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Die besten Debüt-Alben

  • sussudio
  • 9. August 2009 um 18:37
  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 9. August 2009 um 18:37
    • #1

    Hab vor kurzem entdeckt, dass der ME vor einiger Zeit eine Liste mit den 50 besten und wichtigsten Debüt-Alben gekürt hat, chronologisch geordnet von 1956 - 2004.

    http://www.indiepedia.de/index.php/Die_…ikexpress,_2006)

    Soweit ist die Liste ja auch ganz okay, auch wenn es mMn zwischen 1976 und 1981 etwas zu sehr punklastig ist. Trotzdem, wenn es hier um die wichtigsten Debütalben geht, wo sind denn dann Alben wie das Debüt von ELP? Oldfields "Tubular Bells"? "Face Value" von unserm Phil?

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • DocFederfeld
    Gast
    • 9. August 2009 um 21:36
    • #2
    Zitat von sussudio

    Hab vor kurzem entdeckt, dass der ME vor einiger Zeit eine Liste mit den 50 besten und wichtigsten Debüt-Alben gekürt hat, chronologisch geordnet von 1956 - 2004.

    http://www.indiepedia.de/index.php/Die_50_besten_und_wichtigsten_Deb%C3%BCtalben_(Musikexpress,_2006)

    Soweit ist die Liste ja auch ganz okay, auch wenn es mMn zwischen 1976 und 1981 etwas zu sehr punklastig ist. Trotzdem, wenn es hier um die wichtigsten Debütalben geht, wo sind denn dann Alben wie das Debüt von ELP? Oldfields "Tubular Bells"? "Face Value" von unserm Phil?

    Auch im Eclipsed gab es solch eine Liste vor einigen Jahren- vielleicht such ich sie mal raus. Wenn ich mich recht erinnere haben dort die Doors den ersten Platz belegt.

    "Face Value" sehe ich übrigens nicht als Debutalbum an, da Collins ja schon lange im Musikgeschäft tätig war und viele Alben mit Genesis und Brand X veröffentlicht hatte.

    Auch die Musiker von ELP hatten vorher schon bei bekannten Bands gespielt. Gut sind die drei von Dir genannten Alben allemal, aber wichtig im Sinne von einflussreich wohl eher nicht :ka:

  • BBQ.Master
    Banjo Man
    Beiträge
    970
    • 9. August 2009 um 22:30
    • #3

    Der Titel des Threads zielt ja auf die besten Alben ab - auch wenn das wieder alles subjektiv ist.

    ELPs Erstes ist meiner Meinung nach ein unübertroffenes Debütalbum mit "Take A Pebble" als Sternstunde des Jazz, wenn man so will. Etwas Ähnliches haben King Crimson und vor allem Mike Oldfield geschafft, alle anderen Kernbands des Prog jedoch nicht.

    Aber auch das erste Album der Fleet Foxes, um in die Gegenwart zu kommen, ist sehr gut.

    "Da hab ich mich gefragt, was dieses Hotel wohl vorher gewesen ist. Es muss etwas ziemlich unglaubliches gewesen sein. Wahrscheinlich Peter Gabriels Haus. Das ist fantastisch..." - Rick Wakeman, Keyboarder von Yes, über den Ort dieses Interviews

  • myrrh59
    Lurker
    Beiträge
    244
    • 9. August 2009 um 22:36
    • #4
    Zitat von sussudio

    Hab vor kurzem entdeckt, dass der ME vor einiger Zeit eine Liste mit den 50 besten und wichtigsten Debüt-Alben gekürt hat, chronologisch geordnet von 1956 - 2004.

    http://www.indiepedia.de/index.php/Die_…ikexpress,_2006)

    Soweit ist die Liste ja auch ganz okay, auch wenn es mMn zwischen 1976 und 1981 etwas zu sehr punklastig ist. Trotzdem, wenn es hier um die wichtigsten Debütalben geht, wo sind denn dann Alben wie das Debüt von ELP? Oldfields "Tubular Bells"? "Face Value" von unserm Phil?



    Heisst ja auch Indiepedia und nicht Pop oder Progpedia.

    (Klugscheißermodus aus)

    Thomas

  • karlsoost
    Lurker
    Trophäen
    2
    Beiträge
    459
    • 9. August 2009 um 22:51
    • #5
    Zitat von DocFederfeld

    Auch im Eclipsed gab es solch eine Liste vor einigen Jahren- vielleicht such ich sie mal raus. Wenn ich mich recht erinnere haben dort die Doors den ersten Platz belegt.

    Hier ist die Liste von Eclipsed & (Leser Poll) 2006:

    Eclipsed:
    1. King Crimson (Marillion)
    2. Velvet Underground (King Crimson)
    3. Led Zeppelin (dto)
    4. Doors (dto)
    5. Jimi Hendrix (Alan Parsons P)

    Phil Collind taucht beiderseits gar nicht auf.
    P Gabriel auf 67 (11)
    Genesis (FGtRevelation) ist aufgeführt als Album, das besser nie aufgenommen worden wäre

    Meine FAV wären:

    Marillion -Saga
    Spock's Beard - RPWL
    IQ - Arena
    Ant Phillips - S Hackett

    in diesem Sinne...

    a horse not made of sand

  • Online
    townman
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.036
    • 9. August 2009 um 23:47
    • #6

    "Ten" von Pearl Jam finde ich ein unglaublich hammermäßiges Debutalbum. Bislang noch mein Pearl-Jam-Liebling.


  • The Bishop
    Intruder
    Beiträge
    78
    • 10. August 2009 um 00:48
    • #7

    Für mich zählen dazu:


    • Level 42 - Level 42 (die Early Tapes wurde später erst rausgebracht)
    • Klaus Schulze - Irrlicht (unfassbares Debut für die Zeit und das Equipment)
    • Mike Oldfield - Tubular Bells (alles danach waren nur Variationen oder Pop)
    • Alan Parsons Project - Tales of Mystery and Imagination (war ja eigentlich auch als Einzelalbum geplant)
    • Jean Michel Jarre - Oxygene (immer noch faszinierend)
    • Massive Attack - Blue Lines (Geburt des Trip-Hop)
    • Rage against the Machine - Rage against the Machine (unglaublich kraftvolles Debut)
    • Saybia - The Second you Sleep (echt starker Erstling)
    • Spin Doctors - Pocket Full of Kryptonite (klasse Start, dann leider sehr schwach geworden)
    • Toto - Toto (immer noch das beste der Jungs)

    "Man muss die Messlatte hoch genug legen - sonst kommt man nicht unter durch." 8-)

  • DocFederfeld
    Gast
    • 10. August 2009 um 14:13
    • #8

    karlsoost: :huhu: Danke - stimmt King Crimson hat damals gewonnen, nicht die Doors.

    Zu meinen Debutfavoriten zählen u.a.:

    Kate Bush The Kick Inside
    Tori Amos Little Earthquakes
    Chicago I (Chicago Transit Authority)
    Kansas
    Springsteen
    Greetings From Asbury Park, NJ

  • HoHoHo
    Giant Hogweed
    Beiträge
    7.284
    • 10. August 2009 um 22:00
    • #9
    Zitat von sussudio

    Hab vor kurzem entdeckt, dass der ME vor einiger Zeit eine Liste mit den 50 besten und wichtigsten Debüt-Alben gekürt hat, chronologisch geordnet von 1956 - 2004.

    http://www.indiepedia.de/index.php/Die_…ikexpress,_2006)

    Soweit ist die Liste ja auch ganz okay, auch wenn es mMn zwischen 1976 und 1981 etwas zu sehr punklastig ist. Trotzdem, wenn es hier um die wichtigsten Debütalben geht, wo sind denn dann Alben wie das Debüt von ELP? Oldfields "Tubular Bells"? "Face Value" von unserm Phil?



    Bei mir führt der Link ins Nirvana.

    Grundsätzlich finde ich nur ganz selten dass Debut Alben wirklich zu den Top Alben der jeweiligen Bands/Musiker zählen. Zu den besten Debut Alben im Sinne von Alben die die jeweilige Karriere prägen und überstrahlen zählen m. E.:
    TAPP: Tales of Mystery and Imagination
    Mike Oldfield: Tubular Bells
    the cranberries: Everybody Else is Doing it So Why Can't We?

  • Country Man
    Banjo Man
    Beiträge
    1.092
    • 10. August 2009 um 22:19
    • #10

    ein (noch) unbekannter meilenstein

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    "Ich glaube, dass sich mein Standpunkt, nachdem ich die Band verlassen habe, nicht dramatisch geändert hat.(...).

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    Peter Gabriel

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