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The Ant Band – From Genesis To Reimagination – Rezension

The Ant Band haben mit "From Genesis To Reimagination" ihr neues Album vorgelegt und Thomas Jesse ordnet es ein.

Vorbemerkung

Endlich ist es im Kasten, das neue Album der Ant Band. Über vier Jahre sind seit dem Erscheinen des fantastischen Erstlings zu Anthony Phillips 70ten A Light On The Hill vergangen. Der Rezensent hatte sich schon auf den 75ten Geburtstag des Namensgebers als Release Day eines neuen Albums der Ant Band eingestellt.

Tja, nun diese Überraschung, aber noch erstaunlicher, nicht mehr mit Titeln aus Anthony Phillips umfangreichen Oeuvre. Nein, das ungeliebte erste Genesis Album From Genesis To Revelation wurde neu aufgenommen, neugestaltet, neuinterpretiert (siehe Titel). Ausgerechnet das? Ist das nun mutig, naiv, oder sogar selbstüberschätzend? Hätte der Rezensent schon Probleme, den Erstling einer „Schülerband" zu beleuchten, wie sollte es erst mit einer Coverversion sein? Nun gut, öffnen wir die Kiste der Pandora mit offenem Herzen und Ohren… 1

Hintergrund

Die Ant Band entschied sich schon früh nach ihrem Erstling für ein Cover von From Genesis To Revelation. Man scheute den Vergleich mit dem erfolgreichen Debut, das aus Songs von Anthony Phillips besteht. Der Erstling von Genesis enthält nach Ansicht der Ant Band durchaus anspruchsvolle Songs, die aufgrund der schlechten technischen Voraussetzungen im Studio, der kurzen Aufnahmezeit, der unbefriedigenden Produktion und dem Zeitgeist keine Chance hatten. Warum sie nicht mit unseren heutigen Möglichkeiten aufwerten und modernisieren? Und warum dem Album nicht seinen ursprünglich geplanten Aufbau geben? Warum damit nicht die noch schlummernde Genialität der jungen Mitglieder von Genesis verdeutlichen?

Letztendlich führten diese Fragen zu dem Ziel, eine wohlmeinende Verbeugung vor diesem Werk zu erschaffen. Die Band (im Großen und Ganzen musizieren wieder die alten Bekannten des Erstlings) begann schließlich Ende August 2022 mit den Aufnahmen. Anthony Phillips, der anfänglich nicht sehr angetan von der Idee war, und Jonathan Dann standen insbesondere Tom Morgenstern, bei dem als Produzent sämtliche Fäden zusammenliefen, wieder beratend zur Verfügung. Jonathan gab entscheidende Informationen zur ursprünglich vorgesehen Tracklist und den musikalischen Interludien. 2

The Ant Band - From Genesis To Reimagination - Cover

Cover

Das Cover des Originals war eine schwarze Fläche mit dem Titel in goldenen, gotischen Lettern. Es gab keine Tracklist u. ä. auf der Rückseite. Nicht gerade förderlich für den Verkauf. So hat sich Tom Morgenstern unter Nutzung der gotischen Schriftzüge für ein Motiv aus dem Tannhäuser Zyklus von Willy Pogany, einem ungarischen Jugendstil Künstler, entschieden. Der Drachentöter wurde zu Anthony Phillips mit seinem Tropenhelm und aus dem Schwert ein Cricketschläger. 3

So stellt das Cover eine augenzwinkernde Verbindung zu den biblischen Motiven des Albums, zu Anthony Phillips und dem Namen der Ant Band, sowie zum Cover von Paul Whitehead des Trespass Albums her. 4 Linernotes, Tracklist und u.a. eine Einführung von Anthony Phillips sind nun vorhanden.

Songs und Struktur des CD-Albums

Wie der Rezensent schon feststellte, richtet sich die Abfolge der Songs und die Auswahl der
instrumentalen Interludien nach der ursprünglich vorgesehenen Struktur des (Konzept-) Albums. Hier konnte Jonathan Dann u.a. durch die Bereitstellung der Tracklist des Urmasters wertvolle Hinweise geben.5 Nun startet das Album ganz im Sinn der biblischen Genese.

In The Beginning 3:29

Das Donnern und Rauschen der Urelemente, die die Erde erschaffen, ertönt etwas sanfter als beim Original. Schnell setzt das treibende Schlagzeug ein, eine wavige (!) E-Gitarre intoniert für Ninas Vocals, die die so bekannte erste Strophe herrlich herausschleudert. Ist es wirklich Nina? Unterstützt wird sie von Tom, zeigt aber eine unglaubliche Wandlungsfähigkeit in ihrer Stimme. Sofort stellt sich ein Aha-Effekt ein: Das ist moderner, frischer, herrlich groovender Wave-Poprock. „…This is the sound of a new born world…" Ja, ganz genau. Ein toller Opener, so typisch für ein Genesis-Album. Motto: Play it loud!

Interlude 0:53

Jan spielt nun ein schönes, romantisches Intermezzo auf der Akustischen, das zum …

Fireside Song 3:29

… führt. Wir träumen, schweben nach dem Intermezzo und werden von der Band mit wundervoller Lead-Guitar wachgerüttelt. Hach ist er schön, der Refrain, ein Ohrwurm, der nicht von Streichern zugekleistert ist und mehr nach Genesis klingt als das Original. Genesis? Ja, es wird sogar ein Bogen bis zu den 80er Jahren geschlagen. Das spricht für die Zeitlosigkeit dieser Musik. Herrlich, das Keyboard zum Ende des Songs. Dieses Stück hat Airplay verdient. Ein Highlight für den Rezensenten.

Interlude 0:49

Eine Oud spielt mit einer Cajon eine Melodie nahöstlicher Stimmung, die viel später in Twilight Alehouse wieder auftauchen sollte. Man denkt an eine Karawane, die durch die bedrohliche Ödnis der Wüste zieht.

The Serpent 4:06

Robin beginnt Acapella. Die vom Original bekannte Gitarre leistet ihm Gesellschaft bis die Band für einen flotten Rocker sorgt. Das Treiben wird von einer frechen Orgel überhöht, Mellotronklänge sorgen für proggige Stimmung. Robin singt fantastisch und wird von einer spielfreudigen Band unterstützt. Der Rezensent ist ganz verzückt über den sich bluesig, proggig, rockig windenden Drachen, der mit einer traurig-düsteren Stimmung entschwindet.

Interlude 0:15

Saschas Akustikgitarre spielt sanft die wohlbekannte Melodie von In The Wilderness. 6

The Conqueror 3:15

Gitarrenarpeggien ertönen, die Band wagt sich aus dem Hintergrund und dann durchbricht der Gesang, der das Stück beherrschen wird, die Szenerie. Ein zeitloser Popsong mit einem düsteren Text, der ein Rolling Stones- Byrds- oder Beatles-Feeling erzeugt.

Interlude 0:44 (nur auf CD)

Hui, was spielt der Gereon da? Ist das etwa „Schwanensee"? Traumhaft schön.

Build Me A Mountain 4:10 (nur auf CD)

Die Band donnert ala´ Oasis, oder Radiohead los und gibt dem Stück, das nicht auf dem
Originalalbum gelandet ist, einen sehr modernen Rockpopcharakter. Waren Genesis damals schon in der Lage, solche Songs zu komponieren? Dieses coole Schlagzeug, diese Gitarre, der „dreckige" Gesang hören sich zeitlos toll an. Dieser Song riecht nach einer Single-Auskopplung.

Interlude 0:26

Gitarre und Waldzither geben sich ein Duett. Dass klingt herrlich nach Barock. Sie begrüßen

One Day 3:32

den sanften Gesang von Robin. Eine verträumte Liebes-Ballade erwartet uns. Das ist eine der Stärken der Ant Band, die sie schon auf ihrem Erstling auszeichnete: Intuitiv die Schönheit einer Komposition erfassen, um sie mit passender Instrumentierung und fantastischem Spiel zu veredeln. Der Rezensent erfreut sich an einem weiteren Highlight des Albums.

In The Wilderness 3:21 (LP-Version: 3:18)

Das Klavier spielt zunächst im Vordergrund die Melodie, bis die Gitarre seufzt, der Gesang flehentlich einsetzt und der herrliche Refrain erklingt. Hier ist die ganze Band in schönem Zusammenspiel zu hören. Oh, dieser Minimoog und die jazzigen Klaviertupfer!
Die Ant Band hat das zugekleisterte, pappige Original zu einem kompakten AOR-Song mit Ohrwurmcharakter mutieren lassen.

Interlude 0:30

Die kurz erklingenden, verspielten akustischen Gitarren Gereons bilden den Ausklang des vorherigen Stücks. Toll gemacht!

Where The Sour Turns To Sweet 3:30 (LP edit: 3:13)

Düstere Orgelklänge dröhnen im Duett mit dem Schlagzeug, kurze Gesangsfetzen von Nina sind zu hören bis es rockend zur Sache geht, um den gesanglichen Ausbrüchen Robins Raum zu geben. Der Gesang knallt herrlich rein, immer wieder von schweren Rockklängen, die die E-Gitarre beherrscht, unterbrochen. Schließlich endet das Stück in einem Wall of Sound. Das ist die pure Energie, die dem Original durch seine schlechte Produktion genommen wurde.

In Hiding 2:50

Nun wird der Rezensent von einem folkig-lustigen Wanderer-Song überrascht. Harmonisch unbekümmert zwitschert es, bis Orgel und E-Gitarre für ein an das Trespass-Album erinnerndes pastorales Ambiente sorgen. Ach ja, die Taktart wurde gegenüber dem Original von 3/4 auf 4/4 geändert, vom Walzertakt zum Popsong. 7

Image Blown Out 3:05 (nur auf CD)

Wieder ein Song, der keinen Platz auf dem Original gefunden hat. Bekannt wurde eine Version durch das Archive 1967-1975 Boxset.8 Ein freches Klavier begleitet den Gesang. Leicht und locker klimpert der Song vor sich hin. Ja, Genesis konnten schon immer schöne Popsongs komponieren. Es ist eine Ähnlichkeit zu Stücken wie A Trick Of The Tail, That´s All, Happy The Man u. ä. zu erkennen. Auch Supertramp lassen grüßen.

Bevor man das Tanzbein schwingen möchte, ertönt eine musikalische Unterbrechung. In der Mitte des Songs ändert sich das Tempo, Keyboards im Bank´schen Sinn erfüllen den Raum. Schnell ist diese Intermission vorbei. Wir hören eine E-Gitarre und das Lied swingt aus. Ja, so klangen Genesis insbesondere in den 80er Jahren. Das ist entschlackte, sich nicht zu ernst nehmende gute Popmusik.

Interlude 0:32

Wieder leitet ein Zwischenspiel den nächsten Song ein. Gereon zaubert auf der klassischen Gitarre und der Waldzither. Der Rezensent meint ein paar Tupfer von Anthony Phillips Seven Long Years zu hören.

Am I Very Wrong? 2:44

Fließend wird zum Gesang übergeleitet, der die Frage des Titels stellt. Herrliche 12-Saiten-Klänge erzeugen ein pastorales Ambiente. Es wird mit verzerrter Stimme, die von einem Anrufbeantworter stammt, gesungen. Yellow Submarine von den Beatles lässt grüßen, insbesondere beim ausklingenden Chorgesang mit Gelächter und allerlei Getröte einer Brassband. Das Motto des Textes wird aufgenommen: Wir feiern Geburtstag!

Interlude 0:19

Klassische Gitarre, Waldzither und 12-String geben ein viel zu kurzes Intermezzo, um das Fenster zu öffnen…

Window 2:56

Unscheinbar, fast schüchtern kommt der Song zunächst daher. Moderne Keyboards, Gitarrenarpeggien und synthetische Streicher/Bläserklänge geben ihm Schwung. Robin hat viel Text zu singen und leistet dies mit Bravour. Woran erinnert den Rezensenten nur der Refrain?

Visions Of Angels 5:36 (nur auf CD)

Ohne Zwischenspiel kommen wir zu einem weiteren Höhepunkt. Es war bekannt, dass der Song von Trespass schon zu Zeiten von Genesis To Revelation geschrieben wurde. Wer wusste aber von einer tatsächlich schon damals aufgenommen Version? 9 Die Ant Band hielt Rücksprache mit ihrem Namensgeber und produzierte ein etwas kürzeres Stück als das Original von Trespass. Ein Rhodes im Verbund mit akustischer Gitarre übernimmt den Beginn und bildet im weiteren Verlauf den roten Faden. Es wird ein Stück mit sehnsuchtsvollem Gesang, dominierender akustischer Gitarre, Orgelsounds und Ninas engelhaftem Hintergrundgesang dargeboten.

Da die großen instrumentalen Ausschweifungen fehlen, klingt alles kompakter, griffiger, nicht prätentiös bedeutungsschwanger. Es hat den Anschein, als würde lockerer musiziert als beim Original. Dadurch weicht die düstere Schwere. Es ist ein fast fröhlicher, herbstlicher Rockpopsong, der sich (auch mit seinem Text) nahtlos in die Struktur des Albums einfügt, entstanden. Wirklich gelungen.

Interlude 0:28

Jans Oud und Saschas Piano verweben geschickt Töne, Klänge, die uns zum vorletzten Song führen.

In Limbo 3:44

„Schrammelnde" Gitarren, flotter Rhythmus und dann die Erleuchtung. Das ist doch it!
Schnell wird diese Reminiszenz von Ninas Gesang abgelöst. Heavy, straight wird losgerockt. Es gibt Tempowechsel, dass es eine wahre Freude ist. Ab Minute 2:30 ändert die Leadgitarre den Rhythmus. Ninas Gesang wird flehentlicher, verzweifelter. Die Musik steigert sich noch einmal und endet abrupt. Auch diese Version beweist, welche Power in der ursprünglichen Komposition steckt.

A Place To Call My Own 6:40 (LP-Version: 2:25)

Sind wir bei Mike + The Mechanics? Die Gitarrenparts erinnern an Mikes Band. Doch dann blasen herrliche Orgel/Keyboardsounds diesen Eindruck davon. Wunderschöne Mellotron- chöre erklingen, die Rhythmusgruppe gibt alles. Nach drei Minuten verringert sich die Lautstärke, Flötensound flüstert, Zitate aus den prägnantesten Stücken des Albums zerfasern im Soundgewebe. Nach fast vier Minuten reduziert sich das Getöse dieses Medleys auf ein Piano und endlich erklingt Robins Gesang mit den bekannten Versen. Sanft wird die Suche nach einem Rückzugsort beschrieben.

Nach fünf Minuten Ruhe mit verborgenen Stimmfetzen, Klängen, einer „Duschatmosphäre" endet das Lied. Ja, hat der schmachtende Protagonist etwa den Song unter der Dusche geträllert? Dies ist schöner, nicht zu ernster, moderner (Prog) Rock, der die Vergangenheit von Genesis gekonnt in unsere Zeit hievt. Ein Finale Furioso, das so lang sein musste, das Album beendet und zur runden Sache macht. Ganz großes Kino!

Vinylausgabe

Der Rezensent gibt zu, auch zu den ewig Gestrigen zu gehören, die dem Reiz der Vinyl-Schallplatte verfallen sind. So freut es ihn, dass sich den Marktgesetzen und dem Zeitgeist beugend noch eine Ausgabe in klarem Vinyl produziert wurde. Diese hält sich bedingt durch die begrenzten technischen Möglichkeiten (nur maximal 22 Minuten pro Seite) mit der Songfolge an das Original. Zu den oben erwähnten Songs musste auch das Schwanensee Interludium von Gereon herausfallen, einige Songs wurden gekürzt oder neu gemixt. 10

Silent Sun 1:43 (nur auf der LP)

Um dem Original-Album nahe zu kommen, nahm man für die LP-Version noch diesen Song auf und setzte ihn wieder als Opener ein. Nur begleitet von einer akustischen Gitarre singt Nina das Stück. Es erklingt eine sanfte und leise Interpretation des Originals. Wir sitzen mit ihr an einem Sommerabend auf einer Wiese und beobachten wie die Sonne sanft und leise untergeht.

Where the Sour Turns to Sweet

Das Stück ist am Ende acht Takte kürzer. Das führt aber nicht zu einem schlechteren Hörgenuss.

In the Wilderness (alternative Version)

Nina singt Lead-Vocals statt Robin, Robin singt Backing Vocals (also Rollen vertauscht) und es gibt ein anderes Arrangement (so fehlen die „fetten" Rhythmusgitarren). Dadurch liegt das Stück etwas näher am Original. Nina sollte schon bei der CD-Ausgabe singen, mochte aber das Arrangement nicht. Das hier ist ihr Favorit. Sie steht der CD-Version in nichts nach.

A Place to Call My Own (kurze Version)

Leider hat diese Version nur den gesungenen Schlussteil, womit das Medley fehlt. Diesen anderen Mix, Piano spielt Bert (statt Martin), Bass (Sascha) und Drums (Roland) gibt es hier auch nur auf der LP. Der Rezensent zieht gerade wegen des instrumentalen Mittelteils die CD-Version vor. 11

Zusammenfassung und Fazit

Ist es der Ant Band gelungen „From Genesis To Revelation" mit ihrer Version die gebührende Ehre zu erweisen, ja sogar eine gleichwertige Alternative zu produzieren? Der Rezensent möchte diese Fragen mit einem eindeutigen „ja" beantworten. Nicht nur wurden die lästigen Streicher und Bläser-Arrangements eliminiert, den Songs mit neuen Produktionstechniken ein modernes Gewand gegeben, nein auch durch ein spieltechnisch sehr hohes Niveau die Schönheit der ursprünglichen Kompositionen ans Licht gebracht. Es ist eine Freude der Band zuzuhören, mit zu swingen und sie auf der Entdeckungsreise durch den ganz jungen Genesis-Kosmos zu begleiten.

Der Rezensent sieht nun From Genesis To Revelation mit anderen Augen. Er missdeutet das Album nicht mehr als die Jugendsünde einer Schülerband, sondern als Sammlung durchweg gelungener Kompositionen im Rockpop-Bereich, die sich damals nicht entfalten konnten. Das ist der Verdienst der neuen Version der Ant Band.

Sollte man noch den einen oder anderen Musiker hervorheben? Vielleicht die Gesangsleistungen von Nina und Robin? War doch für den Rezensenten bei dem Original immer Peter Gabriels Stimme das einzig bemerkenswerte Merkmal. Nein, der Rezensent will sie alle loben, denn es ist die klasse kollektive Leistung der Musiker*innen, die das Album zu etwas Besonderem macht.
From Genesis To Reimagination steht für den Rezensenten gleichberechtigt neben dem Original. Um Anthony Phillips zu zitieren: „Bravo boys!" 12

Autor: Thomas Jesse

From Genesis To Reimagination ist auf Vinyl und CD bestellbar:
CD bestellen: Bandcamp | JustForKicks | Burningshed
LP bestellen: Bandcamp | JustForKicks | Burningshed

Anmerkungen:

1 Der Rezensent möchte nicht detailliert auf das Original von Genesis eingehen. Hilfreich war ihm die schöne Analyse von Andy Thomas zum 50jährigen des Albums.
2 Jonathan Dann ist der Archivar und Kurator von Anthony Phillips. Er ist auch an der Zusammenstellung unzähliger Veröffentlichungen von Ant beteiligt. Zur Zusammenarbeit siehe u. a. Interview mit Tom Morgenstern:
3 Original auf Facebook
4 Original der Trespass Vorlage / zu Willy Pogany
5 siehe Interview mit Tom Morgenstern

6 Da auf dem Originalalbum The Conqueror der Opener von Seite 2 ist, sollte damit wohl ein Anschluss an das Ende von Seite 1, In the Wilderness hergestellt werden. Wegen der Umstellung funktioniert das natürlich nicht mehr, Conqueror kommt jetzt vor Wilderness, Die Band hat sich entschieden, das Intro einfach mit zu verschieben.
7 siehe Anm. 5
8 siehe YouTube
9 siehe Anm. 5
10 ebenda. Die herausgefallenen Songs gibt es für Vinylkunden als Download.
11 Informationen zu den LP-Versionen nach Rücksprache mit Tom Morgenstern
12 Linernotes zum Album. Hey Ant und das girl?!