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  4. Song der Woche / Track Of The Week

Ray und/oder Ant in den Songs der Woche

  • timonraphael
  • 30. August 2010 um 13:22
  • HoHoHo
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.283
    • 1. September 2010 um 23:07
    • #31
    Zitat von sussudio

    Von diesem angeblich gefilmten Gig in Amsterdam weiß ich allerdings auch nix, zumal laut Genesis-Movement auf der CAS-Tour das einzige holländische Konzert in Rotterdam (11. März 1998, Ahoy-Hallen) stattfand. ONYX strahlte seinerzeit den Gig aus Kattowitz aus, weitere TV-Mitschnitte sind aus Prag, Wien und die 3 Songs von "Rock im Park '98".



    Das habe ich auch nochmal nachgeschaut. Ein Konzert in Amsterdam habe ich nicht gefunden. Auf ONYX (Deutschland) lief das Konzert aus Katovice (PL), daneben kenne ich auch den Mitschnitt aus Prag (CZ).

    Hat jemand mal weitere Infos und/oder Links bzgl. Amsterdam?

  • little nick
    Squonk
    Trophäen
    1
    Beiträge
    4.291
    • 2. September 2010 um 00:20
    • #32
    Zitat von HoHoHo

    Dass die Europa-Tour in einem etwas kleineren Rahmen stattgefunden hat macht sie noch nicht zum Flop

    ...zumindest in Dortmund hat Peter Gabriel auf der Secret World Tour in gleichem Rahmen konzertiert...und das war, so denke ich, das größte und aufwändigste Live-Programm von Peter und zugleich auch das beste Live-Konzert, das ich jemals gesehen habe...

  • Droned
    Lurker
    Beiträge
    544
    • 2. September 2010 um 00:22
    • #33

    Ich frage mich nach welchen Kriterien manche hier messen. Verkaufszahlen sind für mich nicht entscheidend ob ich Musik mag oder nicht oder mir ne Konzertkarte kaufe oder nicht...Punkt ! Ich mag Genesis in jeder Form in der sie existierten, und überall gab es stärkere und auch schwächere Phasen. DAS ist für mich Genesis ! Hätte es "We can't dance" nicht gegeben, wer weiß ob ich heut überhaupt alle Alben im Schrank hätte und diese Band überhaupt kennen und lieben würde. Hat Genesis nicht überhaupt gerade immer wieder neue Impulse durch ihre ständige innere Veränderung bekommen ? Würde sie überhaupt solange existieren ohne diesen Veränderungen ? Ich glaube sie haben "fast" alles richtig gemacht nur Ray hätte man definitiv weiter Platz einräumen sollen, einfach um seiner eigenen Mitarbeit mehr Raum zu geben....Geduld und Zeit hat halt keiner mehr heutzutage im Musikgeschäft. Also macht es nicht so kompliziert. Das Forum ist hervorragend und ich liebe die Abwechslung die hier existiert. Ich bin hier bestens informiert und denke nicht dass man hier nach irgendwelchen eigenen Vorlieben handelt !

    Only you know and i know...

  • Christian
    Administrator
    Beiträge
    22.831
    • 2. September 2010 um 00:25
    • Offizieller Beitrag
    • #34
    Zitat von sussudio

    Also, abgesehen von den USA war CAS, genau wie die dazugehörige Tournee, nun wahrlich kein Flop. CAS verkaufte sich allein in Deutschland 500.000mal (Platinstatus) und stand auf Platz 2. Den 3 Mio.-Erfolg von WCD in Deutschland hätten Genesis mit Collins auch sicher nicht wiederholen können (man vergleiche parallel dazu die Verkaufszahlen von "But Seriously" und "Dance Into The Light").

    Tournee durch kleine Konzertsäle? Klein sind die Westfalenhalle in Dortmund oder die Oly-Halle in München ja nun wirklich nicht (1978 und 1981 spielten Genesis in den gleichen Hallen und da hat ja bisher auch niemand behauptet, das diese Tourneen erfolglos waren). Und so Megahallen wie O2-World oder TUI-Arena gab es 1998 auch noch nicht (die Kölnarena wurde so Ende '98 eröffnet). Außerdem ist im Februar/März nicht wirklich die Zeit für Open Airs in Stadien.

    Von diesem angeblich gefilmten Gig in Amsterdam weiß ich allerdings auch nix, zumal laut Genesis-Movement auf der CAS-Tour das einzige holländische Konzert in Rotterdam (11. März 1998, Ahoy-Hallen) stattfand. ONYX strahlte seinerzeit den Gig aus Kattowitz aus, weitere TV-Mitschnitte sind aus Prag, Wien und die 3 Songs von "Rock im Park '98".

    But Seriously war ja ähnlich erfolgreich wie We Can't Dance, DITL war dann auf CAS Niveau.

    Die Tour 1998 fand zu 90% in den größten verfügbaren Hallen statt. Die Westfalenhalle Dortmund ist noch immer eine der größten Hallen Deutschland - so "megamäßig" sind diese ganzen O2-Worlds nun auch wieder nicht.

    In Amsterdam gab es ein Konzert. Und Movement hat keine Tourdatenbank, sondern eine Bootlegdatenbank - da sist ein himmelweiter Unterscheid.

    Wir werden irgendwann eine Tourdatenbank veröffentlichen. Und die, da lehne ich mich jetzt mal aus dem Fenster, wird die exakteste Auflistung aller Genesis Konzerte sein, die es derzeit gibt.

    Christian
    it-Redaktion

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  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 2. September 2010 um 11:33
    • #35
    Zitat von Christian

    But Seriously war ja ähnlich erfolgreich wie We Can't Dance, DITL war dann auf CAS Niveau.

    Eben. Daher denke ich auch nicht, dass ein WCD-Nachfolgealbum mit Collins als Frontmann signifikant erfolgreicher gewesen wäre als CAS. DITL war in den USA ja auch schon ein relativer Flop. Aber gut, das Thema hatten wir ja schon irgendwo.

    Zitat von Christian

    Die Tour 1998 fand zu 90% in den größten verfügbaren Hallen statt. Die Westfalenhalle Dortmund ist noch immer eine der größten Hallen Deutschland - so "megamäßig" sind diese ganzen O2-Worlds nun auch wieder nicht.

    Yes, hier fiel nur irgendwann der Satz "vorher Stadientourneen, jetzt kleinere Konzertsäle", so als hätten sie plötzlich bei irgendwelchen NETTO-Markteröffnungen in Neddelhastedtfeld oder sonstwo spielen müssen. Als hätte jede Band/jeder Künstler, der nicht in den größten Stadien dieser Welt spielt, automatisch Misserfolge. :rolleyes:

    Zitat von Christian

    In Amsterdam gab es ein Konzert. Und Movement hat keine Tourdatenbank, sondern eine Bootlegdatenbank - das ist ein himmelweiter Unterscheid.

    Wir werden irgendwann eine Tourdatenbank veröffentlichen. Und die, da lehne ich mich jetzt mal aus dem Fenster, wird die exakteste Auflistung aller Genesis Konzerte sein, die es derzeit gibt.

    Da bin ich dann ja schon mal gespannt.
    Naja, Rotterdam oder Amsterdam? Hauptsache Italien. :D ;)

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • tom
    Moderator
    Beiträge
    7.991
    • 2. September 2010 um 15:56
    • Offizieller Beitrag
    • #36
    Zitat

    Egal , ich kenne das Lied nicht und hab auch keine Lust mir das Lied anzuhören.

    Ein schöner Satz, der für sich selbst spricht. Er steht für eine bestimmte, konservative Geisteshaltung, die man leider etwas diskriminierend mit dem schönen Spruch: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" zusammenfassen und immer wieder gerade bei Musikfans antreffen kann. Er entspricht so gar nicht dem Anspruch des "Progressive Rock", bei dem es ja gerade darauf ankam, ständig die Ohren offen zu halten und Neuland zu erkunden, dass ich es immer wieder erstaunlich finde, dass diese Leute offensichtlich irgendwie auch bei Genesis gelandet sind. Denn es sind ja eher die Fans der deutlich progressiveren Gabriel-Ära, die gern dazu neigen, "ihre" Ära zu glorifizieren und alles nach 1975 für minderwertig zu halten. Die Frage ist: Was haben diese Leute nicht verstanden?

    Was mich an Genesis immer fasziniert hat, ist die Tatsache, dass es in der 40jährigen Band-History mindestens vier Bands gab, die diesen Namen getragen und die zum Teil völlig unterschiedliche Musik gemacht haben, die in den jeweiligen Epochen meist ihrer Zeit ein wenig voraus war und daher durchaus Trends setzen konnte. Es gab, wenn ich richtig gezählt habe, zehn Musiker, die als "feste" Mitglieder über die Jahre mitgewirkt haben und natürlich ganz unterschiedlich auf die Musik Einfluss genommen haben.

    Das gute daran ist, dass ich nahezu allen Spielarten dieser großen Musikpalette etwas abgewinnen kann. Dies gilt auch und insbesondere für die Solowerke der Mitglieder, soweit ich sie kenne. Natürlich habe ich auch gewisse Vorlieben, aber niemand zwingt mich, zwischen Anthony Phillips und Ray Wilson zu entscheiden. Dem ersten habe ich außer einigen genialen Alben auch zu verdanken, dass ich überhaupt eingestiegen bin in das Genesis-Universum (weil ich zufällig 1977 The Geese & The Ghost part 2 im Radio hörte), dafür ist der andere sehr aktiv, veröffentlich laufend (gute) neue Alben und gibt regelmäßig Konzerte in meiner Gegend, die ich immer wieder gern besuche. Beide existieren friedlich nebenenander und das ist auch gut so.

    Welche Rolle, welchen Einfluss wer bei Genesis gespielt/gehabt hat, kann man zwar gern diskutieren, aber keine gesicherte Bewertung daraus ableiten, die dazu führt, dass der eine oder andere Musiker hier mehr oder weniger vertreten sein soll, egal ob beim SdW oder sonstwo. Vergleiche, Bewertungen, Ranglisten, Proporz und die damit verbundene verbissene Rechthaberei und der Versuch, das mit Zahlen zu belegen und Konsequenzen zu fordern - das ist so typisch deutsch, dass einem fast schlecht davon werden kann. Das will ich in diesem Forum, an dem ich mich beteilige, weil es angenehme Unterhaltung verspricht, eigentlich nicht lesen.

    Ich mag an diesem Fanclub (dem ich seit 1992 angehöre), dass er sich um alle Bandmitglieder kümmert und auch die Randfiguren abdeckt und angemessen würdigt. Wenn das nicht so wäre, wäre mir wahrscheinlich viele gute Musik - wie etwa zuletzt das David Rhodes-Album - durch die Lappen gegangen. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

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  • Max
    Banjo Man
    Beiträge
    1.904
    • 2. September 2010 um 16:59
    • #37
    Zitat

    Er entspricht so gar nicht dem Anspruch des "Progressive Rock", bei dem es ja gerade darauf ankam, ständig die Ohren offen zu halten und Neuland zu erkunden,

    Nö. Der "Progressive Rock" ist letztendlich nur die progressive Rockmusik der späten 1960er/1970er Jahre, ein relativ klar definierter Musikstil. Der "Progressive Rock" erhebt seitdem nicht mehr zwangsläufig den Anspruch, auch progressiv zu sein.
    Marillion machen z.B. Progressive Rock, sind dabei aber nicht sonderlich fortschrittlich, sondern führen eher eine Tradition der 1970er Jahre fort.

    Zitat von TM Productions

    Ein schöner Satz, der für sich selbst spricht. Er steht für eine bestimmte, konservative Geisteshaltung, die man leider etwas diskriminierend mit dem schönen Spruch: "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" zusammenfassen und immer wieder gerade bei Musikfans antreffen kann.

    :ratlos: Das verstehe ich jetzt nicht.

    Was hat das Ablehnen/Nichthörenwollen des Spätwerkes der Band Genesis mit einer "konservativen Geisteshaltung" am Hut? Oder anders ausgedrückt: Du legst nahe, dass jemand, dem nicht jede Phase des Genesis-Schaffens passt, nicht fortschrittlich ist.
    Das finde ich unsinnig, weil das - wenn man konsequent bleibt - letztendlich dazu führt, dass man, um von Dir als tolerant/offen/fortschrittlich betrachtet zu werden, jede Band nach 1977 rundum toll finden muss.

    Wenn ich Dich richtig einschätze, bist Du für sehr viele Genres offen und könntest, wenn Du nach Lieblingsmusik gefragt wirst, Dich nicht auf ein einziges Genre beschränken.
    Das ist auch gut so. Doch gibt es auch Musikhörer, die einen speziellen und enger gefassten Musikgeschmack haben.

    In einer Diskussion über Musik finde ich beide Positionen gleich wertvoll, die Speziellere und die Allgemeinere, sofern man nicht unsachlich und 'stur' argumentiert (was man vom "THRAK"-hörenden Teemeister beileibe nicht behaupten kann).

    Was haben sie nicht verstanden?
    Alles haben sie verstanden, nur haben sie eine andere Ansicht.

    Zitat


    Welche Rolle, welchen Einfluss wer bei Genesis gespielt/gehabt hat, kann man zwar gern diskutieren, aber keine gesicherte Bewertung daraus ableiten, die dazu führt, dass der eine oder andere Musiker hier mehr oder weniger vertreten sein soll, egal ob beim SdW oder sonstwo. Vergleiche, Bewertungen, Ranglisten, Proporz und die damit verbundene verbissene Rechthaberei und der Versuch, das mit Zahlen zu belegen und Konsequenzen zu fordern - das ist so typisch deutsch, dass einem fast schlecht davon werden kann. Das will ich in diesem Forum, an dem ich mich beteilige, weil es angenehme Unterhaltung verspricht, eigentlich nicht lesen.

    Vollkommen richtig. :topp:

    So, let's drink some wine
    And have a good time.
    But if you really want to come through
    Let the good time, good time have you.
    It's what you've got to do.

    Einmal editiert, zuletzt von Max (2. September 2010 um 17:02)

  • martinus
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.752
    • 2. September 2010 um 18:30
    • Offizieller Beitrag
    • #38
    Zitat von Max

    Nö. Der "Progressive Rock" ist letztendlich nur die progressive Rockmusik der späten 1960er/1970er Jahre, ein relativ klar definierter Musikstil. Der "Progressive Rock" erhebt seitdem nicht mehr zwangsläufig den Anspruch, auch progressiv zu sein.

    Mit deinen Worten: Nö.

    "Progressive Rock" in der engen Definition mag auch zeitlich definiert sein, jedoch führt der Ansatz, der im Progrock verfolgt wird, über diese Zeit hinaus. In der weiteren Definition, wie sie Peter Gabriel (auf der Songbook DVD) liefert, gibt es keine zeitliche Festlegung mehr: "it was mixing it all up and seeing what worked - Man hat da einfach mal alles miteinander vermischt und geschaut, was miteinander funktioniert".

    Zitat

    Was hat das Ablehnen/Nichthörenwollen des Spätwerkes der Band Genesis mit einer "konservativen Geisteshaltung" am Hut? Oder anders ausgedrückt: Du legst nahe, dass jemand, dem nicht jede Phase des Genesis-Schaffens passt, nicht fortschrittlich ist.


    Wenn ich mich da einschalten darf: Ich habe TM so verstanden, dass er sich wundert, dass jemand, der Musik favorisiert, in der (Elemente) sehr unterschiedliche(r) Richtungen zusammenkommen, selbst weniger abenteuerlustig an andere/neue Musik herangeht.

    Das Argument - wie es bei mir ankommt - richtet sich dabei auf den zweiten Teil des Satzes, den TM zitiert: "... und ich habe auch keine Lust mir das Lied anzuhören." Und da stimme ich TM bei: Wenn ich mir ein Stück angehört habe und es gefällt mir nicht, ist das vollkommen in Ordnung. Aber im Vorhinein zu sagen "ich hab keine Lust, das kennenzulernen" ist eine für einen mutmaßlichen Freund progressiver Musik überraschende Haltung. ("Ich mag Musik, die unerwartet neues zusammenbringt, aber ich mag keine neue Musik.")

    ... cried a voice in the crowd.

    Förderer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

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  • charles bukowski
    Gast
    • 2. September 2010 um 19:34
    • #39
    Zitat von TM Productions

    Denn es sind ja eher die Fans der deutlich progressiveren Gabriel-Ära, die gern dazu neigen, "ihre" Ära zu glorifizieren und alles nach 1975 für minderwertig zu halten. Die Frage ist: Was haben diese Leute nicht verstanden?
    Natürlich habe ich auch gewisse Vorlieben, aber niemand zwingt mich, zwischen Anthony Phillips und Ray Wilson zu entscheiden. Dem ersten habe ich außer einigen genialen Alben auch zu verdanken, dass ich überhaupt eingestiegen bin in das Genesis-Universum (weil ich zufällig 1977 The Geese & The Ghost part 2 im Radio hörte), dafür ist der andere sehr aktiv, veröffentlich laufend (gute) neue Alben und gibt regelmäßig Konzerte in meiner Gegend, die ich immer wieder gern besuche. Beide existieren friedlich nebenenander und das ist auch gut so.

    Welche Rolle, welchen Einfluss wer bei Genesis gespielt/gehabt hat, kann man zwar gern diskutieren, aber keine gesicherte Bewertung daraus ableiten, die dazu führt, dass der eine oder andere Musiker hier mehr oder weniger vertreten sein soll, egal ob beim SdW oder sonstwo.Ich mag an diesem Fanclub (dem ich seit 1992 angehöre), dass er sich um alle Bandmitglieder kümmert und auch die Randfiguren abdeckt und angemessen würdigt. Wenn das nicht so wäre, wäre mir wahrscheinlich viele gute Musik - wie etwa zuletzt das David Rhodes-Album - durch die Lappen gegangen. Dafür bin ich sehr dankbar.



    Einspruch, Anthony Phillips ist alles andere als eine Randfigur von Genesis. Ohne ihn hätte es Tresspas nicht so gegeben und FGTR wäre auch besser geworden, ihn kotzte diese Streicher-Schmalzsülze von J. King unheimlich an. Genesis betonten mehrfach, das der Abgang von Anthony ihre Karriere fast beendet hätte und der Abgang von Peter und Steve im Vergleich dazu nicht so schwerwiegend war. In diesem Sinne ist Ray eine Randfigur von Genesis. Er war eben zufällig ein Sänger, dessen Stimme Tony und Mike gefallen hat, hätte auch sonstwer sein können, aber am Komponieren von CAS hat er ja wohl kaum mitgearbeitet.

    Ich bin auch Fan der Gabriel-Ära, aber ich glorifiziere das nicht, es gibt für mich einige durchaus gelungene Stücke von Genesis mit Phil.

  • martinus
    Giant Hogweed
    Beiträge
    5.752
    • 2. September 2010 um 20:02
    • Offizieller Beitrag
    • #40
    Zitat von charles bukowski

    Einspruch, Anthony Phillips ist alles andere als eine Randfigur von Genesis.

    Ähh... häh? Hat TM ja auch nicht gesagt. Er sprach davon, dass sich der Fanclub "um alle Bandmitglieder kümmert und auch die Randfiguren abdeckt und angemessen würdigt." Zu den ersteren gehört Ant Philipps, als Beispiel für die anderen nennt er danach David Rhodes.

    ... cried a voice in the crowd.

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