Die ganzen kreischenden Frauen :
Mariah Carey, Beyonce, Katie Perry etc.
Dafür habe ich sehr viel mitgefühl, weil bei der Tonhöhe der noise-Filter meist versagt. Grässlich.
Die ganzen kreischenden Frauen :
Mariah Carey, Beyonce, Katie Perry etc.
Dafür habe ich sehr viel mitgefühl, weil bei der Tonhöhe der noise-Filter meist versagt. Grässlich.
Ja, bei Mariah Carey wird mir auch schlecht, besonders bei den Covern "I want to know what love is" und "Against all odds".
Deutsche kreischende Frauen: Sarah Conor (Connor?) Kassandra, diese jene aus dem Fernsehen.
Übrigens das schlechteste aus den Achtzigern: Pia Zadora und ihr Quotenbringer Jermanie Jackson. Grauenhaft!
Und Collins darf natürlich nicht fehlen: "Another day in paradise" ist und bleibt für mich Hörerverarschung und damit "No-Go".
Warum "Hörerverarschung"? Wenn du Collins in dieser heftigen Weise kritisierst, solltest du meines Erachtens eine schlüssige Begründung liefern.
Bist du der Ansicht, dass Phil es mit dem in diesem Song thematisierten Anliegen (auf die soziale Problematik von Obdachlosigkeit aufmerksam machen) nicht ernst meint?
Oder sprichst du ihm das Recht ab, sich als "reicher Musikstar" zu Themen wie z.B. Armut zu äußern?
:confused:
Im Radio lief gerade Save Me von Silver convention. Gehört auf jeden Fall hier her. Schweigen ist Gold dagegen.
Weitere No-Go's von mir: Heintje, Poser-Metal (Manowar, Hammerfall, Iron Maiden, Judas Priest usw. usw.), Scorpions, Kiss, Asia, Florian Silbereisen, The Housemartins, Bob Dylan, Rolling Stones, Pet Shop Boys, Depeche Mode, Duran Duran, Kylie Minogue...
Scorpions?: Du hattest dich mal positiv zu einem Album geäussert. Welches weiss ich jetzt nicht, jedenfalls eines der ersten. Du hast aber noch was vergessen, nämlich "Lady in Black" von Uriah Heep, obwohl du die gar nicht auf deiner Liste hast.;)
Warum "Hörerverarschung"? Wenn du Collins in dieser heftigen Weise kritisierst, solltest du meines Erachtens eine schlüssige Begründung liefern.
Dann möchte ich bitte auch eine sachliche, fundierte und überzeugende Begründung dafür, warum u. a. Die Ärzte, Eminem, Jan Delay, The Prodigy, Sting, Depeche Mode, Lady Gaga und vor allem Scooter "gar keine Musik"/ "unerträglich" / "gar keine Künstler" oder Schlimmeres sein sollen :D.
Dann möchte ich bitte auch eine sachliche, fundierte und überzeugende Begründung dafür, warum u. a. Die Ärzte, Eminem, Jan Delay, The Prodigy, Sting, Depeche Mode, Lady Gaga und vor allem Scooter "gar keine Musik"/ "unerträglich" / "gar keine Künstler" oder Schlimmeres sein sollen :D.
Ich frage mich was bei allen, von dir genannten, Bands Hörfarsche ist...alles absolute Originale. Die haben (außer Lady Gaga, die kein Original ist) alle meine Anerkennung. Und ich höre sie alle auch ab und zu sehr gerne, naja Scooter nich^^.
Wie gesagt unsachlich Kritik in diesem Thread on masse...
Alle habe mind. ein Lied das ich sogar für überragend halte.
Wie gesagt unsachlich Kritik in diesem Thread on masse...
Ich glaube darum geht's in diesem Tread. Einfach mal sagen : BOAH EY REGT
MICH DAS AUF !!!
Das finde ich völlig in Ordnung, niemand soll angegriffen werden.
Es ist doch angenehm einfach mal, ohne es böse zu meinen, sagen
zu dürfen, dass man etwas ganz ganz doooooof findet.
Ich finde z.B. noch die Toten Hosen absolut unhörbar, grauenhaft und
total daneben.
Nur weil das für mich so ist, heißt das nicht, dass diese Beschreibung auch
wirklich zutrifft. Das tut sie eben nur für mich. Ich kenne viele Leute die die
Hosen mögen und höre das auch auf Partys mit, wenn jemand das gerne
hören möchte, ohne mich zu beschweren. Trotzdem sind die Hosen einfach.....*würg*
Bin mir gerade nicht sicher, in welche Richtung dieser Thread nun gehen soll. Geht es darum, (objektiv) schlechte Musik anzuprangern, die unehrlich und künstlerisch wertlos ist, da sie nur aus kommerziellen Interessen produziert wird (Beispiel: DSDS-Kandidaten)? Oder geht es hier um Musik, die einfach nur den persönlichen Geschmack verfehlt, ansonsten aber zweifellos ihre Berechtigung hat, da qualitativ gut gemacht und künstlerisch wertvoll
Da der Thread den Titel trägt "Was ich überhaupt nicht hören muss", geht´s wohl eher um den persönlichen Geschmack...
z.B. eine gesamte Stilrichtung wie den Blues als "Musik man überhaupt nicht hören muss" zu bezeichnen finde ich schon grenzwertig. Natürlich ist es absolut legitim, den Blues nicht zu mögen und persönlich nicht zu hören. Aber ihm jegliche Daseinsberechtigung abzusprechen finde ich - allein musikgeschichtlich betrachtet - schon etwas gewagt.
...ich muss nochmal nachlesen...wer hat hier dem Blues jegliche Daseinsberechtigung abgesprochen?
...ach ja...Blues und Jazz find ich ziemlich
...und GTR...und Asia...und Paul Carrack...und fast alles von Tony Banks...und Mike & The Mechanics 