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  4. Song der Woche / Track Of The Week

TotW [19.11.-25.11.12]: RAY WILSON - These Are The Changes

  • martinus
  • 5. November 2012 um 20:10
1. offizieller Beitrag
  • martinus
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.754
    • 5. November 2012 um 20:10
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Bewertung des Tracks "These Are The Changes" nach Schulnoten 32

    1. 15 Punkte - überragend (0) 0%
    2. 14 Punkte - sehr gut (1) (0) 0%
    3. 13 Punkte - sehr gut (1-) (1) 3%
    4. 12 Punkte - gut (2+) (1) 3%
    5. 11 Punkte - gut (2) (4) 13%
    6. 10 Punkte - gut (2-) (2) 6%
    7. 9 Punkte - befriedigend (3+) (2) 6%
    8. 8 Punkte - befriedigend (3) (4) 13%
    9. 7 Punkte - befriedigend (3-) (4) 13%
    10. 6 Punkte - ausreichend (4+) (4) 13%
    11. 5 Punkte - ausreichend (4) (0) 0%
    12. 4 Punkte - schwach ausreichend (4-) (1) 3%
    13. 3 Punkte - mangelhaft (5+) (1) 3%
    14. 2 Punkte - mangelhaft (5) (2) 6%
    15. 1 Punkt - mangelhaft (5-) (2) 6%
    16. 0 Punkte - ungenügend (6) (4) 13%

    Track of the Week - 19.11.2012 - 25.11.2012

    RAY WILSON - These Are The Changes

    Jahr: 2004
    Album: The Next Best Thing
    Arbeitstitel: unbekannt
    Credits:
    Wilson
    Lyrics: ja
    Länge: 3:34
    Musiker: Ray Wilson, Steve Wilson, Irvin Duguid

    live gespielt: 2004
    bekannte Coverversionen: keine

    Bemerkungen: Prominente Stimmen sind bei diesem Stück zu hören. Neben den ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon, Ronald Reagan und George W. Bush ist Edward "Ted" M. Kennedy zu hören. Die Redeausschnitte befassen sich, grob gesagt, mit Krieg und Frieden, mit Veränderungen, über die Ray in einem von melodischer E-Gitarre geführten Stück singt.

    ... cried a voice in the crowd.

    Förderer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

    2 Mal editiert, zuletzt von Christian (19. November 2012 um 00:06)

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  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.832
    • 19. November 2012 um 00:07
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    ... Mal wieder ein Wilson-Song - dieses Mal ein eher ungewöhnlicher.

    Christian
    it-Redaktion

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  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.744
    • 19. November 2012 um 01:08
    • #3

    Ich verstehe nicht, wohin dieser Song will,oder was er will. Die Redeausschnitte scheinen nicht mehr als lose aneinandergereihte Statements führender US-Politiker zu sein,die sich grob mit Fragen des Krieges zu befassen scheinen-Zwischendurch singt Ray mantrenartig, dass dies eben die Veränderungen seien,die die Zeit so mit sich bringt.

    Er kommentiert sie nicht und lässt sie unbewertet für sich stehen und mich etwas ratlos zurück. Es stellt sich die Frage,ob Ray nicht genauso gut That's Just The Way It Is
    hätte singen können und damit genauso vage und nebulös geblieben wäre.


    Das auf Westerngitarren und singender elektrischer begleitete Stück gefällt ansonsten durch unaufdringliche Schlichtheit, es ist aber auch in etwa so stagnativ,wie die Weltpolitik und so momoton,wie deren Protagonisten. Insofern würde ich Wilson hier eigentlich eine gewisse Ironie bei der Betitelung des Stückes unterstellen wollen.


    Bleibt die Frage,ob ich mit dem ganzen was anfangen kann,ob es mir gefällt.
    Nun,dieses eine mal(4mal gehört) war`s OK. Ich brauche es nicht wieder hören.

    4 P

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

  • charles bukowski
    Gast
    • 19. November 2012 um 01:33
    • #4

    Mal wieder ein Stück von Ray wo ich nur sagen kann: Gäääähn...
    3 Punkte

  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.593
    • 19. November 2012 um 07:47
    • #5

    Jaja, jeder Tag bringt neue Veränderungen. Der heutige bringt z.B. einen TotW, den ich lieber nicht gehabt hätte, weil ich ihn gar nicht mag.

    Ich frage mich immer noch, wer auf die "grandiose" Idee kam, dass dieser Song als Single funktionieren kann. Schon die musikalische Substanz ist derart dürftig und so meilenweit von der Klasse eines Songs wie CHANGE entfernt, dass das einfach in die Hose gehen musste. Und dann noch diese Fragmente aus politischen Reden, da hätte er zumindest mal erklären müssen, warum er gerade diese Ausschnitte (George W. Bush?) auswählt. Es wird - und da muss ich revelation zustimmen - überhaupt nicht klar, wo sich Ray hier politisch positioniert. Überhaupt geht mir dieser "Sprechgesang" der Herren Präsidenten irgendwann auf den Keks.

    Nein, 2004 war kein gutes Jahr für Ray. Glücklicherweise war das folgende Album ja wieder ein Highlight.:)

    Aber für den hier offerierten Käse kann ich mit gutem Gewissen nur 2 Pünktchen geben.

    But we never leave the past behind, we just accumulate...

    "Von jedem Tag will ich was haben

    Was ich nicht vergesse

    Ein Lachen, ein Sieg, eine Träne

    Ein Schlag in die Fresse"

  • Christian
    Administrator
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    22.832
    • 19. November 2012 um 08:49
    • Offizieller Beitrag
    • #6

    Warum These Are The Changes eine Single wurde, kann man hier nachlesen (ganz unten)

    Deutscher Genesis Fanclub it: Event 2004: Rayvent - Bericht

    Ich selbst kann der Nummer ein paar positive Dinge abgewinnen, als Opener funktioniert das gar nicht schlecht, die genaue Aussage fehlt in der Tat, aber das trifft auch auf andere Songs zu, nicht nur von Ray.

    Christian
    it-Redaktion

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  • revelation
    Squonk
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    3.744
    • 19. November 2012 um 12:49
    • #7
    Zitat von Christian

    ......die genaue Aussage fehlt in der Tat, aber das trifft auch auf andere Songs zu, nicht nur von Ray.


    Aus dem Rayvent-Artikel:

    Zitat

    These Are The Changes passt mit seiner politischen Aussage prima in die aktuelle politische Stimmung und „könnte funktionieren“.

    Wat denn nu...????;)

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

    Einmal editiert, zuletzt von revelation (19. November 2012 um 12:53)

  • mutzelkönig
    Giant Hogweed
    Beiträge
    10.593
    • 19. November 2012 um 15:36
    • #8
    Zitat von Christian

    Warum These Are The Changes eine Single wurde, kann man hier nachlesen (ganz unten)

    Deutscher Genesis Fanclub it: Event 2004: Rayvent - Bericht

    Bezeichnend finde ich in diesem Artikel folgende Aussage (betreffend der Single-Wahl)

    "Inside wurde lange als Favorit gehandelt, aber richtig einigen konnte man sich auf keinen der zwölf, nein elf Songs."

    Kann ich gut nachvollziehen, denn im Grunde hat kein einziger Song auf dem Album wirklich Single-Qualitäten so wie CHANGE oder AMERICAN BEAUTY - mit Ausnahme von INSIDE (und dieser Song war weder neu, noch von Ray).

    Es war halt insgesamt ein ziemlich schwaches Album, aber das ist eigentlich kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Ray kaum Zeit hatte, an neuen Songs zu feilen.

    Ich denke, Ray mag das Album heute selbst nicht mehr. Zumindest finden sich auf aktuellen Setlist so gut wie keine Stücke mehr aus dieser Phase seiner Karriere.

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  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 19. November 2012 um 15:40
    • #9

    Wow, was für ein Stumpfsinn, Hammer.

    Ich will jetzt nicht noch mal die Ray-Wilson-Lagerfeuergeschrammel-Diskussion fortführen, denn dieser Song geht mit seinen hohlen politischen Implikationen über ein harmlos-langweiliges Durchschnittsärgernis hinaus. Mit den montierten Redeausschnitten suggeriert Ray hier ein Statement, dessen Ausbleiben man nach Ende des Songs irritiert zur Kenntnis nimmt. Heiße Luft und sonst nix. Beziehungsweise doch: Heiße Luft mit ganz miesem Beigeschmack (Beigeruch?).
    Die Musik ist da noch erträglicher, denn deren Schlechtigkeit versteckt sich nicht hinter einem "Ich bin wichtig"-Schild. Da ist einfach nur ein Song, welchen Ray aus einer völlig banalen halben Songidee machen zu müssen meinte. Wahnsinn, mit wie wenig er sich hier zufrieden gegeben hat.

    Wofür ich hier noch einen Punkt gebe, weiß ich selber nicht.


  • Helge
    Gast
    • 19. November 2012 um 16:27
    • #10

    Muss ich mich jetzt schämen?

    TATC ist einer meiner Lieblingssong von Mr. Ray Wilson.
    Auch ohne große Englischkenntnisse habe ich das Lied damals als Anti-Kriegs-Song wahrgenommen.
    Die Rede-Elemente von Bush etc. hab ich immer als Kriegs / Gewalt-treibersymbolik angesehen.
    Ich erinnere an mein 1.Wilson Konzert und dieses Lied ging sofort gut ins Ohr - und es blieb bis heute dort immer noch haften.
    Ich mag diese Westerngitarren, die so ein luftiges Akustikfeeling schaffen, wie z.B. bei SARAH oder CHANGE.
    Für diesen m.M. nach gar nicht mal so ungewöhnlichen Song verteile ich gerne 15 Punkte.

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