Steven Wilsons Album ist für mich der größte Langweiler seit langem. Das klingt völlig belanglos und unaufregend. Ich frag mich seit Tagen, was daran so toll sein soll? Ärgere mich, es "blind" gekauft zu haben...
Ich hab im Sommer "Love Life" von Tim Booth gekauft. Das Album macht mir richtig Spaß...
Diesem Urteil kann ich mich - auch auf die neuerliche Gefahr der "Steinigung" hier- nur widerspruchslos anschliessen: So ziemlich "alles" wo Mr. Wilson heutzutage seine Finger drin hatte, besticht durch einen hohen "Wiederkennungswert" (für meine Gehörmuscheln) und hört sich so an, als hätte jemand überall die gleiche, jeglichen persönlichen Ausdruck (der versch. Interpreten) erstickende, zähe "Sosse" drübergeklatscht. ![]()
Aus meiner Sicht: Langweiliges, auf Massenkompatibilität poliertes "Gewaber", welchem jegliche Ecken und Kanten (die für den Prog ja im Grunde kennzeichnend sind) weggeschliffen wurden.
Da ist mir ja Brian Eno´s "Fahrstuhl-Mucke" schon fast lieber
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