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Historische Authentizität von Driving The Last Spike

  • townman
  • 26. März 2012 um 22:59
  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.744
    • 6. April 2012 um 19:00
    • #21
    Zitat von Yess4u


    Herz(...)Kopf(...)Nägel - :aha:


    Wenn`s mit dem Fühlen aber trotzdem nicht klappt,kann`s auch am Sender liegen,und dann kann eine intellektuelle Ursachensuche,wie hier geschehen durchaus helfen,die Spreu vom Weizen zu unterscheiden.

    Es freut mich aber,wenn Du so einen guten Zugang zu dem Stück findest,ehrlich.Geht mir bei anderen Stücken auch so;)

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

    3 Mal editiert, zuletzt von revelation (6. April 2012 um 19:19)

  • townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 6. April 2012 um 21:27
    • #22
    Zitat von Yess4u

    Nachdem man hier vorbei geschaut hat, bekommt man den Eindruck, das bei einigen von Euch scheinbar das musikalische Werk 'Driving The Last Spike' als erlebare Ausdrucksform von den Musikern, Songwriter und Texter letztendlich nicht die richtige Stelle gefunden hat ... nähmlich das Herz.
    Bei so manchem geht wohl Alles erst durch den Kopf und nach Umwegen über das Rückenmark, die Leber zum Magen.(...)

    Die Musik hat doch die Aufgabe die Gefühle und Intentionen der/des Musikers, mit einem notwendigen Übergang in die Wort-und schriftform, als Botschaft an einen Empfänger (Hörer) zu senden. Dabei kann der Empfänger eben auch Einiges wieder anders oder falsch transkripieren.(...)
    Wer nix sieht, denkt zuviel nach. Erst muss die Information über die Intuition u. das Herz in den Kopf lassen.
    (Natürlich kann es für Musiker, Texter ect. unter den Hörern schwierig sein, da sie auf alle Details automatisch achten.)

    Ach Gottchen…bei mir entsteht hier eher der Eindruck, dass deine Gedanken etwas entgleist sind…

    Mal ganz ehrlich: Du urteilst hier über das Hörverhalten von Mitusern, ohne sie zu kennen. Du schreibst uns zu, wir würden nicht in der Lage sein, die Anschaulichkeit / Qualität des Songs zu erfassen, weil unsere Art des Hörens dafür zu verquer ist. Du hältst dich im Gegensatz dazu offensichtlich für fähig, den Song angemessen zu erfassen. Wow! (Immerhin braucht man sich keine Sorgen um dein Selbstbewusstsein zu machen.)

    Wenn wir hier so weitermachen würden, kämen wir sofort zu Postings á la „Collins-Schnulzen kann nur mögen, wer unter emotionaler sowie geschmacklicher Verkümmerung leidet“. Die „Logik“ dahinter ist die gleiche wie deine: Ich unterstelle demjenigen, der nicht die gleiche Auffassung teilt oder auch ein anderes Erleben von Musik zeigt, einfach eine „falsche“ Art des Hörens oder ein persönliches Defizit und leite dann daraus ab, dass er die Musik eben aus diesem Grunde natürlich auch nicht richtig beurteilen kann.


  • al board
    Banjo Man
    Beiträge
    1.387
    • 6. April 2012 um 23:23
    • #23

    Ich liebe "Driving The Last Spike".

    Deshalb habe ich zunächst mit einiger Skepsis diese Diskussion verfolgt, weil ich ja "meinen Liebling" nicht beschädigt sehen möchte.
    Kurioserweise hat towmans kritische Betrachtung meine Aufmerksamkeit am Meisten erregt.
    Sie ist fundiert, hinterfragt gekonnt das von mir als so wichtig erachtete Prinzip von Anspruch und Erfüllung und bringt mich tatsächlich zu folgender Fragestellung:

    Muss ich, wenn ich Collins-Solo mag (und auch an der einen oder anderen oder der Mehrzahl der Balladen Gefallen finde) MEINE Haltung überdenken?
    townman liefert mir die unlogische Antwort "Nein!"

    Denn, und dafür bin ich Dir sehr dankbar, Du (towman) wertest nicht mich oder meinen Musikgeschmack. Du wertest unter Angabe DEINES Maßstabes das, was (in diesem Fall) Phil Collins geleistet hat. Und verschaffst MIR eine neue Perspektive. Nicht mehr.

    Nochmal: Vielen Dank dafür, townman! :topp:

    al's Lebensweisheiten:

    "Man muss sich seiner Arroganz schon bewusst sein, um sie genießen zu können."

  • townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 6. April 2012 um 23:58
    • #24
    Zitat von al board

    Muss ich (...) MEINE Haltung überdenken? (...) "Nein!"

    Hm, ich antworte dir jetzt doch mal kurzentschlossen: Dein Posting freut mich. Das für mich Allerwichtigste habe ich noch einmal oben zitiert. Unsere Musikgeschmäcker, Haltungen, Vorlieben und unsere ganz unterschiedliche Art, auf Musik zu reagieren, sind mir in ihrer bunten Vielseitigkeit extrem wichtig, schützenswert und ohne jegliche Einschränkung zu respektieren. Und ich möchte prinzipiell ein Forum ohne Rechtfertigungsdruck.

    Das zweite, was nicht sein muss, aber worauf ich ehrlich gesagt äußerst scharf bin, ist: deine Perspektive kennen zu lernen. Ich freue mich ganz ehrlich über jedes Posting, in welchem jemand engagiert über seine Eindrücke und sein Erleben spricht. Die "Gefahr" dabei ist sicherlich, dass ich die Dinge dann nicht mehr so sehe, wie ich sie mir bis dahin zurechtgelegt habe. Vielleicht auch, dass du eine Sprache sprichst, an die ich mich erst gewöhnen muss. Der Gewinn ist m.E. aber um so größer, wenn ich das Fremde sehen und vielleicht sogar verstehen darf.

    Tut mir leid, dass ich in letzter Zeit hier eher auf das Grundsätzliche abziele.


  • al board
    Banjo Man
    Beiträge
    1.387
    • 7. April 2012 um 00:21
    • #25
    Zitat von townman


    Tut mir leid, dass ich in letzter Zeit hier eher auf das Grundsätzliche abziele.

    Und genau dafür musst Du Dich meiner Meinung nach NICHT entschuldigen.
    Warum auch? Bringt es Dich weiter, nur Deiner Abneigung gegenüber einem Lied Luft zu machen? Bringt es mich weiter, meine Zuneigung zum einem Lied zu formulieren? Nein.
    Ich schöpfe Gewinn aus der Tatsache, dass Du ein Lied kritisch betrachtest, welches ich immer großartig fand.
    Weshalb ich das Ganze so spannend finde ist nicht die Tatsache, dass Du meine Meinung ins Gegenteil verkehrst. Spannend ist für mich die Tatsache, dass Du offensichtlich mein KUNSTVERSTÄNDNIS zu teilen scheinst und ich dennoch nicht in der Lage bin, meine emotionale Haltung gegenüber DRIVNG THE LAST SPIKE zu ändern. Das ist weit von Diskussionen über historisch exakt platzierte NÄGEL entfernt. Es geht um ein grundsätzliches Kunstverständnis und die Frage, ob der Intellekt die Emotion dominiert oder umgekehrt.
    Vom intellektuellen Standpunkt aus dürfte ich nur sehr wenig von Phil Collins' Texten gut oder besser als gut finden. Dennoch mag ich viele (die meisten!) seiner Songs.
    Ich finde es unheimlich interessant, dass Du mich auf die Schere zwischen meinem Kopf und meinem Bauch(gefühl) aufmerksam machst.
    Und Du hast in einer Hinsicht für mich uneingeschränkt recht: Die Wahrhaftigkeit eines Liedes MUSS gewahrt bleiben, sonst ist es bedeutungslos. Zumindest habe ich Deine Posts so gelesen.
    Für mich blieb als Quintessenz die Frage: Bin ich oberflächlich, weil ich offensichtlich oberflächliche Lieder mag?

    al's Lebensweisheiten:

    "Man muss sich seiner Arroganz schon bewusst sein, um sie genießen zu können."

  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 7. April 2012 um 11:17
    • #26

    Als ich ca. 14 Jahre alt war, war Driving The Last Spike für mich das großartigste Werk der Musikgeschichte! Es war vermutlich dieser Song, der mich begreifen ließ, dass Musik auch außerhalb des 3,5 Minuten Strophe-Refrain-Strophe Schemas nicht nur funktionieren kann, sondern den Hörer in gänzlich neue Hörerlebniswelten mitziehen kann.

    Gut, der Text ist nicht unbedingt Shakespeare oder Goethe. Aber immerhin hat Collins es geschafft ihn so zu verfassen, dass auch ich ihn verstehen und etwas damit anfangen konnte. Etwas, was mir mit vielen Texten aus der Gabrielphase bis heute nicht gelungen ist. Damals fand ich bereits die Tatsache, dass ein Songtext von etwas anderem als Herzschmerz - ich liebe sie, aber sie liebt mich nicht - handeln konnte, für revolutionär.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass COllins durch ein Buch zu dem Songtext motiviert wurde. Ob nun aber Nägel verwendet wurden oder nicht - der Songtext erhebt nicht den Anspruch eine historisch niet- und nagelfeste :p Geschichte zu erzählen. Der Nagel ist ein Detail, das für den SINN des Textes überhaupt keine Rolle spielt. In Verbindung mit der Musik funktioniert der Text allerdings grandios - und erfüllt damit seinen Zweck optimal.

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • stevx01
    Lurker
    Beiträge
    773
    • 7. April 2012 um 11:36
    • #27

    Da mir im Moment etwas auf den Nägeln brennt, finde ich, dass wir einfach mal Nägel mit Köpfen machen sollten und die Nägel Nägel sein lassen sollten ;) Da bekommt man ja fast an den Fußnägeln eine Nagelbettentzündung, die dann wiederum im Nagelstudio mit Nagelschere, Nagelfeile und anderen Utensilien behandelt werden muss. :D

    Eric Du triffst den Nagel auf den Kopf, so ging es mir zu jener Zeit auch!

    LG Stevx01 :huhu:

    Genesis
    1992 Hockenheim Motodrom
    2007 Stuttgart Gottlieb-Daimler-Stadion

    Phil Collins
    1994 Frankfurt Festhalle
    1997 Frankfurt Festhalle
    2017 Köln Lanxess Arena

    Peter Gabriel
    2013 Stuttgart Hanns-Martin-Schleyerhalle

    TMB
    2012 Frankfurt Jahrhunderthalle
    2013 Frankfurt Jahrhunderthalle

    Clubtag / Event in Welkers
    2012 Lamb Event Welkers
    2014 Anthony Pillips Event Welkers

  • townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 9. April 2012 um 15:32
    • #28
    Zitat von al board

    Und genau dafür musst Du Dich meiner Meinung nach NICHT entschuldigen.
    Warum auch? Bringt es Dich weiter, nur Deiner Abneigung gegenüber einem Lied Luft zu machen? Bringt es mich weiter, meine Zuneigung zum einem Lied zu formulieren? Nein.
    Ich schöpfe Gewinn aus der Tatsache, dass Du ein Lied kritisch betrachtest, welches ich immer großartig fand.
    Weshalb ich das Ganze so spannend finde ist nicht die Tatsache, dass Du meine Meinung ins Gegenteil verkehrst. Spannend ist für mich die Tatsache, dass Du offensichtlich mein KUNSTVERSTÄNDNIS zu teilen scheinst und ich dennoch nicht in der Lage bin, meine emotionale Haltung gegenüber DRIVNG THE LAST SPIKE zu ändern. Das ist weit von Diskussionen über historisch exakt platzierte NÄGEL entfernt. Es geht um ein grundsätzliches Kunstverständnis und die Frage, ob der Intellekt die Emotion dominiert oder umgekehrt.
    Vom intellektuellen Standpunkt aus dürfte ich nur sehr wenig von Phil Collins' Texten gut oder besser als gut finden. Dennoch mag ich viele (die meisten!) seiner Songs.
    Ich finde es unheimlich interessant, dass Du mich auf die Schere zwischen meinem Kopf und meinem Bauch(gefühl) aufmerksam machst.
    Und Du hast in einer Hinsicht für mich uneingeschränkt recht: Die Wahrhaftigkeit eines Liedes MUSS gewahrt bleiben, sonst ist es bedeutungslos. Zumindest habe ich Deine Posts so gelesen.
    Für mich blieb als Quintessenz die Frage: Bin ich oberflächlich, weil ich offensichtlich oberflächliche Lieder mag?

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    Ist ein DJ-Ötzi-Fan dümmer als der „Driving the last spike“-Hörer? Und hat dieser wiederum eine schlichtere Persönlichkeitsstruktur als der „Foxtrot“-Liebhaber, welcher allerdings eventuell einräumen müsste, dass der langjährige Klassik-Abonnent wahrscheinlich doch noch feinsinniger gestrickt ist? Und kann der Weltmusik-Kenner von sich behaupten, er sei prinzipiell offener und flexibler veranlagt als der Spezialist für Charlie Parker, der außer Vierzigerjahre-Bebop kaum etwas anderes hört?

    Lässt unser Musikgeschmack Rückschlüsse auf qualitative Persönlichkeitsmerkmale zu? Hat nicht der Genesis-Hörer schon einmal eine gewisse Überlegenheit gespürt, wenn andere ihm begeistert ihren verkümmerten Musikgeschmack á la Ballermann-Hits meet Lady Gaga präsentierten? Kann man als Genesis-Hörer überhaupt grundsätzlich dumm sein oder ist das nicht per se ein Widerspruch?

    al board: Ob du als DTLS-Hörer nun oberflächlich bist oder nicht, kannst du am besten selbst entscheiden.:D
    Ich gehe aber nicht davon aus, dass dem so ist, und schon gar nicht, dass da ein Zusammenhang besteht.;)

    Und zum Thema „Dominiert die Emotion oder der Intellekt?“ fallen mir zwei Sachen ein:
    Zum einen ist jedenfalls für mich völlig klar, dass die Emotion das A und O ist.
    Zum anderen ist Musikgenuss nicht gleich Musikgenuss. Manchmal hau ich mir einfach was in die Ohren, um mich rein sinnlich zu „flashen“. Dafür habe ich u.a. wahnsinnig viele Trivialvorräte (von Pink Floyd über Prince bis hin zu Santana, Steve Hackett und Swing Out Sister) zur Verfügung, aus denen ich dann schöpfen kann, ohne dass mein Pseudointellekt beleidigt wäre. Manchmal dürstet mich aber auch nach ganzheitlicherem Hören mit Emotion UND Geist (dieser Begriff ist mir lieber als ‚Intellekt‘). Und dann habe ich keinen Bock auf Flaches, dann darf’s auch mal was mit gewissen Tiefenschichten sein.

    Wenn ich davon ausginge, dass es primär um den Intellekt ginge, dann würde ich wahrscheinlich verzweifelt um die Musik von Schönberg & Webern sowie die Entwicklung des Bebop bis hin zum Freejazz kämpfen, weil ich nämlich vermute, dass da geistige Tiefen verborgen sind, zu denen ich bislang keinen Zugang habe. Aber: Ich kümmere mich nicht drum, weil mir die bisherigen Berührungspunkte mit vielen Stücken aus diesen Bereichen fast keinerlei sinnliche Befriedigung gebracht haben. So what? Dann war’s das halt mit Schönberg und Coltrane, ich muss mir da keinen „Ich bin intellektuell“-Button an meinen existenzphilosophischen, schwarzen Rolli stecken.

    Was ich immer wieder faszinierend finde: Musik scheint unser Selbstbild in einem Maße zu berühren wie kaum eine andere Kulturerscheinung sonst. Manchmal wirkt das auf mich übertrieben. Warum soll mein Musikgeschmack mit meiner Identität mehr zu tun haben als meine Vorlieben für Tarrantino-Filme, Klimt-Gemälde oder Weißwein?

    @mods: Spätestens jetzt ist wohl der Punkt gekommen, waltet ruhig eures Amtes.


  • Yess4u
    Lurker
    Beiträge
    465
    • 10. April 2012 um 14:09
    • #29
    Zitat von townman

    Mal ganz ehrlich: Du urteilst hier über das Hörverhalten von Mitusern, ohne sie zu kennen. Du schreibst uns zu, wir würden nicht in der Lage sein, die Anschaulichkeit / Qualität des Songs zu erfassen, weil unsere Art des Hörens dafür zu verquer ist. Du hältst dich im Gegensatz dazu offensichtlich für fähig, den Song angemessen zu erfassen. Wow! (Immerhin braucht man sich keine Sorgen um dein Selbstbewusstsein zu machen.)

    Wenn wir hier so weitermachen würden, kämen wir sofort zu Postings á la „Collins-Schnulzen kann nur mögen, wer unter emotionaler sowie geschmacklicher Verkümmerung leidet“. Die „Logik“ dahinter ist die gleiche wie deine: Ich unterstelle demjenigen, der nicht die gleiche Auffassung teilt oder auch ein anderes Erleben von Musik zeigt, einfach eine „falsche“ Art des Hörens oder ein persönliches Defizit und leite dann daraus ab, dass er die Musik eben aus diesem Grunde natürlich auch nicht richtig beurteilen kann.

    Sorry, für den Eindruck, ich würde hier Jemanden sein Urteilsvermögen, sein Hörverhalten oder seine Meinung kritisieren. Das war nicht meine Absicht. Um das mal gerade zu biegen, so etwas habe ich NICHT geschrieben.
    Es sollte nur ein Kommentar werden, keine Kritik od. Bewertung. (Die hast Du townman allerdings bereits vorgenommen) Damit bin ich nach Deinem Eindruck genau so wie ich auf gar keinen Fall verstanden werden möchte, nähmlich als voreingenommen und klugscheißerisch, das überlasse ich schön den Experten.
    Ich war nur der Meinung, dass man viel sehr viel diskutieren, bewerten, analysieren usw. aber den eigentlichen Kern des Songs kann man auch emotional od. intuitiv erfassen, dass ist keine Unterstellung - das ist nur mein Empfinden !
    Doch die Wahrheit ist ich kann verstehen, dass man über ein Lied diskutiert

    GENESIS >>> Fan seit 1992 >>> Auslöser: 'We Can't Dance' | PHIL COLLINS >>> Fan seit 1992 >>> Auslöser: 'I Can't Dance' :tanzen:

    • PHIL COLLINS >>> Live am: 07. Juni 2019 Berlin
    • GENESIS - the last domino ? >>> Live am: 22. März 2022 Amsterdam
    • Mike + The Mechanics >>> Live am: 04.05.2025 Berlin :drum:
  • townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 10. April 2012 um 16:24
    • #30
    Zitat von Yess4u

    Sorry, für den Eindruck, ich würde hier Jemanden sein Urteilsvermögen, sein Hörverhalten oder seine Meinung kritisieren. Das war nicht meine Absicht. Um das mal gerade zu biegen, so etwas habe ich NICHT geschrieben.
    Es sollte nur ein Kommentar werden, keine Kritik od. Bewertung. (Die hast Du townman allerdings bereits vorgenommen) Damit bin ich nach Deinem Eindruck genau so wie ich auf gar keinen Fall verstanden werden möchte, nähmlich als voreingenommen und klugscheißerisch, das überlasse ich schön den Experten.
    Ich war nur der Meinung, dass man viel sehr viel diskutieren, bewerten, analysieren usw. aber den eigentlichen Kern des Songs kann man auch emotional od. intuitiv erfassen, dass ist keine Unterstellung - das ist nur mein Empfinden !
    Doch die Wahrheit ist ich kann verstehen, dass man über ein Lied diskutiert

    Dann entschuldige ich mich auf der Stelle dafür, dass ich dich offensichtlich ganz stark missverstanden habe.

    Dass man Musik intuitiv und emotional "verstehen" kann, würde ich niemals bezweifeln, da bin ich ganz deiner Meinung.

    Was du mit deinem Satz über die "Experten" sagen willst, irritiert mich trotzdem noch. So wie er da steht, sagt er m.E. aus, dass du diesen "Experten" Voreingenommenheit und Klugscheißerei unterstellst. Bleibt logischerweise die Frage (und ein merkwürdiger Beigeschmack), wer diese Leute sein sollen und warum du ihnen in diesem Thread so etwas zuschreiben möchtest.


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