@ Max
Es ist aber auch ziemlich unseriös und unprofessionell von der Presse, wenn man Phil in eine Schublade steckt, in der er gar nicht hingehört. Zumal schrieb die Presse in der Vergangenheit nicht gerade Positives über Phil und stichelte hin und wieder mal.
Wer damit nicht klar kommt, hat zwei Möglichkeiten:
a) drüberstehen und/oder mit guten Formulierungen die Behauptungen der Presse ins Absurde ziehen oder
b) im Keller Musik machen und die schlechte Welt beklagen.
Phil ist seit 40 Jahren als Musiker in der Öffentlichkeit bekannt und daher hoffe ich auch, dass dieses pampige Zitat in einem anderen Zusammenhang gebracht wurde.
Wenn nicht, wäre ich etwas enttäuscht von Phil und seinem Umgang mit Kritik.
Seine Aussagen erinnern mich jedoch eher an das unkaputtkare Schwachsinnsargument "Wem es nicht gefällt soll es auch nicht hören".
Musik lebt und wird besser durch Kritik, und als Musiker zu fordern, keine Kritik mehr an ihm zu üben, damit er weiter Musik machen kann, ist Unfug.
Klar, die Presse argumentiert nur selten sachlich, aber das ist doch Phil Collins klar, oder nicht? Solche Sachen sollte er dann schon verkraften...