefen nicht ganz ohne die Partner ab", sagt Hoffmanns Anwalt Alexander Keller. Der renommierte Heidelberger Steuerstrafrechtler hat seinem Mandanten deshalb empfohlen, den Behörden umfassend Einblick in die Szene zu gewähren und zu kooperieren. Das Strickmuster war offenbar bei fast allen Agenturen gleich, wenn es darum ging, Schwarzgeld zu vereinnahmen und den Fiskus zu hintergehen.

    Bereits im Vorfeld der Konzerte legten der lokale und der nationale Veranstalter die genaue Zahl der schwarz zu verkaufenden Eintrittskarten fest. Pro Veranstaltung kamen mehrere hunderttausend, manchmal sogar über eine Million Mark steuerfrei in die Kasse. Prozentgenau wurde die Beute vorher aufgeteilt.

    In einigen Fällen sollen sogar die Stars oder ihr Management an dem steuerfreien Kuchen partizipiert haben. Für das Openair-Konzert der Rock-Gruppe Genesis am nordbadischen Hockenheimring im Juli 1992 zum Beispiel will Hoffmann nach Erkenntnis der Ermittler und dem Eingeständnis des Angeklagten als lokaler Veranstalter mit dem nationalen Agenten ausgekungelt haben, ein gewisses Kartenkontingent nicht in die offizielle Abrechnung zu nehmen. Rund eine Million Mark sei so zusammengekommen. Den größten Brocken, über 50 Prozent, soll laut Hoffmann das Management der Gruppe kassiert haben. Weil es so gut lief, sei für ein Zusatzkonzert auf dem nahen Mannheimer Maimarkt-Gelände eine ähnliche Vereinbarung getroffen worden.

    Weitere sechs Millionen Mark soll Hoffmann an Umsatzsteuer hinterzogen haben. Grundsätzlich muß für jedes Konzert Umsatzsteuer bezahlt werden. Doch die Veranstalter können sich nach den Umsatzsteuer-Richtlinien davon ganz oder teilweise befreien lassen, wenn die Musiker- oder Gesangsgruppen aus zwei oder mehr Mitwirkenden bestehen.

    Ausgeschlossen von dieser Regelung sind Solisten. Warum die kulturellen Leistungen von Solokünstlern mit Umsatzsteuern belastet werden, aber Gruppendarbietungen umsatzsteuerfrei bleiben, ist für Hoffmann-Anwalt Keller "nicht nachvollziehbar, grob willkürlich und ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz".

    Die Vorschrift wird zudem von den Finanzämtern unterschiedlich ausgelegt. So kam die Finanzverwaltung bei den "Drei Tenören" zu dem Ergebnis, bei ihnen handele es sich um Solokünstler. Selbst wenn ein Dirigent mit seinem Orchester aufspielt, sieht der Fiskus darin einen Soloauftritt.

    Hoffmann hat sich deshalb mit einer Beschwerde an die Europäische Kommission in Brüssel gewandt. Die will die bundesdeutsche Regelung jetzt auf ihre Vereinbarkeit mit europäischem Recht prüfen.

    Sollte er Erfolg haben, würde zwar ein wichtiger Anklagepunkt wegfallen, aber das dürfte dem Angeklagten kaum aus der Bedrängnis helfen.

    Den größten Batzen, rund 10,1 Millionen Mark, soll der Konzertagent dem Fiskus vorenthalten haben, indem er für die Honorare ausländischer Künstler keine Einkommensteuer einbehielt.

    Ausländische Künstler müssen nach Paragraph 50 a des Einkommensteuergesetzes von ihren Gagen 25 Prozent Abgaben an den deutschen Fiskus zahlen. Weil Promoter und Artisten als gemeinsamer Schuldner von der deutschen Steuerverwaltung angesehen werden, muß der Veranstalter normalerweise die Einkommensteuer von den Gagen der ausländischen Künstler abziehen und an den Fiskus weiterleiten. Doch darauf läßt sich nach Aussagen von Hoffmann kaum ein Star ein.

    Um ihre Stimmen zu vergolden, gründeten Pavarotti und seine Sangesbrüder etwa im Herbst 1995 auf der englischen Kanalinsel Jersey die Firma "Tenors Trademarks Limited (TTL)". Das Unternehmen hatte nur einen Geschäftszweck: TTL verkaufte die Rechte am Logo "Die Drei Tenöre" an die "Irish Intellectual Property Service Limited (IIPS)". IIPS wiederum handelt mit Lizenzen, und das sind steuerrechtlich keine Gagen.

    Allein für den Auftritt ihrer Stars im Münchner Olympiastadion und im Düsseldorfer Rheinstadion kassierte die IIPS jeweils 4,5 Millionen Dollar an Lizenzgebühren. Die Gagen für die stimmgewaltigen Künstler fielen deshalb viel niedriger aus. Dennoch schuldet die Troika dem deutschen Fiskus rund drei Millionen Mark, die Hoffmann begleichen soll, weil er das Geld nicht einbehalten hat.

    "Wenn die drei Tenöre ihre Steuern in Deutschland bezahlen würden", klagt Keller, "wäre mein Mandant entlastet." Ohnehin ist für Keller unverständlich, warum der deutsche Fiskus sich nicht an möglichem inländischem Vermögen der Künstler schadlos hält.

    Auch in Italien ist zumindest Pavarotti als Steuersünder aufgefallen. Dort läuft ein Vorermittlungsverfahren gegen ihn. Er steht mit rund 10,7 Millionen Mark beim Fiskus in der Kreide. Von italienischen Journalisten darauf angesprochen, zuckte der Sänger nur mit den Achseln, lächelte und sagte, er wisse von nichts.


    _________________________________________________________________________

    Hoffmann wurde 2004/5 zu 3 Jahren Haft verurteilt.
    Seit 2009 laufen seine Produktionen wieder.

    Die Luftaufnahmen der Polizei, die im übrigen bei fast jeder Produktion ab 30.000 Leuten gemacht werden, dienten im Verfahren als Beweis, es wurden mit der Stecknadel die Köpfe gezählt, die reele Zuschauerzahl konnte so bis auf ein Prozent ermittelt werden.


    Ganz nebenbei also wirft der Beitrag des Spiegel dem Management von Genesis ein Beteiligung am Betrug vor.


    Bin sehr gespannt auf eure Meinungen...

    "Ich habe mal dieses Chess ausprobiert. Ich habe keine Ahnung von Schach, also habe ich einfach irgendwas gesetzt. Da kam da doch so ein König und nahm mir meinen Kegel weg.

    Aber irgendwie muss ich ihn doch sehr beeindruckt haben, denn er zog sich sofort wieder zurück."

  • HoHoHo
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.294
    • 15. Juni 2010 um 00:12
    • #82

    @ Starchaser:

    Interessanter Bericht!

    Die Quellensteuer war in Deutschland mit 25% wohl deutlich höher als in anderen Ländern. Viele Musiker und Bands haben deshalb einen Bogen um Deutschland gemacht, andere haben Steuern hinterzogen. Mittlerweile beträgt der Steuersatz nur noch 15% (§ 50a EStG). Interessant wäre es hier mal zu erfahren was tatsächlich im Prozess z. B. zu Genesis gesagt wurde.

    Besonders faszinierend ist aber die Umsatzsteuer. Nach § 4 Nr. 20 UStG können Konzertveranstaltungen umsatzsteuerbefreit sein. Ursprünglich waren hier aber Solokonzerte explizit ausgeschlossen, das ist heute nicht mehr der Fall. Allerdings gilt die Befreiung nur für Orchester, Kammermusikensembles und Chöre. Rockkonzerte sind hier wohl nicht gemeint.

    Die Umsatzsteuer für Konzerteintrittskarten beträgt dann aber nur 7%. Eine weitere Merkwürdigkeit des deutschen Umsatzsteuerrechts, denn so richtig lebensnotwendig sind Konzerte nicht, da könnte man schon mal diskutieren mit welcher Begründung da der ermässigte Satz gilt.

    Das deutsche Steuerrecht ist immer wieder faszinierend! Aber man darf sich auch sicher sein dass es anderswo nicht wirklich besser ist.

  • Starchaser
    Lurker
    Beiträge
    455
    • 16. Juni 2010 um 13:58
    • #83
    Zitat von HoHoHo

    @ Starchaser:

    Interessanter Bericht!

    Die Quellensteuer war in Deutschland mit 25% wohl deutlich höher als in anderen Ländern. Viele Musiker und Bands haben deshalb einen Bogen um Deutschland gemacht, andere haben Steuern hinterzogen. Mittlerweile beträgt der Steuersatz nur noch 15% (§ 50a EStG). Interessant wäre es hier mal zu erfahren was tatsächlich im Prozess z. B. zu Genesis gesagt wurde.

    Besonders faszinierend ist aber die Umsatzsteuer. Nach § 4 Nr. 20 UStG können Konzertveranstaltungen umsatzsteuerbefreit sein. Ursprünglich waren hier aber Solokonzerte explizit ausgeschlossen, das ist heute nicht mehr der Fall. Allerdings gilt die Befreiung nur für Orchester, Kammermusikensembles und Chöre. Rockkonzerte sind hier wohl nicht gemeint.

    Die Umsatzsteuer für Konzerteintrittskarten beträgt dann aber nur 7%. Eine weitere Merkwürdigkeit des deutschen Umsatzsteuerrechts, denn so richtig lebensnotwendig sind Konzerte nicht, da könnte man schon mal diskutieren mit welcher Begründung da der ermässigte Satz gilt.

    Das deutsche Steuerrecht ist immer wieder faszinierend! Aber man darf sich auch sicher sein dass es anderswo nicht wirklich besser ist.

    Alles anzeigen


    Danke ! Aber jetzt erstmal nicht so sehr auf die steuerrechtliche Sache gucken, lieber noch würd ich jetzt volle Konzentration auf die vollständige (soweit es uns möglich ist) Klärung des Falls legen.


    Auch im Hinblick auf die momentan fragliche Beteiligung des Managements. Hat Tony Smith seine Finger da mit drin gehabt oder nicht ?

    Ich kann das hier nicht einfach so behaupten, das ist mir zu heiss...


    Wer mag noch forschen ?

    "Ich habe mal dieses Chess ausprobiert. Ich habe keine Ahnung von Schach, also habe ich einfach irgendwas gesetzt. Da kam da doch so ein König und nahm mir meinen Kegel weg.

    Aber irgendwie muss ich ihn doch sehr beeindruckt haben, denn er zog sich sofort wieder zurück."

  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 16. Juni 2010 um 15:21
    • #84

    Ich hatte vor etlichen Zeiten hier im Forum mal einen Thread eröffnet, wo es um das Genesis-Konzert mit den meisten Zuschauern ging. Hab da eben nochmal reingeschaut und dort postete jemand ebenfalls was aus einem Artikel der Rheinpfalz aus dem Jahr 2006 zu dem Hockenheim/Mannheim-Vorfall. Demnach gaben die Veranstalter damals für Hockenheim 65.000 Besucher als offizielle Zahl an, da diese Kapazität wohl mit der Gemeinde Hockenheim vereinbart war - inzwischen wurden die Anzahl von 130.000 Zuschauern im Nachhinein als offizielle Zahl festgelegt, es wurden wohl tatsächlich so viele Karten verkauft. 11 Tage später war dann das Mannheimer Maimarktgelände auch rappelvoll (Hockenheim ist ca. 20 Kilometer von Mannheim weg). Eine genauere Besucherzahl für Mannheim wurde allerdings nicht erwähnt.

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • Starchaser
    Lurker
    Beiträge
    455
    • 16. Juni 2010 um 17:23
    • #85
    Zitat von sussudio

    Ich hatte vor etlichen Zeiten hier im Forum mal einen Thread eröffnet, wo es um das Genesis-Konzert mit den meisten Zuschauern ging. Hab da eben nochmal reingeschaut und dort postete jemand ebenfalls was aus einem Artikel der Rheinpfalz aus dem Jahr 2006 zu dem Hockenheim/Mannheim-Vorfall. Demnach gaben die Veranstalter damals für Hockenheim 65.000 Besucher als offizielle Zahl an, da diese Kapazität wohl mit der Gemeinde Hockenheim vereinbart war - inzwischen wurden die Anzahl von 130.000 Zuschauern im Nachhinein als offizielle Zahl festgelegt, es wurden wohl tatsächlich so viele Karten verkauft. 11 Tage später war dann das Mannheimer Maimarktgelände auch rappelvoll (Hockenheim ist ca. 20 Kilometer von Mannheim weg). Eine genauere Besucherzahl für Mannheim wurde allerdings nicht erwähnt.

    Kannst Du den Beitrag hier nochmal zitieren ?

    "Ich habe mal dieses Chess ausprobiert. Ich habe keine Ahnung von Schach, also habe ich einfach irgendwas gesetzt. Da kam da doch so ein König und nahm mir meinen Kegel weg.

    Aber irgendwie muss ich ihn doch sehr beeindruckt haben, denn er zog sich sofort wieder zurück."

  • HoHoHo
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.294
    • 16. Juni 2010 um 18:15
    • #86
    Zitat von Starchaser

    Kannst Du den Beitrag hier nochmal zitieren ?




    Schau mal hier:

    https://www.genesis-fanclub.de/it-forum/genes…falz#post137353

    https://www.genesis-fanclub.de/it-forum/genes…falz#post140173

  • Starchaser
    Lurker
    Beiträge
    455
    • 17. Juni 2010 um 21:04
    • #87

    Im Moment kann ich nicht mehr finden als das im letzten längeren Beitrag aufgeführte.


    Werde die nächsten Tage mal versuchen, den Mannheimer Morgen anzuschreiben, um Artikel zu bekommen, die damals zum Thema veröffentlicht wurden.


    Hier nochmal die Suchworte, die ich bislang verwendet hab:


    Genesis
    Hockenheim
    Mannheim
    Maimarkt
    Matthias Hoffmann
    Prozeß
    Verhandlung
    Haft
    Eintrittskarten
    Tickets
    Luftbilder
    Polizei

    Vllt hat ja der eine oder andere von euch noch Energie, auch mal eine andere Suchmaschine auszuprobieren.


    Wir kriegen das raus, was da in Hockenheim passiert ist.... TSCHAGGA !

    "Ich habe mal dieses Chess ausprobiert. Ich habe keine Ahnung von Schach, also habe ich einfach irgendwas gesetzt. Da kam da doch so ein König und nahm mir meinen Kegel weg.

    Aber irgendwie muss ich ihn doch sehr beeindruckt haben, denn er zog sich sofort wieder zurück."

  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 17. Juni 2010 um 21:20
    • #88
    Zitat von Starchaser

    Wir kriegen das raus, was da in Hockenheim passiert ist.... TSCHAGGA !

    Yes, auf jeden Fall. Ich hab auch schon diese Herrschaften hier benachrichtigt, dass sie den Fall ermitteln und Beweise liefern.:D

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • chinwildchicken
    Slipperman
    Beiträge
    2.392
    • 17. Juni 2010 um 23:09
    • #89

    Apropro Benachrichtigen, ich habe 3 Sat mal angeschrieben wegen den Anderen Deutschlandkonzert, nämlich Hannover. Ich habe gefragt, ob sie das beim nächsten Pop Around the Clock zeigen, also ein Deutsches Konzert. Hoffentlich kommt eine Antwort :D

    <!---

    The rain auditions at my window
    Its symphony echoes in my womb
    My gaze scans the walls of this apartment
    To rectify the confines of my tomb


    -->

  • Starchaser
    Lurker
    Beiträge
    455
    • 19. Juni 2010 um 01:13
    • #90
    Zitat von chinwildchicken

    Apropro Benachrichtigen, ich habe 3 Sat mal angeschrieben wegen den Anderen Deutschlandkonzert, nämlich Hannover. Ich habe gefragt, ob sie das beim nächsten Pop Around the Clock zeigen, also ein Deutsches Konzert. Hoffentlich kommt eine Antwort :D


    Sehr coole Action, Danke chin !

    "Ich habe mal dieses Chess ausprobiert. Ich habe keine Ahnung von Schach, also habe ich einfach irgendwas gesetzt. Da kam da doch so ein König und nahm mir meinen Kegel weg.

    Aber irgendwie muss ich ihn doch sehr beeindruckt haben, denn er zog sich sofort wieder zurück."

Unterstützt uns!

Wir betreiben diese Website privat und auf eigene Rechnung. Ihr könnt unsere Arbeit aktiv unterstützen, in dem ihr bei einem unserer Partner online einkauft / bestellt. Alternativ könnt ihr uns auch Geld via PayPal spenden.

JPC

Amazon
JPC


Aktuelle Artikel und Tourdaten

Peter Gabriel A Hard Lesson

Peter Gabriel Won't Stand Down

Anthony Phillips - Gemini: Pieces For Piano - Rezension

Peter Gabriel - Till Your Mind Is Shining

Tony Banks - Man Of Spells Buch

Tony Banks Buch - Warnung

Vera Osina plays Anthony Phillips - Konzertbericht

Peter Gabriel - What Lies Ahead

First Final Los Endos Event 2026

Djabe & Steve Hackett live in Wien

Peter Gabriel Put The Bucket Down

Ray Wilson live 2026

Steve Hackett Tour 2026

The Music Of Genesis live

STILL COLLINS plays Genesis and Phil Collins

Giant Hogweed - Konzerte 2026

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Kontakt
  3. Impressum
  4. English website
Community-Software: WoltLab Suite™