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Der - Was ich überhaupt nicht hören muss - Thread

  • Erdbeerteufelchen
  • 23. Juni 2011 um 21:15
  • little nick
    Squonk
    Trophäen
    1
    Beiträge
    4.291
    • 26. Juni 2011 um 20:20
    • #51
    Zitat von Starchaser

    Eminem

    ...oh ja...den verachte ich abgrundtief...und Scooter...

  • Eric
    Squonk
    Beiträge
    4.755
    • 26. Juni 2011 um 20:58
    • #52
    Zitat von little nick

    ...oh ja...den verachte ich abgrundtief...und Scooter...



    Ok.. bis jetzt war Spaß, aber nun wird es was Persönliches! :D

    “THE NIGHT WE TRACKED DOWN PHIL COLLINS, BECAME BEST FRIENDS WITH HIM, AND TALKED HIM INTO REUNITING WITH PETER GABRIEL, AND THEN WE GOT TO SING BACKUP ON THE NEW GENESIS ALBUM AND IT WAS AWESOME!”

    — Barney Stinson, How I Met Your Mother, Season 7, Episode 21 ‘Now We’re Even’

  • tamatze
    Lurker
    Beiträge
    304
    • 26. Juni 2011 um 23:30
    • #53
    Zitat von parissg

    Also erstmall :

    almost all of the below, aber :

    warum :
    AC/DC ?
    Van Halen ?
    Gary Moore (RIP) ?
    Clapton ?

    Da muss ich zustimmen. Die Abneigung gegen diese Bands/Musiker kann ich auch nicht verstehen. Vor allem Clapton (wohl der musikalischste Gitarrist, dazu mit dem besten Sound) und AC/DC (hammermäßige Gitarrenriffs und tolle Songs mit "Eiern").

    :genesis:

  • tamatze
    Lurker
    Beiträge
    304
    • 26. Juni 2011 um 23:36
    • #54

    Nicht zu vergessen meine Liste der No-Go's (aber nur weil sie nerven):

    ABBA
    Chris de Burgh
    Scorpions
    Lady Gaga
    Pet Shop Boys
    Scooter
    Alle deutschen Schlager

    :genesis:

  • Sebastian
    Squonk
    Beiträge
    3.846
    • 26. Juni 2011 um 23:53
    • #55

    Bin mir gerade nicht sicher, in welche Richtung dieser Thread nun gehen soll. Geht es darum, (objektiv) schlechte Musik anzuprangern, die unehrlich und künstlerisch wertlos ist, da sie nur aus kommerziellen Interessen produziert wird (Beispiel: DSDS-Kandidaten)? Oder geht es hier um Musik, die einfach nur den persönlichen Geschmack verfehlt, ansonsten aber zweifellos ihre Berechtigung hat, da qualitativ gut gemacht und künstlerisch wertvoll (Beispiele: Blues, Eric Clapton, Jan Delay,...)? Mir ist schon klar, dass die Grenzen fließend sind. Aber z.B. eine gesamte Stilrichtung wie den Blues als "Musik man überhaupt nicht hören muss" zu bezeichnen finde ich schon grenzwertig. Natürlich ist es absolut legitim, den Blues nicht zu mögen und persönlich nicht zu hören. Aber ihm jegliche Daseinsberechtigung abzusprechen finde ich - allein musikgeschichtlich betrachtet - schon etwas gewagt.

    1. Vorsitzender des Deutschen Mike Rutherford Fanclubs

    Pure Vernunft darf niemals siegen!

    Einmal editiert, zuletzt von Sebastian (26. Juni 2011 um 23:56)

  • tom
    Moderator
    Beiträge
    7.991
    • 27. Juni 2011 um 00:05
    • Offizieller Beitrag
    • #56
    Zitat von parissg

    Also erstmall :

    almost all of the below, aber :

    warum :
    AC/DC ?
    Van Halen ?
    Gary Moore (RIP) ?
    Clapton ?

    AC/DC - weil der Sänger klingt wie Micky Maus als Kettenraucher und der Gitarrist in einer selten dämlichen Schuluniform auftritt, obwohl er sicher über 60 ist. Daneben ist die Musik sowie ihre Live-Performance voller abgedroschener Rock-Klischees.

    Van Halen - fielen mir gerade so ein. Poser, die in ihrer Karriere zwei Hits hinbekommen haben, die man inzwischen nicht mehr hören kann. Außerdem hat nicht Eddie das Tapping erfunden, sondern Steve Hackett.

    Gary Moore - ich mag keinen Blues und keine langen Gitarrensoli.

    Eric Clapton - langweilt mich schon seit mindestens 1978. Habe neulich das Prince's Trust Konzert von 2010 gesehen und bin fast eingeschlafen.

    Zitat von Sebastian

    ...Aber z.B. eine gesamte Stilrichtung wie den Blues als "Musik man überhaupt nicht hören muss" zu bezeichnen finde ich schon grenzwertig. Natürlich ist es absolut legitim, den Blues nicht zu mögen und persönlich nicht zu hören. Aber ihm jegliche Daseinsberechtigung abzusprechen finde ich - allein musikgeschichtlich betrachtet - schon etwas gewagt.

    Wem geht es denn hier um Daseinsberechtigung? Ich kann Blues und Jazz nicht leiden, aber ich kenne und respektiere die Bedeutung dieser Genres, schon deshalb, weil es ohne sie die Musik, die mir gefällt, nicht geben würde. Deshalb kann ich es mir bestenfalls unter musikhistorischen Aspekten anhören (ich hatte jahrelang das "Vergnügen", mich beruflich damit beschäftigen zu müssen).


    Was dieser Thread soll? Keine Ahnung, aber es war ganz unterhaltsam, mal etwas abzulästern. ;)

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

    Einmal editiert, zuletzt von tom (27. Juni 2011 um 00:10)

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  • The real Real
    Lurker
    Beiträge
    750
    • 27. Juni 2011 um 00:16
    • #57

    Was mich nervt sind Deutsche, die an allem rumnörgeln und nur meckern, z.b. an der Wirtschaft, dem Gesundheitssystem, der Bundeskanzlerin, den "schlimmen" Migranten und an Genesis 80-er Jahre Pop...oh entschuldigung es wird politisch...
    Nein mal ehrlich, hier wird Musik aus manchen Genren genannt, die euch evtl. nicht zusagen, aber trotzdem gut gemacht sind, in welche Leute viel Energie und Arbeit gesteckt haben.
    Ein Beispie: Ich mag keinen Schlager oder Volksmusik, würde aber nie was gehen Udo Jürgens sagen (mag die Musik wirklich überhaupt nicht) und trotzdem habe ich Respekt vor dem Mann.

    Ähnlich solltet ihr mal euren Horizon erweitern, dann würdet ihr aus herausfinden, dass Peter Fox/ Seeed nichts mit Culcha Candela zu tun hat, das AC/DC mit einfachen Riffen die komplette Hard-Rock-Szene geprägt haben und Genesis keine 80er One-Hit-Wonder ist. Jan Delay guten Rap mit sehr sozio-kritischen Texten gemacht hat und jetzt coole Funkmusik, Clapton viel Gefühl in seinen langsamen Fingern besitzt und Van Halen rocken. Marillion sind nicht einfach sind, aber Musik machen die von Herzen kommt und Dream Theater einfach nur unmenschlich grass sind.
    *Sarkasmus an* Ich glaube das Forum passt sich der "Alles-ist-scheiße-außer-Stagnation-Haltung" von Herma an"* Sarkasmus aus*

    -Skuril, da Stagnation ja eigentlich nicht in der progressiven Musik stattfinden sollte-
    Musik ist geschmacksache, aber zeigt mal ein bischen Resepkt vor anderen Typen, dass weiß sogar Bushido :D

    Was mich jedach wirklich im Radio nervt ist Lady Gaga, da eine talentierte Junge Dame ein Marketing-Opfer von herzloser Plastikmusik wird. Dazu kommt das Menschen wie Jennifer Lopez, welche im Radio hoch und runter gedudelt werden noch nicht mal wissen wer Status Quo sind (s.Auftritt "Wetten, dass..."), das zeigt einfach wie wenig sie sich mit Musim auseinadersetzt und dass diese Frau einfach ein Produkt von Geldgeilen Plattenfirmen ist. Das is wirklich Schade und meiner Meinung nach eine berechtigte Begründung diese Musik mir nicht anzuhören bzw. sie mit meiner Ignoranz zu segnen in dem ich wegschaltet und ruhig bleibe :)
    Gute Nacht miteinander.

    Creeping up the blind Side, shining up the wall
    Stealing through the dark of night
    Climbing through a window, stepping to the floor
    Checking to left and the right
    Picking up pieces, putting them away
    Something doesn't feel quite right!

    Welcome to the Home by the Sea :teufelgrins:!

  • townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 27. Juni 2011 um 00:49
    • #58
    Zitat von The real Real

    Was mich nervt sind Deutsche, die an allem rumnörgeln und nur meckern, z.b. an der Wirtschaft, dem Gesundheitssystem, der Bundeskanzlerin, den "schlimmen" Migranten und an Genesis 80-er Jahre Pop...oh entschuldigung es wird politisch...
    Nein mal ehrlich, hier wird Musik aus manchen Genren genannt, die euch evtl. nicht zusagen, aber trotzdem gut gemacht sind, in welche Leute viel Energie und Arbeit gesteckt haben.
    Ein Beispie: Ich mag keinen Schlager oder Volksmusik, würde aber nie was gehen Udo Jürgens sagen (mag die Musik wirklich überhaupt nicht) und trotzdem habe ich Respekt vor dem Mann.

    Ähnlich solltet ihr mal euren Horizon erweitern, dann würdet ihr aus herausfinden, dass Peter Fox/ Seeed nichts mit Culcha Candela zu tun hat, das AC/DC mit einfachen Riffen die komplette Hard-Rock-Szene geprägt haben und Genesis keine 80er One-Hit-Wonder ist. Jan Delay guten Rap mit sehr sozio-kritischen Texten gemacht hat und jetzt coole Funkmusik, Clapton viel Gefühl in seinen langsamen Fingern besitzt und Van Halen rocken. Marillion sind nicht einfach sind, aber Musik machen die von Herzen kommt und Dream Theater einfach nur unmenschlich grass sind.
    *Sarkasmus an* Ich glaube das Forum passt sich der "Alles-ist-scheiße-außer-Stagnation-Haltung" von Herma an"* Sarkasmus aus*

    -Skuril, da Stagnation ja eigentlich nicht in der progressiven Musik stattfinden sollte-
    Musik ist geschmacksache, aber zeigt mal ein bischen Resepkt vor anderen Typen, dass weiß sogar Bushido :D

    Was mich jedach wirklich im Radio nervt ist Lady Gaga, da eine talentierte Junge Dame ein Marketing-Opfer von herzloser Plastikmusik wird. Dazu kommt das Menschen wie Jennifer Lopez, welche im Radio hoch und runter gedudelt werden noch nicht mal wissen wer Status Quo sind (s.Auftritt "Wetten, dass..."), das zeigt einfach wie wenig sie sich mit Musim auseinadersetzt und dass diese Frau einfach ein Produkt von Geldgeilen Plattenfirmen ist. Das is wirklich Schade und meiner Meinung nach eine berechtigte Begründung diese Musik mir nicht anzuhören bzw. sie mit meiner Ignoranz zu segnen in dem ich wegschaltet und ruhig bleibe :)
    Gute Nacht miteinander.

    Ach komm - du meckerst doch hier selber rum.
    Dieser Thread ist schlichtweg eine Abladestelle für die "persönliche[n] No-Go's" (Erdbeerteufelchen, #1). Und es ist schön, mal was von der ganzen Scheiße, die sich ungefragt in die eigenen Gehörgänge hineindrängelt, abladen zu können. Weg damit - tut gut!
    Und wenn ich den Genesis-Pop-Schrott der 80er nun mal grottig finde, dann ist das auch hier eher eine Feststellung als Meckerei. Und es interessiert mich auch nicht die Bohne, wie lange die Jungs nun wie viel Energie ins Songwriting, die Produktion usw. von "Dreaming weil you sleep" gesteckt haben, wenn ich's einfach geschmacklos finde. ("Sie haben sich immerhin bemüht...")
    Dann müsste ich wahrscheinlich auch Dieter Bohlen und Konsorten für ihren Arbeitseinsatz (der zweifellos vorhanden war und ist) wohlwollende Anerkennung erübrigen? Nee, fällt mir nicht ein. Dann bringe ich lieber den Leuten meinen größten Respekt zum Ausdruck, die sich z.B. sozial engagieren, ohne auf ihren finanziellen Vorteil oder Anerkennung zu schielen.
    Es ist hier definitiv kein "Vor-welchen-Musikern-habt-ihr-Respekt-obwohl-ihr-die-Musik-zum-Kotzen-findet"-Thread.
    Und von wegen Horizont: Ich fasse deine Bedenken hier eher als ziemliches Vorurteil deinen Mitusern gegenüber auf - als ob man unter Horizontverengung leiden würde, wenn man "Micky Maus als Kettenraucher" nun nicht gerade als Hochgenuss empfindet und dies auch so (herrlich) ausdrückt.
    Weitere No-Go's von mir: Heintje, Poser-Metal (Manowar, Hammerfall, Iron Maiden, Judas Priest usw. usw.), Scorpions, Kiss, Asia, Florian Silbereisen, The Housemartins, Bob Dylan, Rolling Stones, Pet Shop Boys, Depeche Mode, Duran Duran, Kylie Minogue...


  • BlackFox
    Lurker
    Beiträge
    582
    • 27. Juni 2011 um 11:56
    • #59

    Mir geht größtenteils der seit den 90'ern jeweils aktuelle Popkrempel auf den Nerv.

    Die ganzen kreischenden Frauen :
    Mariah Carey, Beyonce, Katie Perry etc.

    Lady Gaga muss ich besonders hervorheben. Das hat mit
    Musik für mich einfach nichts mehr zu tun.

    Oder halt generell die rappende Fraktion, grauenhaft.
    Stumpfer Beat, keinerlei Abwechslung, meistens grottige
    Texte.

    Grönemeyer und Westernhagen finde ich auch komplett überflüssig.
    Schlager nenne ich gar nicht, weil's die Mühe nicht wert ist.

  • tom
    Moderator
    Beiträge
    7.991
    • 27. Juni 2011 um 12:37
    • Offizieller Beitrag
    • #60
    Zitat von BlackFox

    Die ganzen kreischenden Frauen :
    Mariah Carey, Beyonce, Katie Perry etc.

    Von denen ganz besonders die, die sich an der aus dem Gospel stammenden "Lining-Out"-Gesangstechnik versuchen. In einer Kritik über Mariah Carey habe ich mal gelesen, sie sänge, als würde sie über eine defekte Fußbodenheizung laufen.
    Da wird prinzipiell kein Ton geradeaus gesungen, sondern immer noch ein Schnörkelchen drumrum geleiert. Das scheint heutzutage im Wortsinn zum "guten Ton" zu gehören - beim DSDS-Casting z.B. kommen auch immer nur solche Tussis weiter, die dies einigermaßen imitieren können.
    Leute mit ursprünglichem Gospel-Background wie Aretha Franklin, vor der ich große Hochachtung habe, auch wenn ich diese Musik ebenfalls nicht leiden kann, beherrschen diese Technik wenigstens.

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

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