Letzter Oktober ist fast unauffällig John Hackett’s fünfte Werk „Moonspinner“ erschienen, das dritte einer Serie akustischer Alben, nach Sketches of Satie und Velvet Afternoon.
Viele denken wieder, „dieses ewige Flötengedudel“ weshalb sich viele denken „tönt wieder alles gleich“.
Dabei hat Moonspinner eine völlig eigenem wenn nicht neue Inspiration, die sehr sicher diejenigen erfreuen wird die John’s Sound in Alben wie „Voyage oft he Acolyte“ oder Spectral Mornings“ oder „Defector“ geschätzt haben.
Anstatt ein herkömmliches Album Review, habe ich ein „Review Interview“ mit John Hackett gemacht, indem ich ein paar subjektive Gefühle über jeden Song des Albums geschrieben habe, und diese an John per Mail gesendet habe, damit er mir weitere Erklärungen geben kann.
Dabei entstand ein Dialog, indem John sehr viel mehr dazu erzählt, bis hin zu seinen eigentlichen Beiträgen in Steve’s Alben und sogar in Genesis: JA! John hat einiges in Genesis bei getragen, nur sagt er, es waren nur kleine Ideen.
Das ganze Interview ist in englischer Fassung hier zu lesen:
Interviews english
Wenn die Interesse gross ist, kann ich es auch in Deutsch übersetzen.