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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW: [10.10.-16.10.2016]: PHIL COLLINS - Dance Into The Light

  • UK76
  • 27. September 2016 um 09:27
1. offizieller Beitrag
  • UK76
    Moderator
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    • 27. September 2016 um 09:27
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Bewertung des Tracks "Dance Into The Light" nach Schulnoten 53

    1. 15 Punkte - überragend (1+) (4) 8%
    2. 14 Punkte - sehr gut (1) (1) 2%
    3. 13 Punkte - sehr gut (1-) (7) 13%
    4. 12 Punkte - gut (2+) (8) 15%
    5. 11 Punkte - gut (2) (11) 21%
    6. 10 Punkte - gut (2-) (5) 9%
    7. 9 Punkte - befriedigend (3+) (4) 8%
    8. 8 Punkte - befriedigend (3) (3) 6%
    9. 7 Punkte - befriedigend (3-) (3) 6%
    10. 6 Punkte - ausreichend (4+) (4) 8%
    11. 5 Punkte - ausreichend (4) (0) 0%
    12. 4 Punkte - ausreichend (4-) (2) 4%
    13. 3 Punkte - mangelhaft (5+) (0) 0%
    14. 2 Punkte - mangelhaft (5) (0) 0%
    15. 1 Punkt - mangelhaft (5-) (1) 2%
    16. 0 Punkte - ungenügend (6) (0) 0%

    Track Of The Week – 10.10.-16.10.2016

    PHIL COLLINS - Dance Into The Light


    Jahr: 1996
    Album: Dance Into The Light [Rezension]
    Arbeitstitel: unbekannt
    Credits: Phil Collins
    Länge: 4:23
    live gespielt: 1996, 1997, 1998, 2004, 2005, 2017, 2018, 2019
    bekannte Coverversionen: keine


    Bemerkungen: Was für ein Kontrast. Nach seinem Vorgängeralbum Both Sides mit durchweg eher düsteren Songs, komplett von Phil Collins allein und ohne Band eingespielt gab es vom Nachfolgewerk mit der ersten Single Dance Into The Light, dem Eröffnungstrack des gleichnamigen Albums, in vieler Hinsicht das komplette Gegenteil. Ein lebensfroher Uptempo-Song, mit seiner kompletten damaligen Band - und das ganze zudem ohne Drum-Machine. Diese Kehrtwende ist aber eigentlich nur ein Spiegelbild dessen, was sich in Phils Leben nach der Scheidung von Jill und der Trennung von Genesis mit seiner neuen Liebe Orianne verbessert hatte.

    Album und Single feiern in diesen Tagen bereits ihren 20. Geburtstag. Ob der Song diese Zeit gut überstanden hat, dürft ihr nun beurteilen.

    2 Mal editiert, zuletzt von UK76 (22. April 2019 um 20:40)

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  • UK76
    Moderator
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    5.945
    • 9. Oktober 2016 um 20:44
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Weiter geht's. Viel Spaß! :)

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  • kaden09
    Lurker
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    631
    • 9. Oktober 2016 um 21:08
    • #3

    12 Punkte. Toller Song! :) Mochte ich schon immer, ist einfach ein echter Phil Collins-Klassiker. Heißt natürlich, dass auch dieser Song wohl wieder ordentlich polarisieren wird, für die einen (wie für mich) ein Beispiel für gemachten Pop, für andere dagegen so lebendig wie das Wattenmeer bei Ebbe. Ist einfach ein Stück, das gute Laune verbreitet und einen tollen Refrain hat (We have one Voice...the Train is coming to carry you home) Schnittige Bläser, toller Groove. Einzig bei den Lyrics ist Phil wohl recht spontan vorgegangen (brush away the tears/cobwebs of freedom????) Macht hier nicht immer perfekten Sinn, oder meine englischen Sprachkenntnisse lassen mich hier im Stich. Egal. Ein guter Song ist ein guter Song. Der Klassiker hat mich schon in der Jugend begleitet, hat also noch zusätzlich einen nostalgischen Wert. Kommt jetzt in der Herbstzeit ganz gut :)

  • Prophet
    Moderator
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    amyristom
    • 9. Oktober 2016 um 22:47
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Als ich den Song 1996 das erste Mal hörte, wirkte er wie eine "Phil Collins Songs" Karikatur. Will sagen, er hat quasi alles was absolutes Collins Songklischee ist: Uptempo-Drums, die Bläser (hier sogar in Überzahl), die für ihn typischen Synthiepads...

    Was mich an dem Song schon immer wirklich genervt hat, ist das für Collins eigentlich untypische absolut monotone Drumming mit einem Snareschlag auf wirklich jede Viertelnote, was sich ohne jede Abwechslung durch den kompletten Song zieht. Keine Steigerung, keine Dynamik, alles tanzt, groovt, bläsert 4 1/2 Minuten auf einem Level durch den Song.

    Dagegen fand ich den Titelsong des Vorgängeralbums ("Both Sides") richtig toll...

    Aber hier schlafen mir die Füße ein... 4 Punkte

    Now our end has come so near
    But you’re still reminded
    On the way to loose our fear
    We walk – still we’re blinded

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  • charles bukowski
    Giant Hogweed
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    • 10. Oktober 2016 um 01:22
    • #5

    Endlich mal eine fetzige Nummer von Phil. Geht gut ins Ohr. Die Bläser sind auch o.k. Also mal 11 Punkte.

    Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel

    Charles Bukowski

  • Herma
    Giant Hogweed
    Beiträge
    8.490
    • 10. Oktober 2016 um 02:14
    • #6

    Das Lied als solches ist mir acht oder neun Punkte wert. Na ja, eher neun. Ich wünschte nur, ich hätte nicht dauernd das Video vor meinem geistigen Auge. Ob er sich da vergewissern wollte, dass er seine Arme und Beine noch bewegen kann, oder ob ihn die Lichtschau einen mittelschweren epileptischen Anfall bescherte, weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht sonderlich. Ist in meinen Augen jedenfalls hochgradig peinlich. Aber Moment, hier soll ja nur das Liedle bewertet werden und irgendwas von 9 Punkten plapperte ich ja schon.

    🦄Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.🦄

  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.831
    • 10. Oktober 2016 um 07:43
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    Zehn
    Früher fand ich das Stück besser, hat sich etwas abgenutzt. ich mochte die "mehr Pep" Phase von Phil zu jener Zeit, genau wie die schlagzeuggeladene Stimmung der Konzerte mit Rundbühne, das Album ohne Drumcomputer usw.

    @ Prophet: Auszug aus unserer Rezi:
    Dance Into The Light

    Tempo: 87 beats per minute
    Tonart: C-Dur mit Wechsel auf D-Dur
    Takt: 6/4
    Das neue Album von Phil Collins beginnt mit einem Stück im 6/4-Takt, einer Taktart, die zwar nicht wahnsinnig außergewöhnlich ist, jedoch im Bereich Pop- und Rockmusik nicht sehr häufig Anwendung findet. Nach dem sextolischen Schlagzeug-Auftakt folgt eine Collins-typische Groove-Nummer mit satten Bläsern, mehrstimmigen Gesangsarrangements und Melodien, die sich hitverdächtig im Ohr festsetzen.

    Ganz so "normal" ist der Song also nun nicht ...

    Christian
    it-Redaktion

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  • al board
    Banjo Man
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    1.387
    • 10. Oktober 2016 um 08:07
    • #8

    Erstaunlicherdingens kann man Dance Into The Light sogar hören, bevor die dafür eigentlich benötigte Dosis Koffein metabolisiert wurde. Und obwohl Musik entgegen landläufiger Meinung gerade nicht zum Spaß da ist, sondern außschließlich dem Ausdruck des Künstlers und seiner...
    Sorry, bin gerade beim Schreiben meines eigenen Textes eingeschlafen. Wo war ich? Ach ja, Dance Into The Light. Ähm... groovt, verleitet mich (zum Glück für alle Umstehenden) nur fast zum Dancen und erinnert mich an schöne Zeiten mit ... meiner ... Ex...
    Och Menno, irgendwas ist doch immer.
    Also, ich sachma so, öhm... 12 Punkte.

    Übrigens Herma, sei froh, dass die damals nicht so ein "Happy Song mit happy lookenden People"-Video gemacht haben. Das wäre erst richtig peinlich geworden. :D

    al's Lebensweisheiten:

    "Man muss sich seiner Arroganz schon bewusst sein, um sie genießen zu können."

  • Prophet
    Moderator
    Trophäen
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    amyristom
    • 10. Oktober 2016 um 08:30
    • Offizieller Beitrag
    • #9
    Zitat von Christian

    @ Prophet: Auszug aus unserer Rezi:
    Dance Into The Light

    Tempo: 87 beats per minute
    Tonart: C-Dur mit Wechsel auf D-Dur
    Takt: 6/4
    Das neue Album von Phil Collins beginnt mit einem Stück im 6/4-Takt, einer Taktart, die zwar nicht wahnsinnig außergewöhnlich ist, jedoch im Bereich Pop- und Rockmusik nicht sehr häufig Anwendung findet. Nach dem sextolischen Schlagzeug-Auftakt folgt eine Collins-typische Groove-Nummer mit satten Bläsern, mehrstimmigen Gesangsarrangements und Melodien, die sich hitverdächtig im Ohr festsetzen.

    Ganz so "normal" ist der Song also nun nicht ...

    Klar 6/4 ist jetzt nicht ganz gewöhnlich für eine Pop-Nummer... ...das ändert aber nichts an den von mir erwähnten Punkten (monotones Drumming, keine Dynamik im Songaufbau), die den Song für meine Ohren ermüdend langweilig machen.

    Ich bemühe nochmal den Vergleich zu "Both Sides": rhythmisch komplex, dabei aber nicht monoton, da die Drumfigur in den Strophen vereinfacht / ausgedünnt wird, bevor sie im Refrain wieder anschwillt. Auch das Arrangement und die Dynamik wird in den Strophen zurückgefahren, während es im Refrain dann "Bombast" gibt.
    Dagegen "klopft" DITL 4 1/2 Minuten stoisch wie ein Metronom durch ohne dass der Song irgendeine Form von Entwicklung durchmacht. Sieht man von der Bridge ab, hat man bei DITL nach wenigen Sekunden quasi schon alles gehört, was es die nachfolgenden Minuten auch zu hören gibt.

    Now our end has come so near
    But you’re still reminded
    On the way to loose our fear
    We walk – still we’re blinded

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  • Fripp
    Slipperman
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    2.067
    • 10. Oktober 2016 um 08:38
    • #10

    Musikalisch mochte ich den Song immer. Effektvolles Intro, guter Groove, dass Gedresche auf der Snare macht mit der Verbindung der Cowbell und der Rhythmusgitarre für mich durchaus Sinn. Der Refrain bzw. die Hinführung zu diesem ist auch gelungen.
    Leider liefert Collins einen Text ab, voller flacher und manchmal merkwürdiger Metaphern. Abgesehen davon, kann ich mich nicht daran erinnern, dass nach dem Ende der Apartheid in Südafrika eine derartige Euphorie herrschte wie Collins hier beschreibt. Na ja, Phil war ja mal vor Ort und weiß es daher sicher besser.

    Wegen dem Text gibt's bei mir Punktabzug und daher nur 9 Punkte

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