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Dein Album-Favorit von TONY BANKS!

  • Steffen
  • 17. August 2003 um 13:06
1. offizieller Beitrag
  • Steffen
    Moderator
    Beiträge
    2.800
    • 17. August 2003 um 13:06
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    ...eine Umfrage, die eigentlich auf keiner Fanseite fehlen sollte! Schließlich will man ja wissen, mit wem man es hier zu tun hat... ;)

    Got no friends? Got no fun? Listen to SPLIFF and you'll see the sun!

    Club-Mitglied seit 1991 +++ GENESIS (11x ab 1987) + PHIL COLLINS (12x ab 1990) + PETER GABRIEL (20x ab 1987) + STEVE HACKETT (12x ab 2003) + MIKE & THE MECHANICS (12x ab 1989) + RAY WILSON/_CUT (8x ab 1999) + THE MUSICAL BOX (15x ab 2003) +++ Nächste Station: 27.05.2026 STEVE HACKETT +++ Alle Kozertbesuche seit 1982

  • Mango Kid
    Squonk
    Beiträge
    3.764
    • 1. September 2003 um 12:56
    • #2

    Hab mich für "The Fugitive" entschieden. Ich mag TB solo nicht sonderlich, aber The Fugitive hab ich mir in England geholt und dort nahezu in Endlosschleife gehört - ich hab also gute Erinnerungen daran und hör sie deshalb auch heute noch gerne. Besonders gut gefällt mit darauf "This is love" obwohl "And the wheels keep turning" auch schick ist!

    Smokey, wir sind hier nicht in Vietnam, wir sind hier beim Bowling, da gibt es Regeln.

  • genesis
    Banjo Man
    Beiträge
    1.424
    • 1. September 2003 um 22:52
    • #3

    Oje ist das schwer, Bankstatment, Still und Strictly Inc. alles großartige Alben. Habe mich für Still entschieden, wegen Murder of a day mit dem großartigen Fish und weil es das am durchgängigst hörbare Album vom Tony Banks ist.

    Genesis

  • schlagerfuzzi
    Lurker
    Beiträge
    658
    • 2. Oktober 2005 um 22:40
    • #4

    Ich halte Seven für das beste Solowerk von Tony. Der Einfluss von Banks auf den extraordinären Genesis-Sound der 70er Jahre ist überhaupt nicht zu überschätzen. Aber was er Solo abgeliefert hat, ist für mich schon ziemlich enttäuschend! Ich besitze alle Solowerke von Gabriel, Hackett und Phillips. Von Gabriel muss man alles haben! Hackett hat einige Durchhänger, aber teilweise extraordinäre Arbeit abgeliefert. Von Anthony Phillips muss man auch nicht alles haben, aber so 4 bis 6 Alben schon. Von Rutherford gefällt mir eigentlich nur Smallcreeper's Day, obwohl ich einige Arbeiten mit den Mechanikern auch ganz ok finde. Von Collins nur die ersten zwei. Aber von Banks gefällt mir nur Seven!

  • intairnet
    Lurker
    Beiträge
    609
    • 3. Oktober 2005 um 02:09
    • #5

    Was mich bei Tony ein wenig wundert:

    Beim Genesis-Songwriting hatte er ja einen nicht ganz unerheblichen Anteil.

    Warum haben das sonst eigentlich alle besser hinbekommen? Peter und Phil sind Weltstars geworden, und auch Mike hat Solo mit den Mechanics - also seinem Songwriting - durchaus beachtliche Erfolge gefeiert.
    Auch Steve hatte ja das ein oder andere.
    Nur Tony, der hat's nie so wirklich hinbekommen. Und das - wie gesagt - trotz guten Songwritings bei Genesis.

    >>>Warum???

    Nick

  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 9. Oktober 2005 um 19:35
    • #6

    Habe für Still gestimmt. Ich kenne zwar nicht alle Alben von ihm, aber ich muss leider gestehen, dass TB mich solo auch nicht richtig überzeugt.

    Ich denke, dass Tony ein sehr guter Komponist ist, was er ja bei Genesis eindrucksvoll bewiesen hat, man denke nur an ATOTT, bei dem unter jedem Song sein Name steht.

    Ich schätze mal, dass er allein einfach nicht in der Lage ist, seinen Songs den richtigen Schliff, das gewisse Etwas zu verleihen. Vermutlich waren es mehr als einmal seine Bandkollegen, die das Beste aus seinen Songs herausgeholt haben. Alleine fehlt Tony anscheinend die richtige Inspiration und vor allem der notwendige Drive. Da zeigt sich mal wieder, wie sich in einer Band wie Genesis mehrere Talente zu einem Ensemble vereinigt haben, das mehr war als nur die Summe seiner einzelnen Elemente:

    Das Songwriting zum Großteil von Tony; für den richtigen Drive sorgten Phil und Mike als hervorragend zusammen agierende Rhythmussektion, weiterhin hat Phil, der gerade in der ANfangszeit wenig zu Songwriting beitrug, ein sehr gutes Händchen zum arrangieren. Steve zeichnete sich durch seinen experimentierfredigen, meist filigranen Gitarrensound sowie sein besipielloses Talent als Musiker aus, mit dem er vielen Genesis-songs das gewisse Etwas verlieh.

    ALs Peter noch dabei war, bereicherte er die Musik mit seiner ausdrucksstarken Stimme, seinen skurrilen Texten und vor allem mit seiner Persönlichkeit.

    Alle anderen haben es mehr oder weniger auch Solo geschafft, ihre Talente erfolgreich umzusetzen.Nur bei Tony ist das leider nicht richtig gelückt.

    Schade


    Eric

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • Sarah Jane
    Lurker
    Beiträge
    106
    • 24. November 2005 um 15:24
    • #7
    Zitat von TheGenesis


    Warum haben das sonst eigentlich alle besser hinbekommen? Peter und Phil sind Weltstars geworden, und auch Mike hat Solo mit den Mechanics - also seinem Songwriting - durchaus beachtliche Erfolge gefeiert.
    Auch Steve hatte ja das ein oder andere.
    Nur Tony, der hat's nie so wirklich hinbekommen. Und das - wie gesagt - trotz guten Songwritings bei Genesis.
    >>>Warum???

    Nette Frage, ich denk das liegt an seiner Ausstrahlung. Ist sehr schüchtern, zurückhaltend.
    Außerdem hat er ja mal irgendwann in der Eclipsed erzählt,
    das er sich nie auf der Bühne wohlgefühlt hat.
    Das ist ja wohl bei Phil + Peter anders, oder?
    Mr Banks- er meidet jegliche große Veranstaltungen, lebt und liebt ohne
    irgendwelchen "24Stunden Hochzeiten" oder "Drogenrausch-geschichten"
    Nix, was die Presse feiern könnte.
    Oder wie es ein gleichnamiges Buch ausdrückt:
    Stinknormal und einfach herrlich.
    Punkt.

    "Ray Wilson... you´re a fucking rockstar!!" :)

  • Zy
    Giant Hogweed
    Beiträge
    4.904
    • 30. Januar 2006 um 14:50
    • #8

    Ich habe auch nicht alle Scheiben von Tony. Von denen die ich habe ist es 'Still' knapp vor 'the fugitive'.
    Was mir bei TB oft fehlt ist der 'Pfeffer', das spezielle, der Überraschungsmoment. Bei Tony ist alles sehr harmonisch, wie aus einem Guss, melodiös.

    Zy
    ------
    "The music is the true currency. It's more valuable than the accolades or the money. The relationship is with the invisible muse and you know if she's pleased or if she ain't." - Steve Hackett

  • Detlev Jäschke
    Gast
    • 15. Februar 2006 um 09:53
    • #9

    ja, stimmt. Bei Tony fehlt ganz das gewisse Etwas, also nicht was die Melodie angeht, aber irgendwie ist es einfach "nur", nette Mucke die einen nicht weiter berührt bzw selten.
    Sicherlich, ich finde Stücke wie "Charm" zB sehr gut, und doch fehlt dem ganzen irgendwas. Was ? ich weiss es nicht genau, aber vielleicht der collins-typische "Aufschlag" beim Schlagzeug. Es wirkt beim Tony alles etwas sehr "unterdrückt".

  • chester
    Gast
    • 16. März 2006 um 22:26
    • #10

    "Still" ist ganz gut!Aber sonst find ich Tonys Alben nicht so besonders!

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