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Alexander Alberts






Mitglied seit 15 Jahren ...

von Alexander Alberts


Auf die Musik von Genesis bin ich – Jahrgang 1977 – durch eine Kassette meines Onkels gekommen. Diese Zusammenstellung von Songs der Alben „Genesis“ und „Invisible Touch“ hat mich schnell gefangen genommen. Meine erste LP aus dem Genesis-Lager war dann Phil Collins „…but seriously“ und wenig später „Serious Hits…Live“. 1991 folgte dann (da war ich dann 14 Jahre alt) Genesis mit „We Can`t Dance“. Kurze Zeit später begann auch bei mir das Zeitalter der CD und mein erster Silberling wurde natürlich ein Genesis-Album, „Selling England By The Pound“! Damit hatten auch die „alten Genesis“ mich in ihren Bann gezogen, und ich wurde zum eingefleischten Fan.


Nachdem alle Alben in meinem CD-Regal standen, wurde ich schließlich 1996 auf den Genesis-Fanclub aufmerksam. Der „Eintritt“ war schnell geschehen, und so jährt sich nun meine 15-jährige Mitgliedschaft. Nach dem Aufruf zu Gastbeiträgen, habe ich meine alten Unterlagen – ich komme aus einer Beamten-Familie, in der natürlich alles schön ordentlich abgeheftet und aufbewahrt wird – durchforstet, und dort findet sich doch tatsächlich noch die Aufnahmebestätigung von Helmut, Peter und Bernd. Ein kleiner grüner Willkommens-Brief! Auch meine erste Bestellung bei Peter ist archiviert, so bekam ich im März 1996 die Magazine Nr. 6 bis 8. In den folgenden Jahren habe ich praktisch alles aufgesogen, was von Seiten des Fanclubs angeboten wurde. Aus Peters Shop habe ich wohl so ziemlich alles, was angeboten wurde, bestellt. Die größte Freude haben mir aber die tollen Hefte bereitet. Sehnsüchtig habe ich auf das Erscheinen der neuesten Ausgabe gewartet. Da wurden die regelmäßigen Verschiebungen oftmals zur Geduldprobe. In den 90er Jahren waren diese Hefte die einzige Informationsquelle für mich und deshalb von einem unschätzbaren Wert. Ich kann Helmut, Peter und Bernd gar nicht genug danken! Es macht an dieser Stelle keinen Sinn, einzelne Punkte der Hefte hervorzuheben, da aus meiner Sicht der gesamte Inhalt für mich als Fan interessant und wichtig war. Außerdem sollte noch erwähnt werden, dass die Hefte mit jeder neuen Ausgabe professioneller und qualitativ hochwertiger wurden. Die letzten Ausgaben waren, allein was die Druckqualität anbelangt, besser als alle Musikzeitschriften mit ihren professionellen/finanziellen Möglichkeiten.


Zur Jahrtausendwende begann dann für den Fanclub und damit zwangsweise auch für mich das Internet-Zeitalter. Ich muss gestehen, dass ich zunächst sehr enttäuscht war. Nicht, dass die ersten Gehversuche des Clubs im Netz schlecht gewesen wären - ich trauerte nur lange den Heften nach. Auch heute noch bin ich der Überzeugung, dass zumindest ein jährliches Heft mit den Kritiken zu neuen Alben aus dem Genesis-Lager, der Zusammenfassung des Jahres aus Genesis-Sicht, Raritäten-Vorstellungen usw. bei vielen Fanclub-Mitgliedern gut ankommen würde.


Aber zurück zum Internet. Die Homepage ist in den letzten Jahren gewaltig gewachsen und wird äußerst professionell betreut. Es ist das heutige Aushängeschild des Fanclubs. Neben den übersichtlich gestalteten Basisdaten für neue Fans und andere Interessierte bieten die Startseite und die regelmäßigen Newsletter via Mail auch für die „alten Hasen“ immer wieder neue Informationen. Auch die gelegentlichen Gewinnspiele und die verschiedensten Abstimmungen/Ligen erfreuen sich zu Recht großer Beliebtheit. Der größte Trumpf der Homepage ist aber aus meiner Sicht das Forum. Der Fanclub bietet hier eine perfekte Plattform des Austauschs zwischen uns Fans. Dies ist einmalig im deutschsprachigen Raum! Ich denke, hier gebührt vor allem Christian ein ganz großer Dank.

Ich besuche die Homepage regelmäßig und schalte mich auch hin und wieder in die verschiedenen Diskussionen im Forum ein. Oft ist es aber auch einfach nur schön, die Meinungen der anderen nur zu lesen und so die eigenen Ansichten und Sichtweisen zu hinterfragen.


Das absolute Highlight des Fanclubs sind die Club-Treffen. Es ist einfach unglaublich, was hier in den vergangenen Jahren alles auf die Beine gestellt worden ist. Da sind zunächst die tollen Raritäten-Ausstellungen und das immer wieder sehr amüsante Quiz zu nennen. Interessante und rare Video-Aufnahmen werden uns regelmäßig präsentiert und es wurde immer wieder geschafft, interessante Persönlichkeiten aus dem Genesis-Umfeld nach Deutschland zu holen. Hier haben alle Anwesenden dann die einmalige Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen, die ihnen schon seit Jahren unter den Nägeln brennen. Absolute Highlights waren natürlich das Wilson-Event 2004 und Hackett-Event 2009. Einfach nicht zu fassen! Auch bei den Fanclub-Treffen muss man sagen, dass diese mit den Jahren immer professioneller und umfangreicher geworden sind. Der weite Weg vom Niederrhein bis Welkers war und ist deshalb absolut kein Hindernis! Bei einem Treffen ist mir erst in Höhe Dortmund aufgefallen, dass ich die Karten vergessen habe, auch dies war aber kein Problem – es ging auch ohne. Eine Rückfahrt wäre auch nicht möglich gewesen.


Ich hoffe, dass unsere vier „Häuptlinge“ noch viele Jahre Spass am Fanclub haben und uns so noch lange erhalten bleiben. Es wäre schön, wenn das hohe Niveau gehalten werden kann oder vielleicht sogar mit einem weiteren Ausbau der Homepage (z.B. Tourdaten, Session-Tätigkeiten der Bandmitglieder) noch gesteigert werden könnte.


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