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Bestes Renaissance - Album

  • revelation
  • 2. Februar 2012 um 17:30
1. offizieller Beitrag
  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 2. Februar 2012 um 17:30
    • #1

    Hier geht es darum, das beste Album der Symphonic - Artpop/Prog Band Renaissance zu wählen.

    Die Geschichte der Band (1969- bis Heute) ist ja von sehr vielen Besetzungswechseln und Seitenprojekten gekennzeichnet. Um die Übersichtlichkeit zu bewahren,konzentrieren wir uns hier auf die Platten der Relf/McCarthy-Besetzung,sowie der Dunford/Haslam/Camp - Besetzung(unter dem Namen Renaissance)

    Projekte,wie Armageddon,Illusion,Another Woman etc.pp.usw. bleiben aussen vor!

    Tuscany steht trotz des Fehlens von Camp zur Auswahl.

    Ausserdem geht es nur um Studioalben.

    Wenn ich das hinbekomme,hat jede/r zwei Stimmen.

    Es ist nicht verboten,die Wahl im Thread zu begründen.

    Viel Spass uns!

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

    5 Mal editiert, zuletzt von revelation (4. Februar 2012 um 13:13)

  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 2. Februar 2012 um 17:53
    • #2

    Es geht los;alle Alben liegen gleichauf. Deine Stimme entscheidet,welches Album in Führung geht!
    Viel Spass.

    Es dürfen auch die mitmachen,die nicht alle Alben kennen.

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

  • charles bukowski
    Gast
    • 2. Februar 2012 um 17:59
    • #3

    Sehr schöne Umfrage. Da muss ich etwas überlegen. Ich hätte Live at Carnegie Hall gewählt, aber du hast Recht die Live-Alben wegzulassen.

  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 2. Februar 2012 um 18:46
    • #4

    Es ist natürlich eine Gemeinheit, nur zwei Antworten zu ermöglichen.
    Das stellt auch mich angesichts mindestens fünf hervorragender Alben vor eine schwere Entscheidung.

    Aus der "klassischen" Phase (72-79,nach meiner Meinung) konnte ich Azur Dòr und A Song for all Seasons, sowie Turn of the Cards schneller ausschliessen, da hier jeweils mehrere Stücke enthalten sind, die mich weniger reizen.

    Schweren Herzens scheiden nun auch Proloque und Scheherazade aus. Letzteres ist nahezu Frevel angesichts eines Songs ,wie A Trip to the Fair.

    Bleiben also: Ashes are burning- Vor allem Wegen der beiden Longtracks,die das Album einrahmen.Und wegen At the Harbour-einer Ballade,die so traurig und wunderschön ist,dass ich sie auf meiner Beerdigung hören wollte,wäre diese Ehre nicht verbrieft "Think of me with Kindnes" von GG zuteil.

    Und Novella : Es ist das einzige Album, das eine (natürlich nur spürbare) durchgängige zärtlich-poetische Atmosphere hat. Top tracks: The Sisters, Midas Man

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

  • charles bukowski
    Gast
    • 2. Februar 2012 um 19:02
    • #5

    Also Turn of the Cards muss für mich dabeisein wegen den wunderschönen bis eventuell schmalzigen I Think of You und Cold as Being. Und natürlich Mother Russia, was übrigens Alexander Soltchenytzin gewidmet ist.

  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 2. Februar 2012 um 19:29
    • #6
    Zitat von charles bukowski

    Also Turn of the Cards muss für mich dabeisein wegen den wunderschönen bis eventuell schmalzigen I Think of You und Cold as Being. Und natürlich Mother Russia, was übrigens Alexander Soltchenytzin gewidmet ist.

    Und "Black Flame" ist so herzzerreissend schön, selbst "Cold is beig"( eine ganz dreiste Urheberrechtsverletzung...und das ,ohne wenigstens den Komponisten zu erwähnen,tststs) hauen mich um! Aber gerade "I Think of you" ist mir zuhuuuuuuhu kitschig.

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

  • charles bukowski
    Gast
    • 2. Februar 2012 um 19:47
    • #7
    Zitat von revelation

    Und "Black Flame" ist so herzzerreissend schön, selbst "Cold is beig"( eine ganz dreiste Urheberrechtsverletzung...und das ,ohne wenigstens den Komponisten zu erwähnen,tststs) hauen mich um! Aber gerade "I Think of you" ist mir zuhuuuuuuhu kitschig.



    Also, da haben wir es:
    The music to "Cold Is Being" is taken entirely from "Adagio in G minor" (attributed to Tomaso Albinoni) and, contrary to the album credits, was not actually contributed to by Michael Dunford. It was, however credited in the back notes: "Thanks to Jehan Alain (for the opening piece of RUNNING HARD) and Albinoni for COLD IS BEING".
    Vielleicht ist das Stück ja schon so alt, dass die Rechte abgelaufen waren.

  • uriah
    Lurker
    Beiträge
    543
    • 2. Februar 2012 um 20:51
    • #8
    Zitat von revelation


    Bleiben also: Ashes are burning- Vor allem Wegen der beiden Longtracks,die das Album einrahmen.Und wegen At the Harbour-einer Ballade,die so traurig und wunderschön ist,dass ich sie auf meiner Beerdigung hören wollte,wäre diese Ehre nicht verbrieft "Think of me with Kindnes" von GG zuteil.

    Und Novella : Es ist das einzige Album, das eine (natürlich nur spürbare) durchgängige zärtlich-poetische Atmosphere hat. Top tracks: The Sisters, Midas Man


    oh, da sind wir ja einer Meinung:)

    Die Krönung ihrer Laufbahn bleibt für mich aber Live at CH, schon alleine wegen der fantastischen Version von Ashes are burning

    http://www.lastfm.de/user/uriah-hp

  • revelation
    Squonk
    Beiträge
    3.740
    • 2. Februar 2012 um 20:53
    • #9

    Hey Uriah,zunächst `mal:Auf Deinem alten Avatar sahst Du irgendwie gesünder aus:)

    Ja,ich denke,dass Du mit CH recht hast. Hätte ich es zur Wahl gestellt hätte das Siegeralbum allerdings wohl schon jetzt festgestanden.

    Hier steht nichts Wichtiges! Trotzdem danke fürs Lesen.

    Einmal editiert, zuletzt von revelation (2. Februar 2012 um 20:55)

  • tom
    Moderator
    Beiträge
    7.991
    • 3. Februar 2012 um 00:15
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Habe mir heute "Prologue" angehört - eigentlich ganz schön, vor allem Sounds Of The Sea. Zuckersüße Vocals, Annie singt fein geradeaus und fast ganz ohne Vibrato, nur beim ersten und beim letzten Stück - da hätte sie sich das ewige "Dudududu" sparen können - diese textlose Art zu singen kann ich nicht ausstehen. Glücklicherweise reisst es die Musik wieder raus, die geht streckenweise nett rüber in den Jazzrock, ist aber jederzeit auszuhalten. Bei Bound For Infinity sollte man allerdings mal den Klavierspieler erschießen. Fazit: Sicher nicht das beste Album, aber anhörbar.

    Mein Blog: Rockworte
    Mein Solo-Album: "Geduld, meine Herren, Geduld! (Die Grundig-Demos 1980-83)"

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