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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW [22.04.-28.04.2013]: PHIL COLLINS - No Matter Who

  • Christian
  • 21. April 2013 um 23:27
1. offizieller Beitrag
  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.832
    • 21. April 2013 um 23:27
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Bewertung des Tracks "No Matter Who" nach Schulnoten 54

    1. 15 Punkte (überragend) (1) 2%
    2. 14 Punkte (sehr gut) (1) 2%
    3. 13 Punkte - sehr gut (1-) (1) 2%
    4. 12 Punkte - gut (2+) (2) 4%
    5. 11 Punkte - gut (2) (6) 11%
    6. 10 Punkte - gut (2-) (7) 13%
    7. 9 Punkte - befriedigend (3+) (4) 7%
    8. 8 Punkte - befriedigend (3) (8) 15%
    9. 7 Punkte - befriedigend (3-) (5) 9%
    10. 6 Punkte - ausreichend (4+) (2) 4%
    11. 5 Punkte - ausreichend (4) (5) 9%
    12. 4 Punkte - schwach ausreichend (4-) (7) 13%
    13. 3 Punkte - mangelhaft (5+) (3) 6%
    14. 2 Punkte - mangelhaft (5) (1) 2%
    15. 1 Punkt - mangelhaft (5-) (0) 0%
    16. 0 Punkte - ungenügend (6) (1) 2%

    PHIL COLLINS - No Matter Who

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    Jahr: 1996
    Album: Dance Into The Light [Rezensionen]
    Arbeitstitel: unbekannt
    Credits: Phil Collins
    Länge: 4:41
    live gespielt: 1996
    bekannte Coverversionen: keine

    Bemerkungen: Phil überraschte 1996 mit einem gitarrenlastigen Album. Die Keyboards hatte er weitestgehend durch Gitarren ersetz, was ein gewisses Tom Petty Feeling produzierte. No Matter Who war eine der Singles des Albums, dazu machte Phil ein für ihn typisches, ironisches Musikvideo. Der große Hit blieb aus, jedoch bewies Phil. dass er nach wie vor große Melodien schreiben konnte - und gleichzeitig auch seinen musikalischen Kompoass neu ausrichten konnte. Oder wie seht ihr das?

    Christian
    it-Redaktion

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    Einmal editiert, zuletzt von UK76 (26. August 2025 um 22:00) aus folgendem Grund: TotW Remastered

    • Nächster offizieller Beitrag
  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 22. April 2013 um 00:50
    • #2

    Sicher ist das gutes Songwriting. Allerdings bewegt sich Collins m.E.auch sehr routiniert auf ausgetretenen Pfaden, welche die Eagles schon Jahrzehnte zuvor gegangen waren.
    In Amerika nennt man das dann wohl Country-rock. Hierzulande Schlager.
    Ich mag mich irren,aber ich finde das Drumming besonders einfallslos und rhythmisch eindimensional.
    Ich kann das Stück unmöglich im Werk des Künstlers einordnen,da ich dies kaum kenne ( Herma,wo bleibt eigentlich die CD????), aber in meinen Ohren ist dies strukturell eine ganz und gar typische Collins-midtempo-Schlagerschnulze.

    4 P

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

    2 Mal editiert, zuletzt von revelation (22. April 2013 um 00:53)

  • Blende-Jochen
    Lurker
    Beiträge
    156
    • 22. April 2013 um 14:49
    • #3

    Relativ öde Nummer von einem Album, mit dem ich nie so richtig warm geworden bin. Da läuft bei mir sogar Both Sides mehr. Gut an der Scheibe ist das Livegefühl nach dem sterilen BS, doch die Gitarrenarbeit von Phil ist in vielen Songs grauslig, da hätte er nur Daryl und den dicken Ronnie machen lassen sollen. Ich verstehe auch nicht, warum er immer weniger auf sein Schlagzeug gesetzt hat. Die frühen Alben sind einfach viel druckvoller.

  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.832
    • 22. April 2013 um 14:58
    • Offizieller Beitrag
    • #4
    Zitat von Blende-Jochen

    Relativ öde Nummer von einem Album, mit dem ich nie so richtig warm geworden bin. Da läuft bei mir sogar Both Sides mehr. Gut an der Scheibe ist das Livegefühl nach dem sterilen BS, doch die Gitarrenarbeit von Phil ist in vielen Songs grauslig, da hätte er nur Daryl und den dicken Ronnie machen lassen sollen. Ich verstehe auch nicht, warum er immer weniger auf sein Schlagzeug gesetzt hat. Die frühen Alben sind einfach viel druckvoller.

    Interessante Analyse, denn: Phil spielt keine Gitarre auf diesem Album. Er ist in zwei Musikvideos an der Gitarre zu sehen, aber das war eher ein Gimmick. tatsächlich sind es Ronnie und Daryl und rein soundtechnisch hat er in vielen Songs sein sonst so vertrautes Muster, Keyboards einzusetzen, verlassen und viel mehr auf Gitarren gesetzt.

    Und die Drums - es gibt keinen Drumcomputer auf diesem Album, es ist gewissermaßen sein Schlagzeugalbum und fehlender Druck - das würde ich bei dem Album auf der "Schwächen"-Seite überhaupt nicht listen. Hear it loud...

    Zurück zum Song: Mir hat No Matter Who immer gefallen, ohne dass der Song den letzten Biss hatte. 10 Punkte sind es dann aber noch geworden.

    Christian
    it-Redaktion

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    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Droned
    Lurker
    Beiträge
    544
    • 22. April 2013 um 22:54
    • #5

    Der Song hat mich nie wirklich umgehauen, wenngleich er auch nicht unbedingt schlecht ist, für meinen Geschmack und typische "Phil-Qualitäten" ist er für mich dennoch eher Mittelmaß auf einem meiner Lieblingsalben des Herrn Collins.

    8 Punkte

    Only you know and i know...

  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 23. April 2013 um 00:18
    • #6

    Immerhin erfüllt Collins hier erneut die Erwartungen (ich kannte den Song noch nicht): eine weitere ärgerliche, weil total öde Midtemponummer, die auf "Lalala" gebürstet ist.
    Gerade dieser Song könnte auch glatt von den Mechanikern sein. Beim Intro musste ich wirklich kurz überlegen, ob ich was falsch gelesen hatte.
    Aber Erwartungen hin oder her: Diese gewollt oberflächliche Popsülze von Onkel Phil stellt immer wieder eine beträchtliche Provokation für mich dar. Antimusik. Ich gebe trotzdem noch 3 Punkte.


  • charles bukowski
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.634
    • 23. April 2013 um 00:48
    • #7
    Zitat von townman

    Immerhin erfüllt Collins hier erneut die Erwartungen (ich kannte den Song noch nicht): eine weitere ärgerliche, weil total öde Midtemponummer, die auf "Lalala" gebürstet ist.
    Gerade dieser Song könnte auch glatt von den Mechanikern sein. Beim Intro musste ich wirklich kurz überlegen, ob ich was falsch gelesen hatte.
    Aber Erwartungen hin oder her: Diese gewollt oberflächliche Popsülze von Onkel Phil stellt immer wieder eine beträchtliche Provokation für mich dar. Antimusik. Ich gebe trotzdem noch 3 Punkte.


    Ja, oberflächliche Popsülze trifft es gut. Ich kannte bis jetzt das Stück auch nicht, jetzt aber...:eek:. Alles in ähnlicher Form von Onkel Niedergang-Phil schon mal dagewesen. Muss das sein? Überflüssiger Kram und daher 2 Punkte.

    Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel

    Charles Bukowski

  • rivanov
    Banjo Man
    Beiträge
    1.055
    • 23. April 2013 um 10:29
    • #8
    Zitat von Christian

    Interessante Analyse, denn: Phil spielt keine Gitarre auf diesem Album. Er ist in zwei Musikvideos an der Gitarre zu sehen, aber das war eher ein Gimmick. tatsächlich sind es Ronnie und Daryl und rein soundtechnisch hat er in vielen Songs sein sonst so vertrautes Muster, Keyboards einzusetzen, verlassen und viel mehr auf Gitarren gesetzt.

    Und die Drums - es gibt keinen Drumcomputer auf diesem Album, es ist gewissermaßen sein Schlagzeugalbum und fehlender Druck - das würde ich bei dem Album auf der "Schwächen"-Seite überhaupt nicht listen. Hear it loud...

    Zurück zum Song: Mir hat No Matter Who immer gefallen, ohne dass der Song den letzten Biss hatte. 10 Punkte sind es dann aber noch geworden.

    Wow Christian, dann bist du wohl besser informiert als die Infos auf meiner CD. Da steht nämlich bei "no matter who" PHIL: Drums, Vocals, SLIDE & RHYTHM GUITARS, Keyboards

    yuhuu jetzt durfte ich auch mal klugscheissen! :D

  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.590
    • 23. April 2013 um 11:13
    • #9
    Zitat von Christian

    Interessante Analyse, denn: Phil spielt keine Gitarre auf diesem Album.

    Zitat von rivanov

    Wow Christian, dann bist du wohl besser informiert als die Infos auf meiner CD. Da steht nämlich bei "no matter who" PHIL: Drums, Vocals, SLIDE & RHYTHM GUITARS, Keyboards

    Meine Vermutung ist folgende: Phil hat eine Gitarre gesampelt und spielt - wie schon auf BOTH SIDES - die Gitarre mittels Keyboard. Klingt für mich zumindest so. Die Credits im Booklet sind also irreführend.

    But we never leave the past behind, we just accumulate...

    "Von jedem Tag will ich was haben

    Was ich nicht vergesse

    Ein Lachen, ein Sieg, eine Träne

    Ein Schlag in die Fresse"

  • Blende-Jochen
    Lurker
    Beiträge
    156
    • 23. April 2013 um 16:27
    • #10
    Zitat von Christian

    Interessante Analyse, denn: Phil spielt keine Gitarre auf diesem Album. Er ist in zwei Musikvideos an der Gitarre zu sehen, aber das war eher ein Gimmick. tatsächlich sind es Ronnie und Daryl und rein soundtechnisch hat er in vielen Songs sein sonst so vertrautes Muster, Keyboards einzusetzen, verlassen und viel mehr auf Gitarren gesetzt.

    Und die Drums - es gibt keinen Drumcomputer auf diesem Album, es ist gewissermaßen sein Schlagzeugalbum und fehlender Druck - das würde ich bei dem Album auf der "Schwächen"-Seite überhaupt nicht listen. Hear it loud...

    Zurück zum Song: Mir hat No Matter Who immer gefallen, ohne dass der Song den letzten Biss hatte. 10 Punkte sind es dann aber noch geworden.


    Lies die Credits noch einmal, er spielt auf ein paar Songs Gitarre und das hört sich nicht so toll an. Druckvoll finde ich die Drums nicht, auch wenn sie live sind. Aber Danke für die Antwort, werd mir das Album noch einmal "genauer" anhören... :topp:

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