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  4. Song der Woche / Track Of The Week

SdW [13.-19.12.10]: ANTHONY PHILLIPS - Um & Argh

  • Christian
  • 28. November 2010 um 12:19
  • Mr. Plod
    Banjo Man
    Beiträge
    1.932
    • 15. Dezember 2010 um 10:01
    • #11

    Um & Argh, toller Songtitel. Erinnert ein an bißchen an Fripp und Byrne. Wenn Ant Phillips ihn singt ist die Enttäuschung jedoch groß. Das Lied erinnert mich an Mike Rutherford. Der hat aber gar nicht mitgemacht.

    Neun Punkte (eine Erklärung muß ich mir noch ausdenken, die ist noch nicht ausgereift :dumdi:)

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  • guardian eyes
    Lurker
    Beiträge
    318
    • 21. Dezember 2010 um 22:21
    • #12

    Kannte ich noch nicht.
    Wäre schöne Weihnachtsquizfrage gewesen: Woher stammt dieser Mittelteil? Und dann aber ohne Auswahlmöglichkeiten!
    Da ist mir zu viel Durcheinander in dem Song. Und richtig ätzend ist dann der Schluss, mit der ewigen Wiederholung. Klingt stellenweise wirklich ähnlich wie Rutherfords "Acting very strange".
    Eigentlich ist das Lied mangelhaft - aber auch nicht direkt langweilig. Und das schöne Mittelteil verdient ja mehr.
    4 Punkte

  • Mr. Plod
    Banjo Man
    Beiträge
    1.932
    • 4. Januar 2011 um 11:26
    • #13

    Inzwischen bedauere ich die neun Punkte fast schon wieder. Nachdem ich die LP noch einmal herausgeholt habe, kann ich auch hier sagen: ohne Gesang wäre es vielleicht besser gewesen. Er singt schlechter als Tony aber besser als Mike, was ich nicht tröstlich finde. Es fängt vielversprechend an, wird dann aber Kommißbrot (Cowbells, schleppender Gesang, Takt). Klingt ein bißchen wie ein müder Mike Oldfield, so wie jener Oldfield, der sich dann in den Achtzigern aus den Gedächtnissen langsam verflüchtigte. Nettes Gitarrensolo, mit angehängten Synthsound angelehnt an Peter Gabriels "On the Air", dann schleppt sich der ganze Song nur noch dem Ende entgegen. Ich versuche mir vorzustellen wie David Byrne das Lied gesungen hätte.

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  • HoHoHo
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.289
    • 20. Februar 2012 um 20:20
    • #14

    Der Beginn des Instrumentalteils gefällt mir gut, ansonsten ist "Um & Aargh" ein ganz nettes Pop-Stück, das zu sehr nach Plastikpop klingt und vor allem unter der Stimme leidet. Mit 'nem besseren Sänger hätte was draus werden können. Die Ausblendung am Ende ist nicht gut gelungen (ich habe die "Anthology", weiß nicht ob die Albumversion evtl. anders endet).

    5 Punkte.

  • Synclavier
    Banjo Man
    Beiträge
    1.553
    • 14. November 2020 um 16:58
    • #15

    Heute widme ich mich einem meiner Lieblingsalben in Ants unendlichem Oeuvre - Sides. Das ausgerechnet der eröffnende Track geradezu rockig und eingängig daherkommt, finde ich ausgesprochen interessant. „Um & Argh“ ist sicher kein einfaches Lied, manch einem wird es gar nerven. Auch ich musste mich anfangs daran gewöhnen. Erstmals kam ich mit dem Song durch das großartige „Harvest of the Heart - An Anthology“-Boxset in Berührung. Obwohl falsch, ich bin mir sicher, dass Pealmu den Song auf dem Anthony Phillips Event in Welkers 2014 darbot (und zwar sehr gut). Nach mehrmaligem Hören singt man irgendwann den Refrain von alleine mit, und dann geschah es – er ging in Ohr und blieb dort für eine ganze Weile. Haut mich gerne, aber auf „Sides“ gibt es viele schöne Momente zu entdecken, so dass ich das Album häufiger als die anderen höre. Auch wenn „Um & Argh“ sicher nicht das Highlight dieses Albums ist – er macht Spaß! So, Ich gebe zu bekennen, dass ich den Song mag. Daher gibt es von mir auch 11 Punkte.

    The girl from all those songs
    Who made everything feel right
    She came in like an angel, into your lonely life
    And filling your world with light
    Oh, and everybody told you "you're oh so lucky"
    ___
    Mein Iona-Thread: Iona

    Meine Musiksammlung: Discogs

    Mein Blog: http://earl-of-mar.blogspot.de/

  • Helge
    Gast
    • 15. November 2020 um 08:18
    • #16

    Hmm, für mich klingt es als ob Anth versucht sich abzuheben vom "Einheitsbrei". Das Teil ist echt schwierig einzuorden. Bestimmte Passagen wirken echt schön, z.B. bietet der Instrumentalpart eine schöne Herleitung zum Endteil. Aber immer dann wenn der Gesang einsetzt wird das Ganze zu nervös und zu banal. Dabei klingt das Stück wie gewollt "progressive" aber nach nicht gekonnt. Das Fade-Out ist ne Katastrophe. Schade, ich vergebe 6 Punkte...

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