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Eure Lieblings-Keyboarder

  • sussudio
  • 24. April 2007 um 21:35
1. offizieller Beitrag
  • sussudio
    Squonk
    Beiträge
    4.625
    • 24. April 2007 um 21:35
    • #1

    Nachdem wir ja schon Schlagzeuger und Gitarristen behandelt hatten, kommen jetzt die Tastenmänner dran. Welche Keyboarder findet ihr absolut außergewöhnlich?

    Hier meine Top 10:

    1. Rick Wright (Pink Floyd)
    2. Tony Banks (Genesis)
    3. Rick Wakeman (Yes, Strawbs)
    4. Patrick Moraz (Yes, Moody Blues)
    5. Vince Clarke (Depeche Mode, Yazoo, Erasure)
    6. Peter Robinson (Brand X, Phil Collins)
    7. Keith Emerson (ELP)
    8. Vangelis
    9. Ray Manzarek (The Doors)
    10. Steve Winwood

    31.10.1997 PHIL COLLINS (Hannover)
    11.06.2004 PHIL COLLINS (Berlin)
    15.06.2007 GENESIS (Hamburg)
    15.06.2012 ROACHFORD (Kiel)
    24.06.2012 MIKE & THE MECHANICS (Kiel)
    18.05.2014 STEVE HACKETT (Hamburg)

  • eclipse
    Slipperman
    Beiträge
    2.594
    • 24. April 2007 um 21:41
    • #2

    Oh, ich bin eigentlich mehr ein Gitarrenfreak bzw. kenne mich mit Gitarristen besser aus. Aber Deine Top 3 segne ich mal ab, zumal der Keyboarder meiner Lieblingsband auf Platz 1 steht. Nichts gegen die anderen, aber Wright hatte mit Gilmour den den größten Anteil am "magischen" FloydSound, keine andere Band, aber das ist natürlich ein subjetives Empfinden, konnte Musik in so einer atmosphärischen und emotionalen Dichte schaffen.

  • PinBall
    Lurker
    Beiträge
    107
    • 24. April 2007 um 21:46
    • #3

    John Lord von Deep Purple, ist ein wahrer Meister seines Faches! Leider hat er die Band verlassen!

  • Dead Flower
    Gast
    • 24. April 2007 um 21:47
    • #4

    Meine Top 5:

    1. Jordan Rudess (Dream Theater)
    2. Tony Banks (Genesis)
    3. Rick Wakeman (Yes)
    4. Keith Emerson (ELP)
    5. Rick Wright (Pink Floyd)

    Kann aber sei, dass ich jetzt einige vergessen habe :aha:

  • Dominik
    Gast
    • 24. April 2007 um 23:37
    • #5

    Am liebsten sind mir Keyboarder, die neben spieltechnischen Fähigkeiten und guten Sounds auch durch kompositorische Leistungen brillieren.

    Daher steht bei mir in Sachen kompositorischer Kreativität/Innovation, Keyboardsounds sowie Virtuosität ganz vorne:

    Kerry Minnear
    (Gentle Giant)

    Außerdem mag ich gerne:
    - Tony Banks (Genesis)
    - Keith Emerson (ELP)
    - Chick Corea (Return To Forever)
    - Flavio Premoli (Premiata Forneria Marconi)
    - Rick van der Linden (Ekseption)
    - John Evan (Jethro Tull)

    Rick Wakeman ist dagegen nicht so mein Fall, weil er ein lausiger Komponist ist und es sogar in den goldenen 70ern geschafft hat, quitschige Nerv-Sounds zu benutzen.
    Jordan Rudess' Keyboardspiel hasse ich sogar regelrecht - er benutzt furchtbare Sounds und kann scheinbar nichts außer hyperschnellen, nichtssagenden Soli...

  • Tafelspitz
    Lurker
    Beiträge
    329
    • 25. April 2007 um 08:19
    • #6

    Gute Frage!

    Mein absoluter Favorit (und persönliches Vorbild) ist Tony Banks.
    Ein paar andere, die mir auch sehr gut gefallen (assortiert, also nicht nach Rangliste o.ä.):

    Peter Bardens (leider nicht mehr unter uns). Für mich einer der Grossmeister des Minimoogs.
    Clive Nolan
    Rick Wakeman
    Steve Winwood - ebenfalls ein sehr gefühlvoller Minimooger.
    Manfred Mann

    Mit Keith Emerson kann ich eher wenig anfangen. Spieltechnisch sicher ein Genie, aber musikalisch nicht so mein Ding. Ich bin vermutlich der einzige Mensch auf dieser Kugel, der das Keyboardsolo am Ende von "Lucky Man" einfach nur grauenhaft und songundienlich findet.

    Dieser Satz kein Verb.

  • Dominik
    Gast
    • 25. April 2007 um 09:11
    • #7
    Zitat

    Peter Bardens (leider nicht mehr unter uns). Für mich einer der Grossmeister des Minimoogs.


    Oh ja, den habe ich glatt vergessen. Sehr angenehmer Keyboarder, hat sich bei Camel nie in den Vordergrund gespielt und tolle musikalische Beiträge geleistet.
    Hier sieht man ihn in Aktion:
    http://www.youtube.com/watch?v=ZTVnCyDoQlQ

    Zitat

    Ich bin vermutlich der einzige Mensch auf dieser Kugel, der das Keyboardsolo am Ende von "Lucky Man" einfach nur grauenhaft und songundienlich findet.


    Naja, ich mag's auch nicht besonders.
    Man würde dem guten Herrn Emerson aber unrecht tun, ihn an einem Keyboardsolo zu messen, das er für einen ihm verhassten (!) Song sozusagen "runtergerotzt" hat!
    ELP haben zugegebenermaßen viel Schrott gemacht, aber kompositorisch und spielerisch gesehen sind Songs wie "Tarkus", "Brain Salad Surgery", "The Endless Enigma" oder "Trilogy" einfach genial.
    Emerson hat sich als Komponist sehr ernst genommen, und das hört man seinen Kompositionen auch an!

  • Tafelspitz
    Lurker
    Beiträge
    329
    • 25. April 2007 um 13:19
    • #8

    Nein, ich messe Emerson nicht bloss ann diesem einen Solo. Die Musik von ELP ist halt einfach nicht so mein Ding.
    Und dieses Herumgehabe auf der Bühne mit Dolchen und so... ich mag es halt einfach nicht :-?

    Dieser Satz kein Verb.

  • Grimm
    Lurker
    Beiträge
    754
    • 25. April 2007 um 13:40
    • #9

    ELP sinds chon ganz groß aber die meisten songs sind einfach nur mist. die longtracks sind aber geil.

    tony banks
    rick wakeman
    john evan
    ingfried hoffmann
    pär lindh

    mirror, mirror on the wall - who in this land is
    fairest of all?

  • Prophet
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    3.956
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    amyristom
    • 25. April 2007 um 14:40
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    So dann lass ich an dieser Stelle mal meine Top3-Keyboarder vom Stapel, die mich persönlich (als Keyboarder) am meisten geprägt haben:

    - Tony Banks (natürlich)
    - Mark Kelly
    - Clive Nolan

    Dazu gesellt sich noch Arjen A. Lucassen alias Ayreon. Weniger wegen seinen Fähigkeiten als Keyboarder sondern aufgrund der verwendeten Sounds und deren effektvoller Einsatz.

    Mit einigen der genannten Keyboarder (z.B. Wakeman, insbesondere aber Herrn Rudess) kann ich dagegen nichts anfangen. Technisch zwar brilliant, aber dabei (meist) zu quietschig, zu plastik-fantastik und (besonders Rudess) durch die fast ausschließliche Fixierung auf besagte Technikfertigkeit meist zu kalt, emotionslos und dadurch schlicht belanglos.

    Now our end has come so near
    But you’re still reminded
    On the way to loose our fear
    We walk – still we’re blinded

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