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Steves Ahnen - Steves Erben

  • Aprilfrost
  • 3. April 2013 um 21:31
1. offizieller Beitrag
  • Aprilfrost
    Giant Hogweed
    Beiträge
    6.134
    • 3. April 2013 um 21:31
    • #1

    Heitor Villa Lobos ist nur einer der vielen, die Musik für klassische Gitarre geschrieben haben. Neben den Komponisten gibt es noch deutlich mehr Guitarreros und Guitarreras, die diese - und andere - Musik in sechs bis zwölf Saiten unterbringen. Hier ein paar Beispiele (just for starters):

    Recuerdos de la Alhambra in the snow - YouTube

    Anabel Montesinos - Asturias (Legend) by Albéniz - YouTube

    Duo Classical Guitar - Julian Bream & John Williams - Guitar Recital.avi - YouTube

    Pierre Bensusan Merrily Kissed The Quaker & Cunla - YouTube

    Das funktioniert auch mit Orchester. Man sollte sich aber schon mindestens 5 Minuten davon anhören, bevor man sich ein Vorurteil erlaubt.

    classical guitar | Concierto de Aranjuez | RODRIGO | Narciso YEPES | Ten String Guitar | 10 String - YouTube

  • littlewood
    Banjo Man
    Beiträge
    1.328
    • 5. April 2013 um 00:53
    • #2

    Das ist immer wieder bemerkenswert, wie sich dieses Forum ellipsenartig um meinen musikalischen Kosmos dreht – und umgekehrt. Ich war vor einiger Zeit auf Milos Karadaglic, den Wunderknaben aus Montenegro (und von vergleichbarer Schönheit wie Srta. Montesionos) gestoßen. Der wird nicht müde, in Interviews die Renaissance der klassischen Gitarre zu beschwören. War die je weg? Egal.

    Mein Lieblingsstück von ihm ist der folgende Ausschnitt einer 12-minütigen Suite von Carlo Domeniconi, quasi Heavy Metal unplugged, um es mal volkstümlich auszudrücken.
    Es gibt davon eine Version bei YT, die ich aber für nicht so gelungen halte. Dies hier ist die Fassung, die sich auch auf dem Album "Mediterraneo" befindet, [keine Ahnung, ob diese Seite seriös ist, ich war halt froh, das Teil irgendwo zu finden]:

    Koyunbaba, op.19 - 4.Presto

    Nach furiosem Beginn und dem Gewitter im Mittelteil hat man am Ende das Gefühl, er würde sein Instrument streicheln. Was für ein Trip.
    Schätze, Hackett würde das mögen.

    "Mediterraneo" enthält übrigens auch die beiden ersten der von Aprilfrost gelisteten Stücke, (von denen "Asturias" dem Presto von Domeniconi am Beginn teuflisch ähnlich ist), daneben weitere Werke von Tárrega, Albéniz und u.a. Granados (s. Hackett) und Theodorakis. Für Liebhaber / Einsteiger m.E. empfehlenswerte Scheibe, ebenso wie "Latino", auf der sich u.a. auch ein weiteres Preludio des von townman diesen Monat für die Klassik ausgewählten Villa-Lobos befindet.

    [FONT=&WCF_AMPERSAND"]Berlins schönste Bibliotheken[/FONT]

    Einmal editiert, zuletzt von littlewood (5. April 2013 um 10:16) aus folgendem Grund: tippen lernen

  • VinylManiac
    Gast
    • 5. April 2013 um 18:28
    • #3

    …da es sich bei meinen Beiträgen um mein geistiges Eigentum handelt, kann ich sie auch einfach löschen (was ich hiermit getan habe) © by VM

    Einmal editiert, zuletzt von VinylManiac (11. Februar 2014 um 19:32)

  • Willow Farm
    Lurker
    Beiträge
    142
    • 5. April 2013 um 19:47
    • #4

    Anabel Montesinos - Asturias (Legend) by Albéniz - YouTube

    Geil, aber leider Superschwer ! !
    Habs mal versucht in jüngeren Jahren nachzuspielen, bin aber gescheitert.

  • Get-in-to-get-Out
    Squonk
    Beiträge
    3.483
    • 5. April 2013 um 23:41
    • #5

    Lieber Aprilfrost, Deine klassischen Gitarren betören mich seit Tagen. 10 String !
    Und ja, ich weiß, man darf diese Classicos nicht in einen Topf werfen mit den anderen
    spanischen oder südamerikanischen Gitarren-Künsten. Aber sie erinnern mich so sehr daran.

    Auch viele von Steves Techniken schicken mich in die südliche Sonne. El Andaluz!


    http://www.youtube.com/watch?v=9cadbYIzhqQhttp://www.youtube.com/watch?v=fO6cdBKeVeU

    11 Mal editiert, zuletzt von Get-in-to-get-Out (6. April 2013 um 08:56) aus folgendem Grund: ... ich hatte noch einen Film mit tanzenden Caballos dazu, aber das passte nicht

  • RiverOfChange65
    Lurker
    Beiträge
    719
    • 6. April 2013 um 18:08
    • #6

    Da es auf dem allseits bekannten Musik-Video-Kanal ja eine schiere Überflutung an wunderbarer Musik gibt, fällt die Suche/Wahl natürlich mal wieder enorm schwer.
    Im Gewahrsein darüber allerdings, welch ein grosser Bach-Liebhaber unser Mr.Hackett ist ("...my music is 500 years old...!":rolleyes:), hier etwas besonders ansprechendes von besagtem "alten Meister" und Steve´s "all-time-Vorbild":

    J.S .Bach - Suite No.3 for guitar, BWV 995. Gavotte I-II played by Luis Alejandro García. - YouTube

    "...A mother sreams and a baby cries, the memory gone before the blood has dried... - ...The options are ever viewer on the ground these days... - ...Credo, it don't mean nothin' to me!". FISH/ Credo

    Nordlichter Stargast ´2012 + 2013 !

  • tom
    Moderator
    Beiträge
    7.884
    • 3. Juni 2013 um 14:39
    • Offizieller Beitrag
    • #7

    In vielen Interviews hat Steve ein bestimmtes Album von Andrès Segovia erwähnt, das er als 15jähriger bekommen hatte und das sein Leben verändert habe. Dabei handelt es sich um diese LP (seltsamerweise ist nur die erste Seite von Segovia eingespielt, die andere Seite besteht aus Cembalo-Interpretationen von Bach-Werken):

    Steve dazu im Interview bei Guitar International

    Zitat

    When I was 15, I had an album called "Segovia Plays Bach", which was one side of an album. On the other side it was harpsichord versions of Bach material. Up to then, I’d been thinking of the guitar as a single-line instrument, the electric guitar. Then I realized it was possible to play a number of things all at one time, and it didn’t have to be a poor second cousin to the keyboard. In a way, I feel that some of the best guitar music that was ever played was music that was never actually designed for the guitar in the first place. It’s a lot of the pieces that Bach wrote for violin and cello.

    Und über Segovia bei Rock Legacy

    Zitat

    When I heard Segovia in 1965 – "Segovia Plays Bach" – I was 15 and from the first note it was “welcome to the world of magic”. It sounded impossible that anyone could play with that degree of dexterity! [...] What I hadn’t realised was that many of those recordings were performed in the 1920s and 30s. It was miraculous that one man could do that with a guitar in one go. I had been playing guitar about one year. If you had wanted to sound like that you would have immediately taken lessons for it but the guitar was always a symbol of freedom for me and I was tired of being graded at school for various things and I decided to go my own way. I never thought I would be good enough to play that stuff but hoped that one day I might be able to write things that were influenced by it. If I am at home I invariably play nylon guitar and not electric. In fact very often I will write electric lines on the nylon guitar if I want the melodies to be good.

    Von den vier Stücken dieses Albums hat Steve zwei (Gavotte from Cello Suite No.6 und Chaconne in D minor) für sein "Tribute"-Album eingespielt.

    Eine hervorragende Übersicht über die Bach-Interpretationen Segovias findet sich auf dieser auch klanglich hervorragenden CD aus der Serie "The Segovia Collection" (darin enthalten sind neben den beiden oben genannten noch zwei weitere Stücke, die Steve für "Tribute" neu eingespielt hat - Courante from Suite for Cello No.3 und Prelude for Lute in C minor, außerdem das von Jethro Tull bekannte Bourée in der definitiven Gitarrenfassung):
    Amazon (Fanclub-Link)

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

    Einmal editiert, zuletzt von tom (3. Juni 2013 um 18:46)

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