Es finden sich ohne Zweifel mehr als 6 schlechtere Stucka als der Titeltrack auf CAS. D´accord.
also das interessiert mich jetzt auch mal, welche sind das deiner Meinung nach?
Es finden sich ohne Zweifel mehr als 6 schlechtere Stucka als der Titeltrack auf CAS. D´accord.
also das interessiert mich jetzt auch mal, welche sind das deiner Meinung nach?
also das interessiert mich jetzt auch mal, welche sind das deiner Meinung nach?
Ich kann auf CAS drei Stücke aus unterschiedlichen Gründen einigermassen leiden:
Der Titeltrack ist ein ganz guter, aber für mich unwichtiger Rocker. "Not about Us" spricht mich eher emotional an. Vor Allem der Strophenteil geht mir unter die Haut. "Uncertain Weather": Dieser käsig-klebrige Refrain hat auch schonmal eine Gänsehaut bei mir erzeugt. Für diese drei Songs würde ich durchaus 3-6/15 Punkten springen lassen. Für den Rest weniger.
Ich muss leider los zur Arbeit: Scotty übernehmen Sie!
Auch ich bin eher Anhänger von Gabriel. Wilson konnte sich als Sänger nicht durchsetzen und ich mag seine Musik auch nicht (Verhältnismäßig gesehen).
Aber CAS ist OK wenn man es nicht mit Genesis der Urgezeiten oder von mir aus sogar IT-Zeiten vergleicht. Es gibt dennoch gute Lieder darauf!
- Not about us --> Ich finde es klasse!
- Congo --> Stenigt mich! Auto, Sonne, Fenster offen... Es ist echt ok! Jedoch nicht daheim hörbar!
- One Man´s fool --> Mir gefällt das Ende und die steigenden Klänge.
- There must be some other way --> Auch das ist ok.
Der Rest ist mir egal.
...und täglich grüßt das Murmeltier.
Mir kommt da immer der Verdacht, dass diese aus-Prinzip-Kritiker sich mit der Platte nie eingehend beschäftigt haben.
Ich habe mich mehrfach mit CAS beschäftigt, und genau daher kommt ja meine Abneigung gegen die Scheibe.
Dieser Ausschnitt aus der Diskussion zeigt m.E. sehr schön, was für ein Käse hier zuweilen reflexartig unterstellt wird.
Aber mal wieder topic: Revelation hat zurecht darauf hingewiesen, dass Genesis die Gabe hatten, aus der verflachten Musik Kapital zu schlagen, während andere Künstler dies nicht hinbekommen haben.
Insofern würde ich ihnen auch bei dem ein oder anderen schlechten Song immerhin zuschreiben mögen, dass er gekonnt angefertigt wurde und dass natürlich auch die Nase für den Massengeschmack etwas ist, was viele gerne in der Form (gehabt) hätten.
Meine fünf Favoriten der Umfrage kommen alle von den letzten drei Alben. Für mich gibt es da aber in obigem Sinne Unterschiede: "Invisible touch" und "We can't dance" fasse ich zwar insgesamt als Geschmacklosigkeiten auf, waren jedoch auch für meine Begriffe mit diesem professionellen Gespür für Erfolg gesegnet.
Bei CAS hingegen (und "There must be another way" habe ich hierfür auch gewählt) blieb es beim auch handwerklich missratenen Versuch: Weder überzeugt es in ästhetischer Hinsicht, noch hat es diesen die Massen gewinnenden und begeisternden Charme.
Interessante Diskussion, aber etwas daneben. Es gibt hier natürlich die Ray Wilson Fraktion, die es natürlich nicht hinnehmen kann, dass CAS runtergemacht wird. Dazu lieben sie ihren ach so tollen Ray Wilson zu sehr
. Für bestimmte User ist er wahrscheinlich auch einer der besten Sänger aller Zeiten:eek:.
Es ist aber so, dass Herr Ray Wilson kaum am Album mitgewirkt hat. Er musste singen was Tony und Mike als fertige Songs vorgegeben haben.
So ist diese Kritik also keine an Herrn Wilson, sondern eine Kritik an das Songwriting von Tony und Mike und deren Umsetzung.
Weiterhin kann ich sehr gut verstehen, dass hier auch "The Battle of Epping Forest" angekreuzt wurde von Usern, die die Pop-Phase gut finden, inklusive CAS.
Das Stück finde ich auch etwas schwer verdaulich. Es ist sehr sperrig und hat eindeutig zuviel Text. Für mich gibt es aber einige musikalische Highlights.
Fehler können bei einer Umfrage passieren, das passiert auch uns Moderatoren mal. Zu der hier ablaufenden Diskussion möchte ich aber kurz nochmal anmerken, dass jeder, ich betone, jeder, das Recht auf die eigene Meinung hat. Weder braucht man Menschen mit anderer Meinung zu sagen, dass ihnen "nicht mehr zu helfen ist", noch sollte dieses Pauschaldenken wie "die bösen Ray Wilson Fans" hier Einzug halten.
Also, bitte einen Gang zurück und sachlicher Austausch, und bitte daran denken dass euer Geschmack nicht automatisch der von anderen Personen sein muss.
Interessante Diskussion, aber etwas daneben. Es gibt hier natürlich die Ray Wilson Fraktion, die es natürlich nicht hinnehmen kann, dass CAS runtergemacht wird. Dazu lieben sie ihren ach so tollen Ray Wilson zu sehr
. Für bestimmte User ist er wahrscheinlich auch einer der besten Sänger aller Zeiten:eek:.
Oooch, Bukowski, ... wie oft willst du denn noch diese Kindergartenarumente bringen? Statt jetzt schon wieder zum x-ten mal mit der alten, langweiligen Ätschi-Bätsch-Tour zu kommen, könntest du wenigstens so fair sein und direkt angesprochene Punkte aus meinem letzten Posting direkt beantworten - denn das waren durchaus nachvollziehbare Punkte, die eine "normale Diskussion" zulassen.
Es ist aber so, dass Herr Ray Wilson kaum am Album mitgewirkt hat. Er musste singen was Tony und Mike als fertige Songs vorgegeben haben.
So ist diese Kritik also keine an Herrn Wilson, sondern eine Kritik an das Songwriting von Tony und Mike und deren Umsetzung.
Genauso habe ich es auch verstanden. Deshalb habe ich ja auch von "CAS-Hassern" und nicht von "Ray Wilson-Hassern" gesprochen. Umso sinnvoller und vor allem interessanter macht es dann ja sogar meine Frage danach, was denn genau an den 11 CAS-Tracks so bedeutend schlechter ist, als meinetwegen die Pop-Alben davor - wenn es deiner Aussage ja eben nicht an Ray liegt? Eine wirklich nachvollziehbare Erklärung darauf habe ich bisher noch keine gelesen - auch von dir nicht.
Ich kann mich nicht auf 5 beschränken, aber die folgenden Stücke nerven mich einfach nur:
I Know what I Like (warum schimpft keiner über diesen dämlichen POP-Song?)
The Grand Parade of Lifeless Packaging
Here Comes The Supernatural Anaesthesist
A Trick Of The Tail
Robbery, Assault And Battery
All In A Mouses Night
Say It's Alright, Joe
Man Of Our Times
Alone Tonight
No Reply At All
Like It Or Not
Another Record
Illegal Alien
Silver Rainbow
it's Gonna Get Better
Taking It All Too Hard
Tell me why (da schäme ich mch wirklich fremd)
Living Forever (ich weiß, ihr mögt das alle...)
Hold On My Heart (da mag ich eigtl. Höchstens die Bridge)
FGTR und CAS kenne ich so gut wie nicht, da erlaube ich mir kein Urteil. Alle andern kann ich zumindest problemlos hören. IKWIL und R,A&B mag ich an sich nicht, aber wenn sie dann doch mal laufen (Seconds Out oder so..), drücke ich sie auch nicht weg, aber sie treffen einfach nicht meinen Geschmack.
Umso sinnvoller und vor allem interessanter macht es dann ja sogar meine Frage danach, was denn genau an den 11 CAS-Tracks so bedeutend schlechter ist, als meinetwegen die Pop-Alben davor - wenn es deiner Aussage ja eben nicht an Ray liegt? Eine wirklich nachvollziehbare Erklärung darauf habe ich bisher noch keine gelesen - auch von dir nicht.
Dazu habe ich eine Theorie: Nach meinem Eindruck war Collins für das Funktionieren der Band unverzichtbar. Nicht nur, dass er ja mittlerweile in den 80ern beim Songwriting eklatante Einflüsse auf die Band hatte, sondern auch seine Künste beim Arrangieren und Ausfeilen von Ideen, die Banks und Rutherford einbrachten, fehlten auf der CAS hörbar. Auch beim Drumming hätte er sicherlich etwas mehr Pep reingebracht.
wer außer dem Song CAS keine 5 schwächeren Titel in der gesamten Bandgeschichte findet, der hat schon wirklich ein merkwürdiges Empfinden, was Musikgeschmack angeht.[...]
Ich bin selbst ein wirklich RIESENgroßer-Gabriel Fan, aber dieses kindische Getue, als wären sämtliche Genesis-Songs mit ihm heilige Kühe und gleichzeitig die behauptung, CAS sei von vorne bis hinten in jeglicher Hinsicht das allerschlechteste, was die Bandmitglieder jemals verbrochen haben, ist sowas von albern, dass es eigentlich nichtmal einer ernsthaften Diskussion bedarf.
Da du über "nachvollziehbare Punkte" sprachst, die du geäußert zu haben glaubst: Nicht nachvollziehbar finde ich deine unreife Äußerung über das "merkwürdige Empfinden" anderer Leute, welches du an deinem Empfinden messen zu können glaubst.
Und auch den letzten Absatz habe ich heute nur mit ungläubigem Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen können: Du erweckst den Eindruck, es hätte sich jemand in einer unzulässig pauschalen und undifferenzierten Art und Weise über Gabriel contra CAS geäußert (wer sollte das denn getan haben?) und verlierst dich selbst dabei in einem bemerkenswert undifferenzierten, realitätsfern verallgemeinerten Gedankengang. Faszinierend.
Umso sinnvoller und vor allem interessanter macht es dann ja sogar meine Frage danach, was denn genau an den 11 CAS-Tracks so bedeutend schlechter ist, als meinetwegen die Pop-Alben davor - wenn es deiner Aussage ja eben nicht an Ray liegt? Eine wirklich nachvollziehbare Erklärung darauf habe ich bisher noch keine gelesen - auch von dir nicht.
Für mich sind es nicht die 11 Tracks. Ich erwähnte schon, dass ich den Titelsong und "The dividing Line" gut finde, bleiben also 9 Tracks. Was so bedeutend schlechter ist als bei den Pop-Alben zuvor:
Der Sound von Tonys Keyboards und seine Melodien, die bringen es einfach nicht. Nicht besonders gute Gesangsmelodien und diese bekloppten Fade-Outs. Und besonders das Fehlen von Phil. Nicht wegen seinem Gesang sondern dem Arrangement der Songs, da hatte er ein Händchen für.